AT66819B - Glasziehofen. - Google Patents

Glasziehofen.

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AT66819B
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Walter Adalbert Jones
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Walter Adalbert Jones
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  Glasziehofen. 



   Es ist eine bekannte Tatsache, dass beim Ziehen zylindrischer oder anderer Schalenkörper aus einem beständig gespeisten Topf der   Glasabfall.   der von der Trennung des gezogenen Schalenkörpers herrührt, abgekühlt wird und ein Teil des Glasabfalles an den   Topfwändeu   anhaftet, während der   übrige   Teil in das in dem   Tupf bessndliche geschmolzene G ! as fällt.   



   Wegen dieses   Umstandes   ist es   unmöglich, den nächsten Schalenkörper aus dem   Topf zu ziehen, ohne vorher diesen Glasabfall vom Topf und dessen Wänden entfernt zu haben. Zum Entfernen dieses ganzen Glasabfalles wird gewöhnlich eine Kelle oder Schaufel benutzt, doch erfordert dies viel Zeit, auch ist es kostspielig. 



   Die Erfindung bezweckt, einen   Glasziehofen   zu schaffen, der sowohl den   Glasabfall   im Topf als   auch den   an dessen Wänden haftenden entfernt. Zu diesem Zwecke ist der beständig gespeiste Topf mit einer abhebbaren Mündungswand versehen, bei deren   Emporheben   nach dem Ab- 
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   genommener Deckelhaube   und Fig. 3 eine Ansicht des Topfunterteiles. 



   In einer Wand des   geschmolzenes   Glas enthaltenden   Behälters 5   ist eine   Öffnung 6 \"or-   gesehen, die einen Düsenblock 7 mit einem Kanal 8 enthält, der einen Auslass für das Glas bildet. 
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 Ende in den Ofen in entsprechendem Abstand von dessen Wand vorspringt und ein verbreitetes, sich nach aufwärts erstreckendes Mundstück 19 bildet. Die Bodenfläche   20   des Düsenrohres li ist eben ; letzteres liegt mit seinem   inneren   Ende auf dem Fortsatz 16 auf. Das Mundstück 79 erstreckt sich nach oben, um   einen Ringtiansch 21 zu bilden,   dessen   Aussenfläche 22 nach   aus- 
 EMI1.3 
 

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 EMI2.1 
 werden kann.

   Die abhebbare Ringwand 23 wird dann wieder auf ihren Platz gesenkt, so dass der Arbeiter den   nächsten Schalenkörper   ziehen kann.   Veirnöge   dieser Konstruktion können Schalenkörper fortgesetzt gezogen werden, ohne dass fehlerhafte Stellen oder dgL vermöge der Gegenwart von Glasabfall entstehen wurden. 
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Claims (1)

  1. Glasziehofen mit einem neben dem die geschmolzene Glasmasse enthaltenden Behälter angeordneten, eine unabhängige Heizkammer bildenden Ofen, in dem ein Ziehtopf angeordnet ist, der beständig mit geschmolzenem Glas aus dem Behälter gespeist wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Ziehtopf eine abhebbare Mündungswand (23) besitzt, deren oberer und unterer Rand oberhalb bzw. unterhalb des normalen Glasspiegels im Behälter liegen, so dass beim Abheben der Mündungsrand Glas über den Ziehtopf abfliesst.
AT66819D 1913-01-12 1913-01-12 Glasziehofen. AT66819B (de)

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ID=3588737

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