AT66760B - Vorrichtung zur Verhütung des Kenterns von schwimmfähigen Fahrzeugen, insbesondere von Wasserflugzeugen. - Google Patents
Vorrichtung zur Verhütung des Kenterns von schwimmfähigen Fahrzeugen, insbesondere von Wasserflugzeugen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Vorrichtung zur Verhütung des Kenterns von schwimmfähigen Fahrzeugen, insbesondere von Wasserflugzeugen. Es sind zur Verhütung des Kenterns von Booten bestimmte Vorrichtungen aus Schwimmerrohren bekannt, die durch Arme drehbar mit dem Bootskörper verbunden sind und gegen die Bootswände anliegen, nach dennoch eingetretenem Kentern des Bootes aber in die Spreizlage übergehen und in dieser Lage als Ausleger das Rollen des gekenterten Bootes verhindern. Diese Vorrichtungen können nur kleine Ausladung erhalten, weil der zur Unterbringung ihrer starren Arme in der Nichtgebrauchslage zur Verfügung stehende Platz an den Bootswänden beschränkt ist. Dieser Übelstand macht sich besonders dann bemerkbar, wenn die Vorrichtung bei Körpern benutzt werden soll, die infolge eines grossen Kippmomentes zur wirksamen Verhütung des Kenterns sehr weit ausladende Ausleger haben müssen, wie dies beispielsweise bei Wasserflugzeugen der Fall ist. An Flugzeugen sind Ausleger mit starren Armen wegen der erforderlichen weiten Ausladung schwer unterzubringen und besitzen auch den Nachteil eines hohen Gewichtes. Bei der Vorrichtung nach der Erfindung sind nun diese Nachteile dadurch behoben, dass sämtliche Teile der Ausleger aus aufblasbaren, durch Innendruck zu versteifenden Schläuchen hergestellt sind. An sich sind aufblasbare Schwimmkörper für Flugzeuge bereits bekannt, jedoch nicht als Ausleger mit aufblasbaren Tragarmen. Die den Erfindungsgegenstand bildenden Ausleger sind im Nichtgebrauchszustande biegsam und können zusammengerollt werden, so dass sie wenig Platz beanspruchen. Die Auslegerarme werden nach der Erfindung gleichzeitig als Leitungen verwendet, durch die den Auslegern selbst das unter DruckstehendeMittel zugeführt wird. Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Fig. 1 ist eine nur zur Hälfte gezeichnete Draufsicht, Fig. 2 ein senkrechter Querschnitt der an einer bootsartigen J1'lugzeuggondel angebrachten Vorrichtung in der Gebrauchslage. EMI1.1 das unter Pressung stehende Mittel, wie Luft, Kohlensäure, Wasserstoffgas oder dgl., enthalten. Durch Öffnen der Flaschenventile werden die Ausleger in die Gebrauchslage übergeführt, weil sie durch den in ihrem Innern wirkenden Gasdruck gerade und steif werden. Die Ausleger sind in kürzester Zeit gebrauchsfertig, was besonders im Notfalle beim Niedergehen auf Wasserflächen von Wichtigkeit ist. In der Nichtgebrauchslage hängen die die Vorrichtung bildenden Schläuche b, B frei an EMI1.2 dafür Sorge getragen werden, dass sich in den Schläuchen keine ihre Auffüllung verhinderndon Knicke bilden. Um das Versagen der Vorrichtung aus diesem Grunde ganz sicher auszuschliessen, ist eine grössere Anzahl von die Auslegerarme bildenden Schläuchen b angeordnet, so dass, selbst wenn einmal einer oder mehrere dieser Schläuche geknickt sein sollten, doch noch genügend Schläuche vorhanden sind, um die Ausleger und Ihre Arme zu versteifen, wodurch dann die Knicke in den anderen Schläuchen entfernt werden. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE66760X | 1912-09-13 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT66760B true AT66760B (de) | 1914-10-10 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| AT66760D AT66760B (de) | 1912-09-13 | 1913-07-21 | Vorrichtung zur Verhütung des Kenterns von schwimmfähigen Fahrzeugen, insbesondere von Wasserflugzeugen. |
Country Status (1)
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| AT (1) | AT66760B (de) |
-
1913
- 1913-07-21 AT AT66760D patent/AT66760B/de active
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