AT65717B - Kreisel-Billardspiel mit Scheidewänden. - Google Patents

Kreisel-Billardspiel mit Scheidewänden.

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AT65717B
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billiards
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Frantz Podoletz
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Frantz Podoletz
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  Kreisel-Billardspiel mit Scheidewänden. 



   Vorliegende Erfindung betrifft ein Kreisel-Billardspiel, bei welchem die Billardfläche bekanntlich durch mehrere quer zur Längsachse des Billardkastens liegende Scheidewände in Abteilungen geteilt ist, in welchen Abteilungen die Kegel aufgestellt werden. Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass die Scheidewände, die bekanntlich an mehreren Stellen zwecks Durchlassen des Kreisels durchgebrochen sind, in den Seitenwänden des   Bil ! ardkastens lose   eingelassen sind, derart, dass die untere Kante der Scheidewände nicht ganz bis an die Spielfläche reichen, um hiedurch die Elastizität der Scheidewände beim Anprallen des Kreisels zu sichern. 



   Die Zeichnung stellt die Erfindung in einer beispielsweisen Ausführung dar. Fig. 1 ist ein Längsschnitt, Fig. 2 eine Draufsicht und Fig. 3 ein Querschnitt des Billards. 



   Die zweckmässig von vorne nach hinten geneigte Fläche 1 des Billards 5 ist   11"\   bekannter Weise durch die Scheidewände 6 in mehrere Abteilungen geteilt, in welchen die Kegel Aufstellung finden. Die Scheidewände besitzen in üblicher Weise Durchbrechungen 6', die dem Kreisel 3 den Zutritt aus der einen in die andere Abteilung gestatten. Die Schnur des Kreisels wird in ebenfalls bekannter Weise durch die Öffnung 8 der vorderen Rahmenwandung des Billards hindurchgezogen und mit Hilfe derselben wird der Kreisel 3 in Umdrehung versetzt und dann freigelassen. 



   Die   Scheidewände   liegen   erfindungsgemäss   nicht direkt auf der zweckmässig aus Glas, Marmor usw. hergestellten Bahn   1,   damit die Scheidewände beim Anprall des Kreisels in Schwingungen versetzt und dadurch der Kreisel leichter zurückgeschleudert wird. 



   Dies wird nun dadurch erreicht, dass die Seitenwände des Billardkastens an den betreffenden Stellen Führungsleisten oder FUhrungsnute besitzen, die nicht ganz bis an die 
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 ausserordentlich elastisch, so dass das Spiel mit dem Kreisel wegen des häufigen elastischen Anprallens desselben bedeutend unterhaltender ist, als bei den bisher bekannten Ausführungen mit festen   Scheidewänden,   welch letztere ausserdem bei heftigen Anprallen viel leichter beschädigt werden können als die elastisch gelagerten Scheidewände. 



   Unter der Bahn 1 kann eine   F ! 1zunterlage   4 oder dgl. angeordnet werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT. ANSPRUCH : Kreisel-Billardspiel, bei dem die Spielfläche durch die zum Durchlassen des Kreisels mit entsprechenden Durchbrechungen versehenen Scheidewände in mehrere Ableitungen zur Aufnahme der Kegel geteilt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheidewände zwecks Sicherung des elastischen Anprallens des Kreisels nicht direkt auf der Spielnäche liegen, sondern in den auf der Seitenwandung des Billardkastens angeordneten Führungsleisten oder Führungsnuten, die nicht ganz bis an die Spie) näche reichen, lose eingelassen sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT65717D 1913-05-05 1913-05-05 Kreisel-Billardspiel mit Scheidewänden. AT65717B (de)

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