AT65582B - Erdschollenbrecher. - Google Patents

Erdschollenbrecher.

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AT65582B
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Austria
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crusher
bars
tine
tine bars
clod
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Karel Sulc
Alois Sulc
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Karel Sulc
Alois Sulc
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Erdschollenbrecher. 



   Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung betrifft einen Erdschollenbrecher, der in einer an sich bekannten Weise aus quer zur   Mabchinenlängsachse   angeordneten festen Zinkenbalken und zwischen diesen beweglichen Zinkenbalken besteht, wobei die Anzahl der Zinken an den einzelnen Balken oder Stangen von vorne nach rückwärts zunimmt. Das Neue bezieht sich darauf, dass dieses eigentliche Brechwerk um eine mit ihm parallele Achse drehbar gelagert ist und die   Seitenträger   der Zinkenbalken derart   geboges sind,   dass die Höhenlage der einzelnen Zinkenbalken gegenüber der Bodenoberfläche fortschreitend in der Richtung nach vorne zunimmt. 



   Auf der Zeichnung ist der   Erfindungsgegenetand   dargestellt ; es zeigt Fig. 1 die Seitenansicht und Fig. 2 den Grundriss des Erdbchollenbrechers und Fig. 3 das Brechwerk in Ansicht von unten. 



   Das Brechwerk besteht aus mehreren quer zu der Maschine angeordneten Zinkenstangen 1 und 2, von denen die Balken 1 fest und die zwischen den letzteren liegenden Balken 2 hin und her beweglich sind.   Dte < e Balken J !   und 2 sind mit Zinken 3 derart besetzt, dass deren Anzahl an den einzelnen Balken von vorne nach rückwärts zunimmt, so dass also der vorderste Balken mit am weitesten und der hinterste Balken mit am engsten versetzten Zinken ausgestattet ist. 



   Der Erfindung gemäss sind die Stachelstangen 1, 2 (Fig.   l,   2, 3) auf den Seitenträgern 6, 7 montiert, die mit ihren Lagern 8, 9 drehbar auf der Achse 10 der Hinterräder   11,   12 gelagert sind.   Die Seitenträger   sind   in ihren   die Zinkenbalken aufnehmenden
Teilen derart gebogen, dass die Höhenlage der einzelnen Balken gegenüber der Bodenoberfläche in der Richtung nach vorne zunimmt, so dass die vorderste Stange am höchsten und die weiteren fortschreitend tiefer liegen. Diese Bauart hat zur Folge, dass die Erdschollen zuerst durch die höchstliegende Zinkenreihe in den oberen Teilen erfasst und zermalmt und dann von den tiefer liegenden Zinken fortschreitend tiefer bearbeitet werden. 



  Die Bearbeitung der Erdschollen erfolgt also fortschreitend von oben nach unten, so dass die Arbeit leichter vor sich geht, indem die grossen Erdschollen nicht einer augenblick- lichen Zermalmung ausgesetzt werden. Diese Wirkung kann je nach der Verdrehung und entsprechenden Einstellung des ganzen 1 : hwerkes geregelt werden. 



   Wenn die   Seitenträger   6,7 bzw. die Entfernung der Achse 10 vom Brechwerk kurz gemacht werden, so können die die   Zinkenbalken aufnehmenden   Teile gerade, also nicht gebogen, konstruiert werden, weil durch dL kurzen   Seitenträger   eine genügend schiefe
Einstellung des Brechwerkes erreicht werden kann. 



   Auf der Achse 10 ist ausserdem der Maschinenrahmen 13 angeordnet, der die Einstell-   \ orrichtuog 14 trägt,   mittels welcher durch die Stangen 15 das   Brechwerk   beliebig der
Höhe nach eingestellt werden kann. 



   Der Antrieb der beweglichen Zinkenbalken des Brechwerkes, kann von dem einen oder den beiden Fahrrädern der Maschine oder von einem Motor erfolgen und es können sich diese Zinkenbalken entweder alle zugleich in einer Richtung oder abwechselnd und eventuell auch mit verschiedenen Geschwindigkeiten gegeneinander bewegen. In den Fig. 1 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 und 2 ist beispielsweise der Antrieb der Zinkenbalken von dem Fahrrad dargestellt, wobei vermittelst Kegelräder 19 die Spindel 20 angetrieben wird, die auf dem   Seiten träger 6   gelagert ist und eine Kurbelscheibe 21 trägt, von welch letzterer die Bewegung durch die Zugstange 22 auf die beweglichen Zinkenbalken 2 übertragen wird. Auf diese Art erhalten die Stachelstangen eine gleichgerichtete Bewegung.

   Wenn man jedoch eine gegenseitig abwechselnde Bewegung der Zinkenbalken verlangt, so wird statt der Spindel 20 eine entsprechend gekröpfte Kurbelwelle verwendet, von welcher aus jeder Zinkenbalken einzeln bewegt wird. 



   Vor dem   Brechwerk   ist eine Vorrichtung zum Emporheben der Erdschollen aus dem Boden angeordnet, aus federnden, auf der Querstange 4 befestigten Scharen 5 bestehend. Die Schare 5 sind vermittelst der Einstellvorrichtung   Jss,   den Stangen 17 und Hebeln 18 der Höhe nach einstellbar. 



   PATENT-ANSPRÜCHE. 



   1. Erdschollenbrecher, der aus quer zur   Maschinenlängsachse   angeordneten festen Zinkenbalken und zwischen diesen beweglichen Zinkenbalken besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die ganze Zinkenbalkengruppe bzw. das Brechwerk um eine mit ihm parallele, rückwärts angeordnete Achse drehbar gelagert und einstellbar ist.

Claims (1)

  1. 2. Erdschollenbrecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhenlage der einzelnen Zinkenbalkan gegenüber der Bodenoberssäcbe fortschreitend in der Richtung von rückwärts nach vorne zunimmt.
AT65582D 1912-09-14 1912-09-14 Erdschollenbrecher. AT65582B (de)

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AT65582T 1912-09-14

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AT65582B true AT65582B (de) 1914-07-10

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ID=3587506

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AT65582D AT65582B (de) 1912-09-14 1912-09-14 Erdschollenbrecher.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3520372A (en) * 1965-10-29 1970-07-14 Ernst Beck Tractor driven vibratory harrow
US4132274A (en) * 1975-09-12 1979-01-02 Lely Cornelis V D Soil cultivating implements

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3520372A (en) * 1965-10-29 1970-07-14 Ernst Beck Tractor driven vibratory harrow
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