AT65199B - Gleichstromdampfmaschine. - Google Patents

Gleichstromdampfmaschine.

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AT65199B
AT65199B AT65199DA AT65199B AT 65199 B AT65199 B AT 65199B AT 65199D A AT65199D A AT 65199DA AT 65199 B AT65199 B AT 65199B
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steam
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Johann Stumpf
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Johann Stumpf
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 
 EMI3.2 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 Kolbenkörpers ein verschieden grosser Hohlraum geschaffen werden, der als entsprechend grosser Aufnehmer zu benutzen ist. Man kann gleich nach dem Abschluss der Hauptauslassschlitze durch die Steuerkante des Arbeitskolbens den im Kolben befindlichen Aufnehmerraum mit dem Zylinder in Verbindung setzen, so dass ein sanftes Ansteigen der Kompressionslinie im Diagramm die Folge ist, und man kann dann nach Erreichung eines bestimmten Druckes die besonderen Auslässe durch hiefür vorgesehene Offnungen in der Kolbenwand freilegen. 



   Eine Veränderung der durch das   Diagramm   nach Fig. 8 verdeutlichten   Verhältnisse   lässt sich in   der Weise erzielen, dass   man den Hauptauslass drosselt und dadurch die Kompressionlinie   s- hebt. Je nach   der Grösse der Drosselung lassen sich dann verschiedene Kompressions   linien   und verschiedene vom Hauptauslass gesondert abzuführende Dampfmengen erhalten. 



  Die sich hieraus ergebenden Abänderungen des Diagramms sind in Fig. 9 gezeigt, wo an die Stelle der Linie   z'1. -z3   die Kompressionslinien z2'-z3' usw treten. 



   In konstruktiver Beziehung ist noch zu bemerken, dass die Entfernung des durch   die Linie z3- : -'   verdeutlichten Dampfquantums nich notwendigerweise durch in der Zylinderwand angebrachte 
 EMI4.1 
 



   Zur besseren Verdeutlichung der unterschiedlichen Verhältnisse sind in   Fig.-*'noch zwei     Vergleichsdiagramme   ineinander gezeichnet, und zwar für schädliche Räume von 2 bis 16%. 



  Das erstere Diagramm A B C D E A ist das Diagramm der Maschine mit gesteuertem Kolben-   auslal3organ ; der   mittlere   Druck pi ergibt sich zu 5#05 Atm. B C D B ist das Diagramm   der Maschine mit   gewöhnlichem Schlitzauspuff,   und es ergibt sich ein   mittlerer Druck p1 = 2#58 Atm.

   Beide   Diagramme sind auf   atmosphärischen Gegedruek bezogen   und es zeigt sich. dass bei dem ersteren 
 EMI4.2 
   grosse   wird für gleiche Leistung im   erstereren   Falle ungefähr halb so gross wie im zweiten Falle
Bei der   Ausfiihrungsform.   die in den Fig. 10 und 11 in einem Schmtt hzw einem   Diagramm     verdeutlicht ist.

   ist   der hohle Kolbenkörper in der Weise als Aufnehmer ausgebildet, dass der auf der jeweiligen Kompressionsseite im Zylinder nach dem Verschluss der Auslassschlitze durch 
 EMI4.3 
 Hohlraum dann gegen Ende des Kolbenlaufes mit der anderen Zylinderselte in Verbindung gebracht wird, so dass der vom Kolben aufgenommene Dampf nach dieser   letzteren Seite tn   den Zylinder und aus diesen) mit dem   Auspundampf   zusammen durch die Auslassschlitze zum Austritt kommt. 
 EMI4.4 
 
 EMI4.5 
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 5> gesteuerten Abschlussorgane (8 bzw. m, f1, f2) die jeweilige Kompressionsseite des Zylinders durch die vom Kolben gesteuerten Ausfpufföffnungen (2 bzw. b) hindurch noch nach deren Überdeckung durch den Arbeitskolben mit dem Auslass in Verbindung setzen.
    2. Abänderung der Gleichstromdampfmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die im Arbeitskolben angeordneten gesteuerten Auslassorgane das Zvlinderinnere mit von den Auslassschlitzen getrennten Auslssöffnungen zwecks getrennter Abführung vom Dampf in Ver. bindung setzen.
    3. Gleichstromdampfmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Arbeitskolben (d) ein als Aufnehmer dienender Hohlraum (e) angeordnet ist (Fig. 6, 7 und 10).
    4. Abänderung der Gleichstromdampfmasehine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet. dass der Hohlraum (e) durch gesteuerte Schieber (./l,./2) oder dgl. derart mit dem Zvlinderraum in Verbindung gesetzt wird, dass ein Teil des Abdampfes in den Kolbenhohlraum übertritt, welchen er nachher durch den Arbeitsraum des Zylinders und den Auslass wieder verlässt (Fig. 10).
    5. Gleichstromdampfmachine nach Anspruch 1, 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein im Arbeitskolben gelagerter Auslassschieber (.) derart ausgebildet ist, dass die Steuerung des Hilfsauslasses je nach der Einstellung des Schiebers mit verschiedenen Steuerkanten (14 bzw 16) erfolgt (Fig. 4). EMI5.1 mit den zur Bewegungsübertragung dienenden Teilen (10, 101) in der als Ölbad ausgebildeten Fussptatte des Kreuzkopfes gelagert ist (Fig. 1)
AT65199D 1910-06-18 1910-06-18 Gleichstromdampfmaschine. AT65199B (de)

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