AT65177B - Brieflocher. - Google Patents

Brieflocher.

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AT65177B
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Austria
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letter
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angle plate
punch
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Josef Kroes
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Josef Kroes
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  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description


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  Brieflocher. 
 EMI1.1 
 dass die Lochstempel in den beiden übereinanderliegenden Teilen übereinstimmende Löcher erzeugen. Durch diese Falzung werden die Briefe oder dgl. fester gehalten, so dass ein Ausreissen, was insbesondere bei dünnen Papieren oft eintrat, vollständig beseitigt ist. 



   Eine   Ausführungsform   des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt, worin zeigen : Fig. 1 einen Schnitt nach   A - B   der Fig.   2,   Fig. 2 eine Vorderansicht bei weggenommener Vorderwand, Fig. 3 einen Schnitt nach E-F der Fig. 2 und Fig. 4 eine Ansicht des Mechanismus vergrössert. 



   Die Tischplatte a endigt in einen scharfkantigen Ausläufer b, in dessen Lochungen c die Stempel einlaufen. Die Stempel sitzen auf einer Pressplatte e, und zwar ist der Stempel   d   fest, während die Stempel f und g beweglich sind. Über den   Stempeln fund g   ruht eine verschiebbare Druckplatte A, die über denjenigen Stempel geschoben wird, der in Wirksamkeit treten soll. Die Pressplatte e hängt mittels Rollen 4 auf den Exzentern i und k und ist in der Mitte noch durch einen Exzenter l beeinflusst. Die Führung der Pre2platte e geschieht durch die Winkel- 
 EMI1.2 
 in eine auf der Welle u verkeilte und feststehende Kupplungshülse eingreift. Zahnrad t und   Kupplungshülse v sind   auf der Welle M verschiebbar und stehen unter dem Druck einer Feder.

   Die 
 EMI1.3 
 
 EMI1.4 
 befindet sich eine Nase x mit schiefer Ebene, die am Ende der Kurbeldrehung nach erfolgter Lochung durch Auftreffen auf den Anschlag y das Rad l mit der Kupplungshülse w ausrückt, so dass die Welle u und die   Wmkelplatte   r zuruckschnellen konnen, ohne dass sich die Kurbel p bewegt. Der Arbeitsvorgang ist folgender : 
 EMI1.5 
 hochgehoben und die Winkelplatte r schnellt zurück, weil der von der Kurbel ausgeübte Druck durch Ausrücken der Büchse   te ? und   des Zahnrades t aufgehört hat. Das Papier kann dann von der Seite entnommen werden. 



   Soll z. B. bei starkem Papier   nicht   gefalzt   werden, so drückt   man den Hebel 7 nach unten, so dass das Papier schon am Ende der Platte b an den Anschlag 2 stösst. Die Papierschmtzel fallen   m   ein Kästchen 3, um leicht entfernt werden zu können. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Brieflocher. dadurch gekennzeichnet, dass ein Falzorgan vorgesehen ist, das die zu lochende Kante des eingeschobenen Briefes oder dgl. derart falzt, dass die Lochstempel   111   den beiden übereinander liegenden Teilen übereinstimmende Löcher erzeugen. 

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Claims (1)

  1. 2. Brieflocher nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass vor der Kante des als Matrize dienenden Auflegetlsches eine drehbare, mit dem Tische übereinstimmend gelochte Winkelplatte vorgesehen ist, die den über die Kante des Auf1eget. isches vorstehenden Teil des zu lochenden Briefes oder dgl. um diese umlegt. 0 3. Eine Ausführungsform nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkelplatte entgegen der Wirkung einer Feder durch die Drehwelle mitgenommen wird, so dass sie sich selbsttätig wieder aufrichtet. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT65177D 1911-07-11 1912-07-08 Brieflocher. AT65177B (de)

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DE65177X 1911-07-11

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AT65177B true AT65177B (de) 1914-06-10

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