AT65000B - Verfahren zur Vergasung von kleinstückigen, grusigen oder mehligen Brennstoffen. - Google Patents

Verfahren zur Vergasung von kleinstückigen, grusigen oder mehligen Brennstoffen.

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AT65000B
AT65000B AT65000DA AT65000B AT 65000 B AT65000 B AT 65000B AT 65000D A AT65000D A AT 65000DA AT 65000 B AT65000 B AT 65000B
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Friedrich Carl Wilhelm Timm
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Friedrich Carl Wilhelm Timm
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    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10CWORKING-UP PITCH, ASPHALT, BITUMEN, TAR; PYROLIGNEOUS ACID
    • C10C5/00Production of pyroligneous acid distillation of wood, dry distillation of organic waste
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E50/00Technologies for the production of fuel of non-fossil origin
    • Y02E50/10Biofuels, e.g. bio-diesel

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Description


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   'Statt der    bemhriebenen-lippbaren Vorrichtung   kann man natürlich auch den Vergaser in anderer Art ausführen. Des ferneren lassen sich horizontal bewegliche Behälter mit feststehender Brennstoffaufgabe, wie solche neuerdings in anderen Abmessungen zum sinternden Verblasen von Feinerzen dienen, oder andere Vorrichtungen verwenden. 



    Es ist. manchmal vorteilhaft, den nicht zur Vergasung bestimmten Anteil der Beschickung, der auf dem Roste als Rückstand verbleibt, von vorneherein aus stückigem, am besten klein-   
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    rückstande abtrennen und auch   erneut in der gleichen Weise wieder verwenden. Wenn der Gaserzeuger nicht durch Kippen entleert wird, oder wenn man dieses nur mit dem Teil ausführt, der zur Aufnahme des Aschenrückstandes dient, so kann der verbleibende Koksrückstand nach   Säuberung vo dem Aschenreste   einer erneuten Beschickung ohneweiters wieder als Unterlage 
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   Für einen guten Gang des Gaserzeugers ist es wichtig, dass die Entzündung an allen Stellen der Oberfläche gleichzeitig erfolgt, weil nur so das Feuer gleichmässig vorrückt. Eine solche Entzündung lässt sich aber vorteilhaft ohne besondere Kosten dadurch erreichen, dass man einem 
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 Gaserzeuger kommenden Gase zweckmässig zuerst ins Freie. Nachdem der vorgeschaltete Gaserzeuger dann   genügend   an seiner Oberfläche erhitzt ist, wird er direkt an die Luftleitung angeschlossen. Durch geeignete Regulierung der Windpressung oder des Unterdruckes beim Absaugen in Verbindung mit dem beschriebenen   Hintereinandersohalten   verschiedener Gaserzeuger kann man. einen Gasstrom von nahezu gleichmässiger Stärke und Güte erhalten.

   Durch das Vorrücken des Feuers vermindert sich der Widerstand der Beschickung und die Pressung des Windes nimmt ab, wenn man in der Zeiteinheit angenähert die gleiche Luftmenge zuführt. Man kann diese Erscheinung benutzen, um zu verhindern, dass die Höhe des Koksrückstandes unter ein gewisses Mindestmass sinkt, indem man durch den verringerten Druckunterschied zwischen eingeleiteter Luft und abgeführtem Gase durch ein Manometer mit   Schwimmer   oder durch eine andere geeignete Vorrichtung ein Absperrorgan, z. B. Schieber, entweder in der Luft-oder in der Gasleitung oder in beiden betätigen lässt. 



   Das beschriebene Verfahren lässt sich auch in der Weise ausführen, dass man abwechselnd Luft und Wasserdampf einführt und damit Wassergas neben Generatorgas erzeugt. Hiebei kann 
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 sogenannten trockenfeuchten Masse herzurichten. Dadurch lagern sich die feineren   Mehlteilchen   dichter zusammen, und es entstehen   Krümel, die den Wind oder dac ! Gas besser durchtreten   lassen als das eingesetzte trockene Mehl, und zwar auch dann. nachdem das Wasser daraus während der Vergasung bereits ausgetrieben ist.

   
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 gehender Luft, wobei die von ohen nach unten fortschreitende Vergasung unterbrochen wird, bevor eine zur guten Reduktion von   Kohlensäure nicht   mehr genügende Kohlenstoffschicht erreicht ist, dadurch gekennzeichnet, dass diese letztere   Kohlenstoiischicht   mit wesentlich geringerem Querschnitte angeordnet wird als die Hauptmenge des zu vergasenden   Brennst. offes.  

Claims (1)

  1. 2. Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zu unterst liegende,um ergast verbleibende Kohlenstoffrückstand aus stückigem Koks gebildet wird.
    3. Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass dit, EMI2.6
AT65000D 1912-02-22 1913-02-18 Verfahren zur Vergasung von kleinstückigen, grusigen oder mehligen Brennstoffen. AT65000B (de)

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