AT65000B - Verfahren zur Vergasung von kleinstückigen, grusigen oder mehligen Brennstoffen. - Google Patents
Verfahren zur Vergasung von kleinstückigen, grusigen oder mehligen Brennstoffen.Info
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Description
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'Statt der bemhriebenen-lippbaren Vorrichtung kann man natürlich auch den Vergaser in anderer Art ausführen. Des ferneren lassen sich horizontal bewegliche Behälter mit feststehender Brennstoffaufgabe, wie solche neuerdings in anderen Abmessungen zum sinternden Verblasen von Feinerzen dienen, oder andere Vorrichtungen verwenden.
Es ist. manchmal vorteilhaft, den nicht zur Vergasung bestimmten Anteil der Beschickung, der auf dem Roste als Rückstand verbleibt, von vorneherein aus stückigem, am besten klein-
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rückstande abtrennen und auch erneut in der gleichen Weise wieder verwenden. Wenn der Gaserzeuger nicht durch Kippen entleert wird, oder wenn man dieses nur mit dem Teil ausführt, der zur Aufnahme des Aschenrückstandes dient, so kann der verbleibende Koksrückstand nach Säuberung vo dem Aschenreste einer erneuten Beschickung ohneweiters wieder als Unterlage
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Für einen guten Gang des Gaserzeugers ist es wichtig, dass die Entzündung an allen Stellen der Oberfläche gleichzeitig erfolgt, weil nur so das Feuer gleichmässig vorrückt. Eine solche Entzündung lässt sich aber vorteilhaft ohne besondere Kosten dadurch erreichen, dass man einem
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Gaserzeuger kommenden Gase zweckmässig zuerst ins Freie. Nachdem der vorgeschaltete Gaserzeuger dann genügend an seiner Oberfläche erhitzt ist, wird er direkt an die Luftleitung angeschlossen. Durch geeignete Regulierung der Windpressung oder des Unterdruckes beim Absaugen in Verbindung mit dem beschriebenen Hintereinandersohalten verschiedener Gaserzeuger kann man. einen Gasstrom von nahezu gleichmässiger Stärke und Güte erhalten.
Durch das Vorrücken des Feuers vermindert sich der Widerstand der Beschickung und die Pressung des Windes nimmt ab, wenn man in der Zeiteinheit angenähert die gleiche Luftmenge zuführt. Man kann diese Erscheinung benutzen, um zu verhindern, dass die Höhe des Koksrückstandes unter ein gewisses Mindestmass sinkt, indem man durch den verringerten Druckunterschied zwischen eingeleiteter Luft und abgeführtem Gase durch ein Manometer mit Schwimmer oder durch eine andere geeignete Vorrichtung ein Absperrorgan, z. B. Schieber, entweder in der Luft-oder in der Gasleitung oder in beiden betätigen lässt.
Das beschriebene Verfahren lässt sich auch in der Weise ausführen, dass man abwechselnd Luft und Wasserdampf einführt und damit Wassergas neben Generatorgas erzeugt. Hiebei kann
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sogenannten trockenfeuchten Masse herzurichten. Dadurch lagern sich die feineren Mehlteilchen dichter zusammen, und es entstehen Krümel, die den Wind oder dac ! Gas besser durchtreten lassen als das eingesetzte trockene Mehl, und zwar auch dann. nachdem das Wasser daraus während der Vergasung bereits ausgetrieben ist.
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gehender Luft, wobei die von ohen nach unten fortschreitende Vergasung unterbrochen wird, bevor eine zur guten Reduktion von Kohlensäure nicht mehr genügende Kohlenstoffschicht erreicht ist, dadurch gekennzeichnet, dass diese letztere Kohlenstoiischicht mit wesentlich geringerem Querschnitte angeordnet wird als die Hauptmenge des zu vergasenden Brennst. offes.
Claims (1)
- 2. Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zu unterst liegende,um ergast verbleibende Kohlenstoffrückstand aus stückigem Koks gebildet wird.3. Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass dit, EMI2.6
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| AT65000D AT65000B (de) | 1912-02-22 | 1913-02-18 | Verfahren zur Vergasung von kleinstückigen, grusigen oder mehligen Brennstoffen. |
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Also Published As
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| GB191303673A (de) | 1913-11-20 |
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