AT64963B - Eiserne Treppe mit Steinplattenbelag. - Google Patents
Eiserne Treppe mit Steinplattenbelag.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Eiserne Treppe mit Steinplattenbelag. Gegenstand der Erfindung ist eine feuersichere, auf-oder eingesattelte Treppe für Wohnund Geschäftshäuser, bei der die beiden Wangen aus Eisen und die Tritt-und auch die Setzstufen aus Steinplatten bestehen. Bei den bekannten Treppen dieser Art sind an den Wangen oder deren Sätteln Winkeleisen und auf diesen die Steinplatten mittels Schrauben befestigt. Nach der Erfindung dagegen dienen die Querschienen, welche die beiden Wangen miteinander verbinden, zugleich zur Befestigung des Belages ohne Zuhilfenahme von Schrauben oder Nieten. Diese Schienen sind nämlich als Rinnen ausgebildet und werden vor dem Auflegen der Steinplatten mit Zement, Gips oder ähnlicher Masse gefüllt, die sich beim Erhärten mit den Platten fest verbindet. Der Y orteil dieser Bauart gegenüber der bekannten besteht darin, dass der Belag durch die Querschienen verstärkt wird. Während der Bauzeit können Holzbretter anstatt der Steinplatten auf die Querschienen gelegt werden, um die Treppe schon bei der Bauausführung benutzen zu können, dabei aber den Steinplattenbelag zu schonen. Zweckmässig werden die Trittstufen durch zwei Querschienen, je eine am vorderen und am hinteren Ende unterstützt und die vordere Querschiene der einen Trittstufe sowie die hintere Querschiene der nächst unteren Trittstufe mit der dazwischen befindlichen Setzstufe aus einem Stück gefertigt. In diesem Falle werden auch besondere Setzstufe erspart. Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Fig. l eine aufgesattelt Treppe teils in Seitenansicht und teils im Längsschnitt, Fig. 2 im Querschnitt nach Linie A-A der Fig. 1, Fig. 3 den Querschnitt nach Linie B-B, Fig. 4 einen der Fig. 2 entsprechenden Querschnitt einer anderen Ausführungsform, Fig. 5 Teile einer Wange und einer EMI1.1 Treppe im Querschnitt und Fig. 7 eine Stufe einer weiteren Form im Längsschnitt. Die beiden eisernen Wangen a sind durch eiserne Querschienen b miteinander verbunden, und zwar sind in den Fig. 1, 3 und 7 zwei solche Schienen für jede Treppenstufe vorgesehen. Diese Schienen sind mit ihren beiden Enden auf Lappen c aufgenietet. die aus den Sätteln d der Wangen a ausgestanzt und nach innen umgebogen sind. Auf den Schienen b sind die aus EMI1.2 Masse gefüllt sind, die sich beim Erhärten nut den aufgelegten Platten e oder./'verbindet. 'rll die Füllung in den Schienen festzuhalten, kann man den letzteren schwalbenschwanzförmigen EMI1.3 hintere Tragschiene der nächst unteren Trittstufe mit der dazwischen befindlichen Setzstufe,/' aus einem Stück gefertigt, also zu einer einzigen Schiene vereinigt. Die vordere Wange a und deren Sättel d sind nach den Darstellungen in den Fig.] und 2 mit Steinplatten 9 und in Fig. 4 mit Blechen'verkleidet, die durch Zierleisten A festgehalten werden. In Fig. 4 hält die untere Zierleiste zugleich die untere Verkleidung : der Treppe fest. Die obere Zierleiste li der Sättel W/ kann, wie die Fig. 2 und 4 zeigen, ebenfalls mit einer Rinne ausgestattet sein, die mit Zement EMI1.4 **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Eiserne Treppe mit Steinplattenbelag, bei der die Platten auf ihrer Unterlage aufgekittet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die die beiden Wangen (a) miteinander verbindenden eisernen Querschienen (b) als Rinnen zur Aufnahme einer Kunststeinmasse ausgebildet sind, auf welche der Stufenbelag aufgelegt wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
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| DE64963X | 1912-05-22 |
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1913
- 1913-05-16 AT AT64963D patent/AT64963B/de active
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