AT71396B - Flachdecke. - Google Patents

Flachdecke.

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AT71396B
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Franz Ludwig
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Franz Ludwig
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  F   t ach decke.   



   Gegenstand der Erfindung ist eine aus Ziegeln und Eiseneinlagen bestehende Flachdecke, welche gegenüber bekannten Decken dieser Art den   Vorteil grösserer   Festigkeit und rascherer   Herstellungsmöglichkeit   aufweist. 



   Diese Vorzüge ergeben sich aus dem Umstande, dass bei der vorliegenden Decke die Haftfestigkeit des Eiseneintagen nicht nur auf der   Adhäsions-und   Bindekraft des Mörtels, sondern   anch   auf der Erzeugung von Reibung zwischen den Eiseneinlagen und den Ziegeln beruht. Letztere liegen zu diesem Zwecke nur in einzelnen Punkten oder Linien an den   Eisenst ben oder. streifen   an und sind, um dies zu erreichen, an den den Einlagen zu- 
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 Zacken, Verzahnungen, Rippen, Wellen oder dgl. versehen. Die Stäbe oder Streifen liegen bloss an diesen Vorsprüngen an und werden zwischen den Ziegeln zweier benachbarter Scharen festgeklemmt, wodurch gleichzeitig ein Geraderichten der vielfach verbogen zur Verwendung gelangenden Eiseneinlagen herbeigeführt wird. 



   Dadurch, dass die Einlagen nur die Erhöhungen der Ziegel berühren, sonst aber hohlliegen, können sie beim Ausgiessen der Fugen mit Mörtel von diesem allseitig umhüllt werden, wodurch eben eine sehr gute Haftfestigkeit der   Eisenstäbe   in der Decke hervorgerufen wird, die noch durch die Reibung der Einlagen an den Verzahnungskanten der Zeigel erhöht wird. 



   Die Zeichnung stellt in Fig. 1 eine Draufsicht und in Fig. 2 einen Längsschnitt durch eine derartige   Flnchdecke   in beispielsweiser Ausführung dar. Fig. 8 zeigt einen der Ziegel samt anliegenden Bandeisen im   Schaubild.   Die   Fig. 4   bis   í   zeigen verschiedene Arten von Festhaltmitteln für die Einlagen. 



   Die zur Herstellung der Decke verwendeten Ziegel a sind Voll- oder Hohlsteine, die an ihren langseite mit Zacken b (Verzahnungen, Rippen, Wellen oder dgl.) verschen sind. Die Eiseneinlagen c (Bandeisen oder Stäbe) liegen. wie aus Fig. 3 ersichtlich, an diesen Zacken nur in   Linien bzw. Punkten nn, im übrigen   liegen sie hohl und können daher allseitig mit dem zur   Verfügung   dienenden   Mörtel um@ossen werden, während sie   zwischen don Scharen festgeklemmt und geradegerichtet auf Dübeln d (Fig 2) in richtiger Höhenlage gehalten sind. 



   Bei Herstellung derartiger Decken mit doppelten   Eis'-setniHgen   (zur Aufnahme der Zugspannungen und der Druckspannungen) werden die im   oberen Tcii der Fugen zu   verlegenden Einlagen c'in bekannter Weise durch Drahthaken oder Bügel f (Fig 4 und 5) in der erforderlichen   Höhen ! age festgelegt Die beiden Einlagen   c und c'können überdies in ebenfalls bekannter Weise mit Hilfe von   DrahtschUngen     g   (Fig. 6 und   i)   miteinander verbunden und in richtigem Abstande voneinander gehalten werden. 



   Derart hergestellte Decken können über grosse Räume als trägerlose Decken hergestellt werden ; sie liönnen auch wie andere Decken auf Stützmauern ode Träger verlegt und durch Aufbringen einer Betonschicht verstärkt werden. 



     Die Ziege) selbst können   an ihren in der Scher einander zugekehrten Endflächen mit Verzahnungen   (aachen   und Ausnehmung) versehen sein, die rechtwinkelig zu den Zacken 
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Claims (1)

  1. PATENT ANSPRUCH : Flachdecke aus Ziegeln und Eiseneinlagen, dadurch gekennzeichnet, dass die Ziegel an ihren I. angseiten mit vorteilhaft lotrechten Zacken, Wellen oder ähnlichen Vorsprüngen vorsehen sind und die in entsprechender Höhe verlegten Eisnneinlagen zwecks Erhöhung der Haftfestigkeit nur an diesen Vorsprüngen anliegen, so dass sie allseitig mit dem zur Ausfugnng dienenden Mörtel umhüllt und von den Kanten der Vorsprünge eingeklemmt sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT71396D 1914-01-05 1914-01-05 Flachdecke. AT71396B (de)

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