AT64891B - Zwirnknopf mit Drahtringeinlage und Verfahren sowie Maschine zur Herstellung desselben. - Google Patents

Zwirnknopf mit Drahtringeinlage und Verfahren sowie Maschine zur Herstellung desselben.

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AT64891B
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sewing
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Math Salcher & Soehne Ag
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 herrührende Fadenlage auf dem Ringkörper zu liegen kommt   (Fig. 14), während   die radialen Fadenlagen, wie die Fig. 13 zeigt, in zur Ringebene senkrechten Ebenen verlaufend, sich in der   Ringöffnung   diagonal kreuzen.

   Durch entsprechende Ausgestaltung des den Zahnsektor durch die Schubstange 20 bewegenden Exzenters, derart, dass während einer bestimmten Zeit ein langsam fortschreitendes Drehen des Ringes und hierauf eine Drehung desselben um   18QD stattfindet,   
 EMI3.2 
 periodisch wiederkehrenden gleichen Drehungen des Ringes werden durch den Zahnsektor   18     @ unter Zuhilfenahme geeigneter, seine Schubstange bewegender Exzenter bzw. einer   mit verschieden 
 EMI3.3 
 Ringes durch den Zahnsektor 18 zu ändern (zu vermindern oder zu vergrössern). indem durch Auflaufen der Nase 27   des Schlittens längs des Zahnes   dieser und damit auch der Ring bei 
 EMI3.4 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 
 EMI4.2 


Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 5> liegenden Seite in gleicher Richtung wie vorher mit dem Faden wiederum ein oder mehrere Male umwickelt oder umnaht wird, worauf der Ring wiederum um 18 (y vermehrt oder vermindert um die Fadenlagenbreite in der Ringebene gedreht wird, um an der Ausgangsseite neben den EMI5.1 Einhüllung des Ringes.
    3. Verfahren zur Herstellung des Zwirnknopfes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Faden bei langsam in der Horizontalebene gedrehtem Ringe zunächst in der einen Richtung um den. Ringkörper ein oder mehrere Male gewunden bzw. in einem oder mehreren Nähstichen geschlungen und dann durch die Ringöffnung, und zwar mit Bezug auf den Querschnitt des Ringes diagonal von der einen unteren Seite auf die andere obere Seite der gegenüberliegenden Ringhälfte hinübergeleitet wird, um dort wieder um den Ringkörper gewunden bzw. in Nähstichen geschlungen und zurück auf die Ausgangsseite geleitet zu werden.
    4. Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet. dass eine Nähmaschine, bei welcher eine auf und ab bewegbare Hakennadel den von einem hin und her gehenden oder rotierenden Schiffchen kommenden Faden zu einer Schleife hochzieht. EMI5.2 legt, mit einer Vorrichtung zur Drehung des zu umnähenden Ringes (8) versehen ist, die aus mehreren den Ring haltenden Rollen (6, 7) besteht, die nach jedesmaliger Umnähung des Ring körpers durch Reibungsrollen (13, 14) oder dgl. unter Vermittlung einer an die ReibungsroUen angreifenden und von einer Welle der Maschine aus mittels Zahnsektors (18) bewegten Zahnstange (15, 16) im entsprechenden Masse gedreht werden. EMI5.3 rollen gebracht wird, wonach die Zahnstange in die Anfangsstellung zurückkehrt.
    6. Nähmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet. dass die Halterollen (6, - ;) und die Reibungsrollen (13, 14) auf einem Schlitten (3) gelagert sind, der durch Anlaufzähne/ eines von einer Welle der Maschine aus geschalteten Schaltrades (28) bei jeder Drehung des Ringes um ein Stück verschoben wird, um dadurch das Mass der durch die Reibungsrollen hervor- zurufenden Drehung für den Fall verändern zu können, dass eine gewisse Anzahl aufeinanderfolgender, in der Richtung von Sehnen über die Ringöffnung geführter Fadenlagen einander parallel verlaufen soll.
    7. Nähmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet. dass statt der Hakennadel und des mit ihr zusammenarbeitenden Greifers ein einziger besonderer Ureifer (39, 42) vorgesehen ist, bei dem der mit dem Haken versehene Teil (39) gegenüber dem übrigen. die Gestalt eines EMI5.4 EMI5.5 in einer Schleife nach oben zu ziehen, bei der darauf erfolgenden Schwingbewegung des ganzen (heifers (39, 42) um den Ringkörper herumzulegen und in den Bereich des München zu bringen.
    8. Nähmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Schiffchen (37) unbeweglich gelagert ist und die von dem Greifer (39, 42) auf das Schinchen aufgeschobene Schleife von einem zweiten schwingenden Greifer (51) über das Schiffchen gezogen und von einer hin und her bewegbaren Hakennadel (52) zugezogen wird.
    9. Nähmaschine zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zu beiden Seiten eines schwingenden und mit zwei Greiferspitzen (54, 54') versehenen EMI5.6 radialer Bewicklung eine langsame Drehung des Ringen und bei zu einer Sehne parallelen Fadenlagen eine seitliche Verschiebung des Ringes erfolgt. lu. Nähmaschine zur Ausführmig des Verfahrens nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, EMI5.7 schwingender und mit Doppelhaken versehener Greifer (51) die Schleife über das ruhende 8chifff'hen zieht.
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