AT64738B - Faltenpresse für Schuhwerk. - Google Patents

Faltenpresse für Schuhwerk.

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AT64738B
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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


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 mit dem Hebel   10   verbindende Feder 29 sucht den Stempel   4   von dem Stempel, 2 hinwegzubewegen, wenn der Trethebel 28 freigegeben ist. Durch Herabdrücken des Trethebels 22 kann jedoch das Horn 6 jederzeit gesenkt werden. 



   Die Arbeitsbewegung des Stempels 2 setzt sich aus einer Gleitbewegung und aus einer Schwingbewegung zusammen. Der Stempel 2 ist an dem vorderen Ende einer Welle 30 befestigt, die drehbar in der Nabe eines Zahnbogens 32 und in einer Scheibe 34 lagert. Der Zahnbogen 32 und die Scheibe 34 können ungehindert auf einer bei 38 ortsfest gelagerten Welle 36 gedreht werden. An der Welle 30 sind zwei Zahnräder 40 befestigt, die mit an der Welle 36 befestigten Zahnrädern 42 in Eingriff stehen, und zwar weisen diese vier Zahnräder denselben Durchmesser auf. Der Zahnbogen 32 wird durch einen an einem Hebel   46   ausgebildeten Zahnbogen 44 um die Achse der Welle 36 geschwungen.

   Der untere Arm des bei 48 am Maschinengestell drehbaren Hebels 46 weist einen Schlitz auf, der eine Rolle   60 aufnimmt.   Die Rolle 50 ist an einem exzentrischen Zapfen 52 eines Zahnrades 54 angebracht, das mit einem Zahnrad 56 in Eingriff steht. Das Zahnrad 56 ist an der Welle einer Riemenscheibe 58 ausgebildet, die durch einen Riemen mit einem an dem Fussgestell der Maschine vorgesehenen Elektromotor 60 in Verbindung steht. 



   Das Zahnrad 54 wird durch die beschriebenen Verbindungen gedreht, wobei der Zapfen 52 
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 der Welle 36 geschwungen, so dass die Welle 30 als Ganzes um die Achse der Welle 36 herumbewegt wird. Die in die   ortsfesten Zahnräder 2 eingreifenden Zahnräder zwingen   die Welle 30. sich um ihre eigene Achse zu drehen. Es ist zu erkennen, dass der Welle 30 und dem Stempel 32 durch die beschriebene Anordnung eine Planetenbewegung erteilt wird. Wenn die Flächen der Stempel 2 und 4 in der Form eines Kreisbogens ausgebildet sind, der denselben Durchmesser 
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 unteren Stempel 4 abwälzen.

   Der Krümmungshalbmesser des Stempels 2 ist jedoch geringer. als der Halbmesser des Teilkreises der Zahnräder   jeu, 42,   und der Krümmungshalbmesser des Stempels 4 ist grösser, als der Halbmesser des Teilkreises der erwähnten   Zahnräder.     Der übe)   dem Stempel J geschwungene Stempel   2   gleitet   gewissermassen   mit Bezug auf den Stempel 4, so dass sich das zwischen den Stempeln befindliche Werkstück durch den an dem Stempel 4 vorbeigieitenden Stempel 2 in die Falten des unteren Stempels   hineingepresst ird   und ausserdem einer reibenden Einwirkung ausgesetzt ist. 
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  Die durch eine Schraube an dem Stempel 2 befestigte Platte 66 besitzt ein geschlitztes Eude. das den Stempel seitlich überragt. Eine durch das geschhtzte Ende der Platte 66 hindurchgeführte 
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 wie der Stempel 2 verstellt werden. 



   Die Länge der einzupressenden Falten soll der Beschaffenhut und   Grösse   des Schuhwerks entsprechen. Die Veränderung der Länge der Falten müssen bei bedeutenden Abweichungen durch Auswechseln der Stempel bewirkt werden. Bei geringfügiges Abweichungen kann dies jedoch durch Regeln der Schwing- oder Gleitbewegung des Stempels    bewirkt werden. Die     Bewegung des Stempeis 2 kann   in der vorliegenden Ausführungsform durch Verstellung des exzentrischen Zapfens J2 in dem Zahnrad 54 geregelt werden. Der Zapfen 52 ist an einer   Scheibe 7   angebracht, die in einer exzentrischen Aussparung des Zahnrades 54 Aufnahme findet. Die Scheibe 74 wird durch eine Schraube 76 drehbar in der Aussparung gehalten.

   An dem Umfange der Scheibe 7 sind Kerben 78 ausgebildet, ill die ein an dem Zahnrad vorgesehener, federbelasteter   Stift 80 einfallen   kann, um die Winkellage der Scheibe N gegen das Zahnrad zu sicherns Kerben können mit Nummern versehen sein, die den   Grössen   der zu verwendenden Stempel   entsprechen. Der Mittelpunkt   des Zahnrades   J- ist   in der Fig. 3 durch das Bezugszeichen C'an- 
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 des Arbeiters verändert werden. 



   Die Stempel werden zweckmässig elektrisch erhitzt. Die Welle 30 ist hohl ausgebildet, um einen Heizkörper 82 aufnehmen zu können. Die Leitungsdrähte des Heizkörpers 82 sind durch 

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 voneinander und von der Welle 30 isoliert und an dem rückwärtigen Ende der Welle 30 befestigt. 



  Der Stromschluss des Ringes 84 wird durch   Kontaktdrähte   88, 88 hergestellt (Fig. 3), die an einem Ring 90 angebracht sind. Der   Stromschluss   des Ringes 86 wird durch ähnliche Kontaktdrähte 92 eines Ringes 94 hergestellt, von denen einer in der Fig. 1 dargestellt ist. Die Ringe 90,   9. J   sind voneinander und von der Nabe, an der sie befestigt sind, isoliert. Die die Ringe 90,   9. J   tragende Nabe kann ungehindert auf der ortsfesten Welle 36 Drehbewegungen ausführen. An den Ringen 90,   94   liegen Kontaktstangen 96, 98 an, die an aus isolierendem Material bestehenden Blöcken 100, 102 angeordnet sind.

   Die Blöcke 100, 102 sitzen lose an Stangen 104, 106 des Maschinengestells.   Eine   an Stifte der Blöcke 100, 102 angehängte Feder   107   sucht die Blöcke 100, 102 derart auf den Stangen   104,   106 zu drehen, dass die Stangen 96,   98 gegen   die Ringe 90,   9.     ge-   presst werden. Die Anordnung ist derart, dass der   Stromachluss   des Heizkörpers 82 und der
Glieder 96, 98 durch die Bewegung der Welle 30 nicht unterbrochen wird. An den Stangen 104, 106 sind Muttern   108,   110 angebracht, mittels denen die Blöcke 100, 102 festgeklemmt werden können, wenn der Kontakt der Stangen 96, 98 mit den betreffenden Ringen unterbrochen werden soll. 



   Der ortsfeste Stempel   4   wird durch einen elektrischen Heizkörper 112 erhitzt, der in einer   Bohrung   114 des Hornes 6 untergebracht ist (Fig. 2). In die Bohrung 114 mündet eine Nut 116. in der Leitungsdrähte 118 untergebracht sind. Eine Deckplatte 120 verschliesst die Nut 116. 



  Die Leitungsdrähte   118   laufen zu Klemmschrauben, die in einen aus isolierendem Material bestehenden, an dem Stiel des Hornes befestigten Block 122 eingesetzt sind. 



   Der elektrische Strom kreist durch Leitungsdrähte, die an eine an dem   Maschinenkopf   angebrachte elektrische Lampe 123 angeschlossen sind. Die Lampe   123 deutet   die Herstellung 
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   Die HeizwiderstÅande-S2 und 112   sind parallel zueinander und mit Bezug auf den Widerstands-   kasten 7 32 in Reihen geschaltet.   



   Bei der Bearbeitung gewisser Ledersorten soll nur der untere Stempel erhitzt werden. 



  D urch Lösen des Kontaktes der Stangen 96 und 98 mit den Ringen 90, 94   unterbleibt da Erhitzen   
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Claims (1)

  1. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT64738D 1913-04-17 1913-04-17 Faltenpresse für Schuhwerk. AT64738B (de)

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