AT64706B - Munitionsaufzug. - Google Patents

Munitionsaufzug.

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AT64706B
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Elek Citaets Actiengesellschaf
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   An der Zubringerstelle der Munition, nahe dem unteren Ende, ist an jedem Förderrohr a ein um einen Bolzen   1 : schwingbarer, vorteilhaft   muldenförmiger Tisch j angeordnet, der eine Auflagerplatte k trägt, gegen die sich die auf dem Tisch liegende Munition mit ihrem Boden stützt. 



   Zum Auflegen der Munition auf den Tisch wird dieser in eine annähernd horizontale Lage gekippt (Fig. 3), worauf die   Munition   von Hand aus auf den Tisch aufgeschoben wird. Der Boden der Patrone oder des Geschosses stützt sich gegen die Auflagerplatte k. Diese ist gabelförmig gestaltet, so dass zwischen den beiden   Zinken der Gabel   die Mitnehmerbolzen c der Förderkette bei ihrer Bewegung ungehindert hindurchtreten können (Fig. 4). 



   Wird der die Munition tragende Tisch j in die vertikale Stellung gebracht, dann gelangt, die Munition durch die   Einführungsöffnung   in das Führungsrohr a und wird auf der Auflagerplatte A solange festgehalten, bis bei Bewegung der Förderkette a ein Mitnehmerbolzen c zwischen die beiden Zinken der gabelförmigen Auflagerplatte hindurchtritt und die Munition mitnimmt. 



   Gleichzeitig übernimmt der muldenförmige Tisch) bis zum Eintritt der Munition in das Führungsrohr a deren Führung. 



   Am oberen Ende jedes Führungsrohres a ist oberhalb eines Ausgabetisches l für die Munition (Fig. 1) eine Ausgabeöffnung vorgesehen (Fig. 7 und 8).   Gegenüber   der Ausgabeöffnung ist an der Wandung des Schachtes l ein Auswerferhebel m drehbar gelagert, dessen vorderes Ende durch einen Schlitz n des Führungsrohres a gedrückt werden kann, um die Munition von dem Mitnehmer der Förderkette durch die Ausgabeöffnung auf den Fördertisch l zu   stossen.   



   Vor der Ausgabeöffnung ist ein vorteilhaft unter Federwirkung stehender   Hebel p   gleich- falls an der Wandung des Schachtes   ; angeordnet, der der Munition   bis zur Betätigung des Aus-   wprferhebels w als   Stütze dient. 



   Wenn der Auswerferhebel   111   nicht rechtzeitig oder überhaupt nieht betätigt wird, stellt die Munition bei ihrem weiteren Emporsteigen den Aufzug selbsttätig ab. 



   Zu diesem Zwecke ist oberhalb jedes Führungsrohres a eine vorteilhaft unter Federwirkung stehende, verschiebbare   Auschlagplatte q   angeordnet (Fig. 7), an dip die   Mumtionspitze anstösst,   wenn sie von   der Förderkette b   nicht abgegeben worden ist. Die Anschlagplatte q ist in einem 
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 verschieben kann. 



   Die durch das Anstossen der   1'lunitionsBpitze   an der Anschlagplatte q veranlasste Bewegung 
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 im vorliegenden Falle des Elektromotors, übertragen und dadurch der Aufzug abgestellt-
Wird die Munition von der Förderkette   b   abgenommen, dann sinkt die Anschlagplatte q. 
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 Aufzug wieder in Betrieb gesetzt wird. 



     PATENT.   SPRCCHE :   l.     lunitionsaufzug,   dadurch gekennzeichnet, dass an dem unteren   Ende der Führungs-     kanäle der Fördcrketten   ein Fänger angeordnet ist, um beim Reissen einer Kette diese mit der Munition in ihrem Führungskanale festhalten zu können. 



   2.   Munitionsaufzug, dadurch gekennzeichnet, dass   der Zubringer der Munition aus einem   schwinghar   gelagerten, vorteilhaft muldenformigen Tisch und einer Auflagerplatte besteht, gegen die sich die auf dem Tisch liegende Munition mit ihrem Boden stützt, zu deren Aufbringen der Tisch in   annähernd   horizontale Lage und zu deren Einführung in das Führungsrohr er in die vertikale Lage verschwenkt wird, in der die Munition von der Auflageplatte festgehalten wird, bis sie von einem Mitnehmer der Förderkette erfasst wird. 

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Claims (1)

  1. 3. Munitionsaufzug, dadurch gekennzeichnet, dass gegenüber der Ausgabeonnung des Führungsrohres der Munition ein Auswerferhebe ! angeordnet ist, dessen vorderes Ende durch einen Schlitz des Führungsrohres gedrückt werden kann, um die Munition von dem Mitnehmer der Förderkette durch die Ausgabeöffnung zu stossen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT64706D 1911-11-21 1911-11-21 Munitionsaufzug. AT64706B (de)

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AT64706T 1911-11-21

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AT64706B true AT64706B (de) 1914-05-11

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