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An der Zubringerstelle der Munition, nahe dem unteren Ende, ist an jedem Förderrohr a ein um einen Bolzen 1 : schwingbarer, vorteilhaft muldenförmiger Tisch j angeordnet, der eine Auflagerplatte k trägt, gegen die sich die auf dem Tisch liegende Munition mit ihrem Boden stützt.
Zum Auflegen der Munition auf den Tisch wird dieser in eine annähernd horizontale Lage gekippt (Fig. 3), worauf die Munition von Hand aus auf den Tisch aufgeschoben wird. Der Boden der Patrone oder des Geschosses stützt sich gegen die Auflagerplatte k. Diese ist gabelförmig gestaltet, so dass zwischen den beiden Zinken der Gabel die Mitnehmerbolzen c der Förderkette bei ihrer Bewegung ungehindert hindurchtreten können (Fig. 4).
Wird der die Munition tragende Tisch j in die vertikale Stellung gebracht, dann gelangt, die Munition durch die Einführungsöffnung in das Führungsrohr a und wird auf der Auflagerplatte A solange festgehalten, bis bei Bewegung der Förderkette a ein Mitnehmerbolzen c zwischen die beiden Zinken der gabelförmigen Auflagerplatte hindurchtritt und die Munition mitnimmt.
Gleichzeitig übernimmt der muldenförmige Tisch) bis zum Eintritt der Munition in das Führungsrohr a deren Führung.
Am oberen Ende jedes Führungsrohres a ist oberhalb eines Ausgabetisches l für die Munition (Fig. 1) eine Ausgabeöffnung vorgesehen (Fig. 7 und 8). Gegenüber der Ausgabeöffnung ist an der Wandung des Schachtes l ein Auswerferhebel m drehbar gelagert, dessen vorderes Ende durch einen Schlitz n des Führungsrohres a gedrückt werden kann, um die Munition von dem Mitnehmer der Förderkette durch die Ausgabeöffnung auf den Fördertisch l zu stossen.
Vor der Ausgabeöffnung ist ein vorteilhaft unter Federwirkung stehender Hebel p gleich- falls an der Wandung des Schachtes ; angeordnet, der der Munition bis zur Betätigung des Aus- wprferhebels w als Stütze dient.
Wenn der Auswerferhebel 111 nicht rechtzeitig oder überhaupt nieht betätigt wird, stellt die Munition bei ihrem weiteren Emporsteigen den Aufzug selbsttätig ab.
Zu diesem Zwecke ist oberhalb jedes Führungsrohres a eine vorteilhaft unter Federwirkung stehende, verschiebbare Auschlagplatte q angeordnet (Fig. 7), an dip die Mumtionspitze anstösst, wenn sie von der Förderkette b nicht abgegeben worden ist. Die Anschlagplatte q ist in einem
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verschieben kann.
Die durch das Anstossen der 1'lunitionsBpitze an der Anschlagplatte q veranlasste Bewegung
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im vorliegenden Falle des Elektromotors, übertragen und dadurch der Aufzug abgestellt-
Wird die Munition von der Förderkette b abgenommen, dann sinkt die Anschlagplatte q.
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Aufzug wieder in Betrieb gesetzt wird.
PATENT. SPRCCHE : l. lunitionsaufzug, dadurch gekennzeichnet, dass an dem unteren Ende der Führungs- kanäle der Fördcrketten ein Fänger angeordnet ist, um beim Reissen einer Kette diese mit der Munition in ihrem Führungskanale festhalten zu können.
2. Munitionsaufzug, dadurch gekennzeichnet, dass der Zubringer der Munition aus einem schwinghar gelagerten, vorteilhaft muldenformigen Tisch und einer Auflagerplatte besteht, gegen die sich die auf dem Tisch liegende Munition mit ihrem Boden stützt, zu deren Aufbringen der Tisch in annähernd horizontale Lage und zu deren Einführung in das Führungsrohr er in die vertikale Lage verschwenkt wird, in der die Munition von der Auflageplatte festgehalten wird, bis sie von einem Mitnehmer der Förderkette erfasst wird.
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