AT64384B - Ventil-Gummiblase für Fuß- und Faustbälle. - Google Patents

Ventil-Gummiblase für Fuß- und Faustbälle.

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AT64384B
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Gustav Pfennig
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Gustav Pfennig
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  Ventil-Gummiblase für   Fuss-und Faustbälle.   



   Die Erfindung betrifft eine   Ventil-Gummiblase für Fuss-und   Faustbälle. Von bekannten Gummiblasen unterscheidet sich die vorliegende durch die Mittel zur Verbindung der Blase mit der in allen Fuss- und Faustballhüllen vorgesehenen Lederlasche. Bei der vorliegenden Gummiblase ist das in die Blase gehende Schlauchende, an welchem das Ventil angebracht ist, mit einem aus der Blase heraustretenden Ansatz und einer Wulst oder einem Kranz versehen, der die Blase an der   Lederlasche   hält und so deren Verschiebung in der Lederhülle des Balles verhindert. 



   Auf der Zeichnung ist eine derartige Ventil-Gummiblase in Fig. 1 in Ansicht unaufgeblasen dargestellt. Fig. 2 zeigt eine Oberansicht des Ventiloberteils mit der Verschlussklappe. Fig. 3 zeigt den oberen Teil der Blase mit dem Ventil und der Lederlasche in vergrössertem Massstabe. Fig. 4 zeigt die Lage des Ventiloberteiles unter der Verschnürung der Lederhülle. 



   Das Ventiloberteil a ist mit einem Kranz b versehen, an dem die Verschlussklappe c vorgesehen ist, welche die Luftzuführungsöffnung d verschliesst (Fig. 3). 



   Die   Gummil) lase   wird mit ihrem Hals a und diesem Kranz b, der dabei etwas zusammengedrückt wird, durch eine gegebenenfalls noch durch einige Randschlitze erweiterte,   kreisförmige   Öffnung der Lederlasche e hindurchgesteckt. Der Kranz b liegt dann flach auf der Lederlasche auf. Diese Lasche ist mit der Lederhülle des Balles verbunden, beispielsweise wie in Fig. 4 gezeigt, durch eine Naht. Infolge dieser Verbindung der Blase mit der Lederlasche einerseits und der Lasche mit der Ballhülle andererseits wird eine Verschiebung der Blase in der Ballhülle sicher verhindert. 



   Die vorliegende Einrichtung hat wesentliche Vorteile gegenüber den bekannten Einrichtungen. 



   Bisher wurden   Gumnnblasen mit Schlauchansatz, aber ohne   den Kranz verwendet. 



  Der Schlauch ansatz diente zum Einblasen der Luft, musste, nachdem die Luft eingeblasen war, zugebunden und an der Verschnürung der Lederhülle festgebunden werden, um ein Verschieben der Blase in der   HUlle   zu vermeiden   Diese umständliche Verbindung fällt   jetzt fort, da die Blase mit ihrem Ansatz und Kranz einfach durch die Öffnung der Lasche gesteckt wird und dann unverrückbar ihre richtige Lage behält. 



   Bereits vorgeschlagene Ventilblasen anderer Art konnten nicht an den gewöhnlichen, für die vorliegende Einrichtung ohneweiters verwendbaren, in den Hüllen vorhandenen Lederlaschen angebracht werden, sondern erforderten deren Entfernung und die Anwendung besonders gestalteter kostspieliger Laschen. 



   Bei der vorliegenden Einrichtung ist eine   Änderung   der Sache nicht erforderlich, man kann denselben Ball für eine gewöhnliche Blase mit Schlauch zum Zubinden, als auch für eine Ventilblase gemäss vorliegender Anordnung verwenden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Ventil-Gummiblase für   Fuss. und Faustbälle,   dadurch gekennzeichnet, dass das   Veutiloberteil   einen Kranz (b) aus Gummi besitzt, der sich nach Durchführung durch   dab,   Loch der mit der   Ballhüllo   verbundenen Lederlasche (e) auf die Lasche legt und die Lage der Blase in der   Bailhülle   sichert. 

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Claims (1)

  1. 2. Ventil-Gummiblase nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Gummikranz (b) eine Verschlussklappe für die Luftzuführungsofnung vorgesehen ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT64384D 1912-09-18 1913-01-17 Ventil-Gummiblase für Fuß- und Faustbälle. AT64384B (de)

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