AT64366B - Flaumfeder für künstliche Schmuckfedern. - Google Patents

Flaumfeder für künstliche Schmuckfedern.

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Nathan Garfinkle
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  Flaumfeder für künstliche Schmuckfedern. 



   Die Erfindung betrifft eine Flaumfeder für künstliche Schmuckfedern, insbesondere Straussfedern, welche der natürlichen Feder überaus ähnlich ist und dabei in beliebiger Länge hergestellt werden kann. 



   Das wesentlichste Merkmal der Flaumfeder gemäss der Erfindung besteht darin, dass der Stiel derselben aus   Kettenfäden   zusammengesetzt ist, die mit quer zum Stiel liegenden Schussfäden verwebt sind. 



   Eine besonders vorteilhafte Bindung der Kettenfäden und Schussfäden, durch welche ein Wölben der Schussfäden bewirkt wird, um die Ähnlichkeit mit den nattirlichen Federn zu erhöhen, ist durch die in der Zeichnung dargestellte Feder veranschaulicht. 



   Der Stiel wird aus vier Kettenfäden gebildet. Der Kettenfaden 3'liegt oberhalb sämtlicher Schussfäden 2 und zwischen den Kettenfäden 3"und 3''. Die Schussfäden 2 sind mit den   Kettenfäden 3"und 3''durch Leinwandbindung   verbunden. Der vierte Kettenfaden   3""verläuft   in Zickzack-Linien quer zu den drei Kettenfäden   3',     3",     3'"   und ist um die aufeinanderfolgenden   Schussfäden   in der Weise geschlungen, dass die Schleifen abwechselnd zu beiden Seiten der Kettenfäden liegen.

   Wie aus der Figur ersichtlich ist, geht der Kettenfaden 3"" zunächst an der linken Seite unter den Schussfaden   2',   der unterhalb des Kettenfadens 3"liegt, dann nach rechts oberhalb sämtlicher Kettenfäden und hierauf unter den Schussfaden 2", der unterhalb des Kettenfadens   3'" liegt.   



   Die Herstellung der Federn erfolgt vorteilhaft in der Art, dass mehrere Federn nebeneinanderliegend mit gemeinsamen Schussfäden gleichzeit gewebt und hierauf auseinandergeschnitten werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Flaumfeder für künstliche Schmuckfedern dadurch gekennzeichnet, dass deren Stiel aus Kettenfäden besteht, die mit quer zum Stiel liegenden   Schussfäden verwebt   sind. 

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Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform der Flaumfeder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stiel aus vier Kettenfäden besteht, von denen zwei durch Leinwandbindung mit den Schussfäden verbunden sind, der dntte oberhalb samtlicher Schussfäden angeordnet t t und EMI1.1 aufeinanderfolgenden Schussfaden) n der Weise gt'hrblllf'n Ist, dass die Schiefen abwechselnd zu beiden Seiten der Kettenfäden hegen. EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT64366D 1911-07-17 1912-07-17 Flaumfeder für künstliche Schmuckfedern. AT64366B (de)

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