AT64044B - Einrichtung an typographischen Maschinen. - Google Patents

Einrichtung an typographischen Maschinen.

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Mergenthaler Linotype Gmbh
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  Einrichtung an typographischen Maschinen. 
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 graphischen Maschine derjenigen Art, die in dem   österr. -ungar. Privilegium Rag. Bd. 40, S. 3867   vom Jahre 1890 beschrieben ist. 



   Bei Maschinen der erwähnten Art gelangen die Matrizen von der Ablegevorrichtung (Ablegeschiene und Transportschrauben) in die mit Kanälen versehenen Ablegetrichter. Diese Kanäle werden durch Zwischenwände gebildet. Aus diesen Kanälen gelangen die Matrizen in die Kanäle des Magazins, die in einer Flucht mit den zugehörigen Kanälen des Ablegetrichters liegen. Um auf derselben Maschine verschiedene Matrizensätze nacheinander gebrauchen zu können, welche naturgemäss für die gleichen Lettern Matrizen von sehr verschiedener Stärke aufweisen, war es bisher gebräuchlich, die Weiten der Eintrittskanäle für die Matrizen in dem 
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 des Matrizensatzes, und zwar wurde das Biegen von Hand oder automatisch vorgenommen.

   Um diese Notwendigkeit des Biegens der Zwischenwände des Ablegetrichters zu beseitigen und zu ermöglichen, dass bei den an sich   bekannten Ablegetrichtern   mit untereinander gleichweiten Kanälen jeder Kanal seine Weite unveränderlich beibehalten kann, sind gemäss vorliegender Erfindung an den Zwischenwänddn am unteren Ende jedes Kanals neben den Seitenwänden des Ablegetrichters Nasen angeordnet, die mit den Ohren der Matrizen vor deren übertritt in die   Magazinkanäle   in Eingriff treten und sie in diese Kanäle richtig eintreten lassen. Im übrigen gleiten die Matrizen frei, d. h. ohne besondere Führung durch die Kanäle des Ablegetrichters.

   Hinzugefügt wird, dass es bereits bekannt und nicht Gegenstand des Schutzes ist. die Kanäle und Führungsnuten für solche Matrizen zu verengen bzw. am Eintrittsende zu erweitern und mit schrägen Führungsflächen für die Ohren der Matrizen zu versehen. Erfindungsgegenstand ist bloss die spezielle Anordnung laut Patentanspruch. 



   Die Zeichnungen stellen Ablegetrichter gemäss der Erfindung dar, und zwar zeigt Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch den Ablegetrichter und das obere Ende des Magazins, Fig. 2 
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 Fig. 1, und zwar in Richtung des Pfeiles gesehen. 



   Die Matrizen X werden wie gewöhnlich durch die Ablegeschrauben   A   in den   Ablegctrichter   B abgeliefert, durch welchen sie in das Magazin C   geführt   werden. Die Matrizen haben die gewöhnliche Form und sind mit vorstehenden Ohren Y versehen, welche in die seitlichen, untereinander gleich weiten Nuten Cl des Magazins einfassen. Aus Fig. 2 und 3 ist ersichtlich, dass die Ohren   V   aller Matrizen (und zwar auch bei verschiedenen Sätzen untereinander) ebenfalls wie gewöhnlich gleich oder annähernd gleich stark ausgebildet sind, damit sie alle in denselben Nuten Cl entlanggleiten   können,   ohne Rücksicht auf die Stärke des   Matrizenkörpcrs   selbst.

   Um nun die Matrizen unabhängig von ihrer Stärke richtig in die   Magazinkanäle   einzuführen, sind zum Unterschied von 
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   wände (   des Ablegetrichters an ihren unteren Enden mit schrägen Nasen   J)   versehen, auf weichen die   Nlatrizenohreii l'in   die   Nuten C des Magazins C übergleiten.   Der Körper der Matrizen liegt 
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Claims (1)

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