AT63872B - Sperrvorrichtung an Laufgewichtswagen zur Verhinderung falscher Stempelung der Wägekarten. - Google Patents

Sperrvorrichtung an Laufgewichtswagen zur Verhinderung falscher Stempelung der Wägekarten.

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AT63872B
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Rudolf Schoene
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Rudolf Schoene
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  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 mittels der auf den Laufgewichten angebrachten Stempelzahlen zu einer Zeit vornimmt, wo der Wagebalken sich nicht in seiner Gleichgewichtslage befindet, hat man Sperrvorrichtungen angebracht, die das Abstempeln solange verhindern, bis ein am feststehenden Wagebalkenlager bewegbarer Schieber in Ausschnitte des Wagebalkens eingreift, und die Anordnung dabei   f. U   
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 Die Abstempelung ist also dabei nur möglich, wenn die   Laufgewichte   alle auf volle Zahlen eingestellt sind und gleichzeitig der Wagebalken sich in seiner horizontalen Lage befindet. 



   Die Erfindung betrifft eine Umgestaltung jener bisherigen Konstruktionen in solcher Weise. dass die zahlreichen Kerben in den Laufgewichten wegfallen, indem man den   Sperrkörper in   besondere Sperräder eingreifen lässt, wobei gleichzeitig in bekannter Weise ein   unbefugter AngriM   an den Sperrädern dadurch unmöglich gemacht wird, dass durch eine besondere Vorrichtung die   Handrädchen   der   Sperräder jedem Eingriff entzogen werden.   



   Eine der Erfindung gemäss ausgeführte Sperrvornchtung ist auf der Zeichnung dargestellt und zwar zeigt : 
 EMI1.4 
 



     Der Wagebalken   a ist   bei b gelagert. Die Last   ist im Punkt   c   aufgehängt. Das Laufgewicht d. das bei der dargestellten Ausführung die Kilogramm-Hunderte anzeigt, ist an der Unterkante seiner Verlängerung e zahnstangenartig ausgebildet und in diese Zahnstange greift der Trieb einer Schaltwelle. die man mittels eines aus dem den ganzen Mechanismus überdeckenden Gehäuse herausragenden Handrades drehen kann. In der gleichen Weise sind auch die Laufgewichte f, g, h ausgebildet, die   nebeneinander   verschoben   werden können.   Auf den Schallwellen für die einzelnen   Laufgewieht   (befinden sich Sperräder, l, k, l, m mit je einem Ausschnitt 9. 
 EMI1.5 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 
 EMI2.2 
   befindet.

   Es ist   somit eine falsche Stempelung der Wiegekarte praktisch unmöglich. 



   Ein betrügerische Abstempelung lässt sich dann nur dadurch bewirken, dass jemand die Tatsache benutzt. dass die Stelleinrichtung für die   Laufgewichte   beim   Einspielen   mit dem Wagebalken vereint hin und her schwingt und jederzeit zugänglich ist, weil sich ihre   Handrädchen   
 EMI2.3 
 



   Die Fälschungen können auf verschiedene Art ausgeführt werden :
Man kann beispielsweise mit einer Hand eines der Sperräder-handrädchen ergreifen. Dieses dreht sich infolge des Spielens des Wagebalkens ein wenig hin und-her. Diese Drehung des   Rädchens suwie auch   des Wagebalkens verhindert man dadurch, dass man das   Handrädchen   mit der Hand festhält, Dadurch wird der Wagebalken gewaltsam in der dem Gleichgewicht entsprechenden Stellung festgehalten. Nun erfasst man mit der anderen Hand ein anderes Laufrädchen und verschiebt mittels desselben das zugehörige Laufgewicht.

   Alsdann drückt man den Handhebel o, p nieder, wodurch gleichzeitig der   Wagebalken'Tiittels   der Arretiervorrichtung   Kesperrt wird,   und erhält so die beabsichtigte falsche Abstempelung auf der   Wiegekarte.   
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