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Publication of AT63798BpublicationCriticalpatent/AT63798B/de
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für den Zweck des Festonierens in Bewegung zu setzende Exzenter 6 die Führung der Stange 14 übernimmt. Es wird also gewissermassen durch das Exzenter 6 eine Korrektur der Bewegungen des Hebels J bewirkt, mit anderen Worten : durch die Ausriickung des Bolzens 20 wird die Einwirkung der beiden Hubscheiben 2, 2' unterbrochen und dafür die Hubscheibe 6 zur Wirkung gebracht. Nach Beendigung des Festonierens werden die Festonwerkzeuge, wie es auch sonst geschieht, stillgesetzt und gleichzeitig der Bolzen 20 in seinen Schlitz wieder zurückgeschoben,
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hergestellt ist.
Es ist durch die Erfindung erreicht worden, dass die Fadenleiterbewegullgen für den schnellen Gang der Maschine beim Sticken zwangläufig erfolgen. Das geht aus der Zeichnung (Fig. 1 und 2) hervor. In Fig. 1 ist zwar auch die Bewegung für das Festonieren eine zwangsläufige, in dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist das letztere nicht der Fall, aber wegen des erheblich langsameren Ganges der Maschine auch nicht notwendig.
Claims (1)
PATENT-ANSPRUCH:
Fadenleiterantrieb an Stickmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass für das Sticken und Festonieren zwei getrennte Fadenteiterexzenter vorgesehen sind. die durch eine Kuppe !- vorrichtung (11. 12, 16, 17, 18 bzw. 19, 20) wahlweise mit den gemeinsame'n Fadenleiterwerkzeugen in Verbindung gebracht werden können, ohne die Exzenterrollen verschieben oder aus- rücken zu müssen.
AT63798D1912-02-141912-02-14Fadenleiterantrieb an Stickmaschinen.
AT63798B
(de)