AT62902B - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Rajé-Hutstumpen. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Rajé-Hutstumpen.

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    Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Raje-Hutstumpen.   



   Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Her- stellung von   Rajé-Hutstumpen   für Velour-, Peluche-oder dgl. Hüte. 



   Die Erfindung besteht darin, dass der Stumpen durch Anwendung einer Schablone nach Streifen geschoren wird, welche im Verein mit den nicht geschorenen Streifen die   Rajéeffekte hervorrufen.   



   Eine vorteilhafte Ausführungsform der Vorrichtung zur Herstellung von   Rajé-Hut-   stumpen besteht der Erfindung gemäss darin, dass das bei den bekannten Hutstumpen- schermaschinen mit einem Scherzylinder, zusammenarbeitende Gegenmesser mit gerader Schneide als Schablone ausgebildet wird.   Der erfindung   gemäss wird dies dadurch ererreicht, dass an Stelle des Messers mit gerader   Schneide nin gezahntes Messer angewendet   wird. Die Wirkung des gezahnten Gegenmessers besteht darin, dass in den Zahnlücken eine Scherung nicht erfolgen kann, demzufolge der   Velour- oder Peluchestumpen   nur nach Streifen geschoren wird, wobei je nach der Form der Zähne und der Grösse bzw. der Gestalt der   Zahnlücken   verschiedene   Rajéeffekte   hervorgerufen werden können. 



   Eine beispielsweise Ausführungsform eines als Schablone wirkenden Gegenmessers ist in Fig. 1 der Zeichnung in Draufsicht veranschaahcht. 



   Fig. 2 und 3 veranschaulichen schematisch das Zusammenarbeiten der Schablone mit dem üblichen Scherzylinder einer Hutstumpenschermascbine. 



   Die hier schematisch veranschaulichte Hutstumpenschermaschine unterscheidet sich von den in Gebrauch stehenden Hutstumpenschermaschinen nur durch das als Schablone ausgebildete Gegenmesser (Fig. 1). 1 ist der übliche Konus zum Aufspannen des Hut- stumpens, welchem eine drehende Bewegung erteilt wird.   2   ist der bei Hutstumpen- schermaschinen bekannte rotierende Scherzylinder, welcher nach Art einer Schnecke ge- schnitten ist, so dass die Messerschneiden in einer Schraubenlinie verlaufen. 3 ist die
Schablone bzw. das Gegenmesser für den   Scherzylinder : 2.   



   Der auf dem Konus 1 aufgespannte   Velour-oder Pelurhe-Stumpen   wird bei An- wendung der in Fig. I veranschaulichten Schablone durch die Unterbrechung der Schneide nach konzentrisch zur   llutstumpenspitzc verlaufenden Streift-n geschoren. In welchen   er entweder ganz kurz geschoren. oder nur teilweise geschoren werden kann. 



   Auf diese Weise können Rajé-Hutstumpen mit Velourstreifer und glatten Streifen wechselnd, oder mit Poluchestreifen und   Veloutstretfe. n wechselnd usw. erhaltpn werden.   



   Wenn vom Stumpen ausgegangen wird, deren Haarspitzen andersfarbig   gemacht sud   als der   Haargrund,   beispielsweise durch   Nachfärben   der Haarspitzen   oder durch Auatzen.   so werden   Rajeffekte   erhalten, bei welchen die geschorenen Streifen   andersfarbig   sind 'als die ungeschorenen. 



    PATENT ANSPRÜCHE :  
1. Verfanren zur Herstellung von Rajé-Hutstumpen, dadurch gekennzeichnet, dass die
Scherung des IIutstumpens unter Anwendung einer Schablone bewirkt wird, derart, dass der Stumpen nach Streifen geschoren wird. 

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Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach. Anspruch l auf einer Hut- stumpenschermaschine bekannter Art, gekennzeichnet durch die Anwendung eines ge- zahnten gegenmessers für den Scherzylinder, welches unmittelbar die Schablone bildet.
    3. Für das Verfahren nach Anspruch l ein Hutstumpen, hei welchem die Haar- spitzen andersfarbig sind als der Haargrund, sodass die geschorenen Streifen andersfarbig sind als die ungeschorenen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT62902D 1912-11-11 1912-11-11 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Rajé-Hutstumpen. AT62902B (de)

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