AT62616B - Federnde Lenkstange. - Google Patents

Federnde Lenkstange.

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AT62616B
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Marie Kinnl
Eduard Fitz
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Marie Kinnl
Eduard Fitz
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  Federnde Lenkstange. 



   Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine federnde Lenkstange für Fahrräder, Motorräder und dgl., und zwar besteht die Erfindung darin, dass die um ihre Längsachse drehbare Lenkstange unter Federwirkung mittels zweier Schleifkonusse gegen ein zwischen diesen gelegenes, beiderseits mit konischen Schleifflächen versehenes, feststehendes Schleiflager gedrückt und dadurch in ihrer mittleren Lage so gehalten wird. dass ein Ausschwingen derselben nach beiden Seiten möglich ist. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt : Fig. 1 die federnde Lenkstange im Längsschnitt in Normalstellung, Fig. 2 dieselbe nach dem Ausschwingen in der einen Richtung und Fig. 3 in Einzeldarstellung einen der beiden Schleifkonusse im teilweisen Schnitt. 



   Die Lenkstange   1   wird in der am Lenkstangenschaftrohr sitzenden Muffe 2 drehbar gehalten, wobei durch an beiden Enden der Muffe eingeschraubte Schalen 3 mit eingelegtem Dichtungsring 5 aus Fiber oder dgl. ein wasser-und staubdichter Abschluss erzielt wird. Da jedoch ein Durchstecken der an den Enden gebogenen Lenkstange durch die Muffe nicht möglich ist, so ist die Lenkstange in zwei Teile verlegt und beide Teile   nachträglich   an einem besonderen, in die Muffe 2 eingeschobenen   Rohrstück   4 befestigt. Dieses letztere durchdringt ein in der Mitte der Muffe befestigtes zweiseitiges Schleiflager   6,   das an seinen Stirnflächen mit konischen Schleifflächen versehen ist.

   In die Vertiefungen der letzteren ist beiderseits je ein entsprechend geformter Schleifkonus 7 eingepasst, der durch einen Querstift 8 in Schlitzen 9 des Rohres 4 geführt ist. Gegen die äusseren Flächen der beiden Schleifkonusse 7 drückt je eine kräftige Feder 10, die sich an die zugehörige Schale   3   unter Zwischenwirkung eines Kugelringes 11 stützt. 



   Beim Fahren auf holpriger Strasse oder beim Aufspringen auf ein mit dieser Lenkstange versehenes Rad wird dieselbe nach der einen oder anderen Richtung ausschwingen, indem bei der hiebei erfolgenden Drehung des Rohres 4 die beiden Konusse 7 auf den   Schrägflächen   des Schleiflagers 6 aufsteigen, wodurch die Federn 10 zusammengedrückt werden. 



   Diese Erhöhung der Federspannung bewirkt schliesslich ein allmähliches   Zurückgleiten   der Konusse 7 und somit der Lenkstange In die normale Lage. 



   Die Lenkstange nimmt somit alle Erschütterungen in sich auf und hält sie von dem Körper des Fahrenden fern, so dass ein ruhiges und für die Hände nicht ermüdendes Fahren ermöglicht wird. Die   Federeinrichtnng   ist von aussen kaum erkennbar und da die Lenkstange nicht seitlich   kippbar ISt, hO   bietet dieselbe dem Fahrer unbedingte Sicherheit. 



   Auch lässt sich die Einrichtung an jedem Rade anbringen ; selbst die Bremshebel können an der   Lcakstanga angeordnet   werden, und zwar unter Einschaltung eines Kugelgelenkes, doch ist es empfehlenswerter, eine Drahtbremse anzuwenden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Federnde Lenkstange, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe mittels zweier Schleifkonusse (7) federnd gegen ein zwischen diesen gelegenes, beiderseits mit konischen Schleifflächen versehenes, feststellende Schleifiassfr drückt und dadurch In ihrer normalen Mittelstellung so gehalten wird, dass ein Ausschwingen derselben nach beiden Seiten "lOHch ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT62616D 1912-06-27 1912-06-27 Federnde Lenkstange. AT62616B (de)

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