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Lager ausgebildet, das den Stiel eines umdrehbaren Halters 20 der Oberschieber (Fig. 4) aufninunt. Der vordere Teil dieses Halters ist in der Form eines rechteckigen Kastens ausgebildet, in dem die Überschieber 22 und ihr Antrieb untergebracht sind (Fig. 2). Die Überschieber 22 werden durch Klemmvorrichtungen 23 (Fig. 3) abnehmbar ihren Trägern 24 gegenüber festgehalten. An den Trägern 24 sind Kurvenschlitze 2-5 angebracht, in die feste Stifte einer unter den Trägern liegenden Platte eintreten.
Die Träger 24 sind in üblicher Weise durch Lenkstücke mit einem Kreuzkopf einer Stange verbunden, deren rückwärtiges Ende gelenkig an einen mit einem Handgriff versehenen Hebel 29 angeschlossen ist. Die überschieben können mittels des Hebels 29 in durch die Kurvensehlitze 25 bestimmten Bahnen vorgerückt oder zurückgezogen werden.
Der
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Bolzen 34 angebracht, und zwar tritt der jeweilig dem Block 32 angrenzende Bolzen 34 in die Nut des Blockes 32 ein, wobei die nmdrehbaren Überschieber in ihrer Lage gesperrt werden, um
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drehbare Halter 20 der Überschieber sich in beliebiger Lage befindet, und zwar wird hiedurch der Eingriff des Sperrbolzens 34 in keiner Weise beeinträchtigt.
Die Schuhspitze ruht auf einem Spitzenauflager 40 auf, welches unter dem von den t'ber- schiebern 22 bearbeiteten Teil der Schuhspitze liegt. Wenn sich das Spitzenauflager in wirksamer Lage befindet, so ist kein Spielraum vorhanden, der ein Verdrehen des Halters der ('berschieber zulassen würde. Der Träger 42 des Spitzenauflagers 40 ist hei 4. drehbar an dem Schieber 7 angeordnet, so dass das Auflager gegen die Ferse des Schuhes gekippt werden kann und dem umdrehen der Üherschieber nicht im Wege steht. Die Fähigkeit des Spitzenauflagers, diese Kipp-
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bewegungen ausführen kann, ist an der unteren Seite desselben eine Führungsnut 72 ausgebildet.
Der Teil ist mit Bezug auf die Teile 75, 76 (Kurvenblack und Rolle), mittels denen das Spitzen- auflager während des Aufbringens des Schuhes entsprechend der Dicke des Leistens angehoben wird, verstellbar. Zu diesem Zwecke ist an dem Träger 70 ein mit Scbrauhengewinde versehene)
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Die Anordnung ist derart, dass der Arbeiter das Mpitzenauflager ohne Beschmutzung seiner Hände entsprechend der Beschaffenheit des zu bearbeitenden Schuhes einstellen kann.
Die Überschieber 22 weisen zweckmässig dünne, wirksame Kanten 85 auf, die schräg gegen eine Wand 86 verlaufen. Das Oberleder wird durch ein scheibenförmiges Glied 90 gegen die Wand 86 gepresst. Die oberen und unteren wirksamen Kanten 8. 5 der umdrehbaren Überschieber (Fig. 5 und 6) sind durch eine V- oder U-förmige Aussparung voneinander getrennt, und zwar wird das Oberleder in diese Aussparung hineingepresst, um die Bildung von Falten in unmittelbarer Nähe der wirksamen Kante der Oberschieber zu verhindern. Die der Wand 86 entsprechende Aussparung erleichtert das Falten des Oberleders. Wenn die überschieber nicht umgedreht werden soleen, so kann die obere Kante 85 (Fig. 6) auch weggelassen werden.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Spitzenaufzwickvorrichtung für Bettzwickmascbinen. dadurch gekennzeichnet, dass die das Oberleder an der Schuhspitze bearbeitenden Überschieber (22) an einem Halter (24) an-
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des Schuhbodens verändert wird, gesperrt werden und dass das Spitzenauflager ) gegen die Schuhferse gekippt werden kann, um d em Umdrehen der überschieben nicht im Wege zu stehen.