AT6247U1 - Gerissener kren - Google Patents

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AT6247U1
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AT0043702U
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English (en)
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Klaus Dr Hasenhuetl
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Feldbacher Konserven Ges M B H
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23LFOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PREPARATION OR TREATMENT THEREOF
    • A23L27/00Spices; Flavouring agents or condiments; Artificial sweetening agents; Table salts; Dietetic salt substitutes; Preparation or treatment thereof
    • A23L27/10Natural spices, flavouring agents or condiments; Extracts thereof

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Abstract

Gerissener Kren, wobei auf die Oberfläche der einzelnen Krenfäden (1) pulverförmiges Konservierungsmittel (2), wie z.B. Schwefel- und Zitronensäure-Pulver, aufgebracht ist und diese Krenfäden (1) mit einem Speiseöl-Film (3) überzogen sind.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die Erfindung betrifft gerissenen Kren. 



   Bei diesem natürlichen und von vielen Konsumenten vor allem als Zuspeise zu diversen Fleisch- und Wurstgerichten sehr geschätzten Nahrungsmittel erweist sich in erster Linie dessen geringe Haltbarkeit als problematisch. Frisch gerissener Kren hält sich nur wenige Stunden, er verliert schon in Kürze seinen Geschmack und kann daher nicht als solcher länger gelagert und in den Handel gebracht werden. 



   In diesem Zusammenhang ist es bekannt, gerissenen Kren unter Zugabe von Schwefel, Zitronensäure und Salz -die eine konservierende Wirkung haben- zu einer musartigen Masse zu verarbeiten und in dieser Form, beispielsweise in verschlossenen Gläsern oder Tuben, in den Handel zu bringen. Derartige Produkte sind etwa sechs Monate haltbar, haben aber nicht die Qualität und den einzigartigen Geschmack von frisch gerissenem Kren. 



   Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, gerissenen Kren anzugeben, der haltbar ist und über seine gesamte Haltbarkeits-Dauer den Geschmack von frisch gerissenem Kren aufweist. 



   Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass auf die Oberfläche der einzelnen Krenfäden pulverförmiges Konservierungsmittel, wie   z. B. Schwefel-und   Zitronensäure-Pulver, aufgebracht ist und diese Krenfäden mit einem Speiseöl-Film überzogen sind. 



   Der Speiseöl-Film stellt sicher, dass die einzelnen Körner des Konservierungsmittels dauerhaft an der Oberfläche der Krenfäden gehalten werden und damit ihre konservierende Wirkung effektiv und dauerhaft entfalten können. Gleichzeitig wird die Verflüchtigung der Geschmacksstoffe des Krens verhindert. Beim Essen des erfindungsgemässen Krens wird der Speiseöl-Film entfernt und werden die Krenfäden mit ihrer ursprünglichen, unmittelbar nach dem Reissen gehabten Konsistenz und Geschmack freigesetzt. 



   Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein besonders effektiv und schnell durchführbares Verfahren zur Herstellung von eben erläutertem gerissenem Kren anzugeben. 

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   Ein   erfindungsgemässes   Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass von einer Krenwurzel abgerissene Krenfäden durch einen Schleier aus Konservierungsmittel durchfallen gelassen und unmittelbar anschliessend mit Speiseöl benetzt werden. 



   Der Arbeitsschritt des Aufbringens von Konservierungsmittel auf die Oberflächen der Krenfäden bedarf damit keinerlei händischer oder maschineller Tätigkeit, sondern passiert unter Ausnutzung der Erdanziehungskraft. Davon abgesehen lässt sich mit der Methode des Durchfallen-Lassens der Krenfäden durch einen Schleier aus Konservierungsmittel dieses wesentlich effizienter aufbringen als bei einer mittels Mischannen durchgeführten Vermischung. 



   Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Krenfäden mittels einer rotierenden Reibscheibe von einer Krenwurzel abgerissen werden. 



   Der Vorgang des Kren-Reissens läuft damit besonders schnell ab, was wesentlich zu einer hohen Gesamteffizienz des erfindungsgemässen Verfahrens beiträgt. 



   In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Krenfäden in einem unterhalb des Schleiers aus Konservierungsmittel angeordneten Behälter aufgefangen und dort mit Speiseöl benetzt werden. 



   Die Zeitspanne, während derer die Krenfäden der Atmosphäre ausgesetzt sind, kann damit sehr kurz gehalten werden, womit ein Verlust von Geschmackstoffen vor der Konservierung praktisch nicht gegeben ist. 



   Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, eine konstruktiv einfach gehaltene, dennoch aber effektiv arbeitende Anlage zur Durchführung des eben erläuterten Verfahrens anzugeben. 



   Erfindungsgemäss wird dies erreicht durch eine rotierende Reibscheibe, eine unterhalb derselben liegende Vorrichtung zur Erzeugung eines Schleiers aus Konservierungsmittel und einem darunter angeordneten Behälter zum Auffangen und Benetzen der Krenfäden mit Speiseöl. 



   Diese Anlage weist eine besonders kompakte Bauform auf, welche eine hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit sicherstellt. Verluste von Geschmackstoffen und das Einsetzen von sonstigen, die Haltbarkeit herabsetzenden Prozessen können damit wirkungsvoll vermieden werden. 



   In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass die Vorrichtung zur Erzeugung eines Schleiers aus Konservierungsmittel durch einen um seine Symmetrieachse 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 rotierenden, im wesentlichen kegelförmigen Aufprallkörper gebildet ist, auf dessen Mantelfläche das Konservierungsmittel aufgebracht wird. 



   Dieser Aufprallkörper ist konstruktiv einfach und damit kostengünstig herstellbar. Der von ihm erzeugte Schleier aus Konservierungsmittel weist eine für den erfindungsgemässen Zweck, nämlich das Aufbringen von Konservierungsmittel auf die 
 EMI3.1 
 



   In diesem Zusammenhang hat es sich als besonders vorteilhaft erwiesen, dass eine einzige Drehwelle vorgesehen ist, auf der sowohl die Reibscheibe als auch der im wesentlichen kegelförmige Aufprallkörper festgelegt sind, weil damit nur ein Antriebsmotor 
 EMI3.2 
 dass die Vorrichtung zur Erzeugung des Schleiers aus Konservierungsmittel durch ein oder mehrere Düsen gebildet ist, aus welchen das pulverförmige Konservierungsmittel ausgeblasen wird. 



   Diese Bauform kommt ohne rotierenden und damit   Verschleiss-anfälligen   Aufprallkörper aus, erzeugt den für die Erfindung wichtigen Schleier aus Konservierungsmittel aber genauso zuverlässig und mit der erforderlichen Dichte. 



   In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass im Behälter eine Mischvorrichtung, insbesondere eine Drehwelle mit Mischarmen, angeordnet ist. 



   Es werden damit keine externen Mischgeräte benötigt, die durch AnlagenBetreuungspersonal bedient werden müssten. Zudem ist die in den Behälter eingebaute Mischvorrichtung ständig verfügbar, womit jederzeit eine Durchmischung der Krenfäden mit Speiseöl durchgeführt werden kann. 



   Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die beigeschlossenen Zeichnungen, in welchen besonders bevorzugte Ausführungsbeispiele dargestellt sind, näher beschrieben. Dabei zeigt :
Fig. l einen einzelnen Krenfaden 1 von erfindungsgemässem gerissenem Kren in stark vergrösserter Darstellung ;
Fig. 2 eine erfindungsgemässe Anlage schematisch im Aufriss und
Fig. 3 ein Detail der erfindungsgemässen Anlage in einer zu Fig. 2 alternativen Ausführungsform . 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 



   Unter "gerissenem Kren" wird im Rahmen dieser Beschreibung und den angeschlossenen Ansprüchen die Gesamtheit einer Vielzahl von Krenfäden 1 verstanden. 
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   Wurzel,Erfindungsgemässer gerissener Kren zeichnet sich durch seine Haltbarkeit über etwa sechs Monate aus. Zum Erreichen dieser Haltbarkeit ist-wie am besten aus   Fig. l   hervorgeht- auf die Oberflächen der Krenfäden 1 pulverförmiges Konservierungsmittel 2 aufgebracht. Die Art des Konservierungsmittels 2 ist nicht erfindungswesentlich, d. h. es kann jedes Konservierungsmittel eingesetzt werden, welches die erwähnte Haltbarkeit von etwa sechs Monaten bewirkt. Als Beispiel kann eine Mischung aus Schwefel- und ZitronensäurePulver angegeben werden, wobei dessen   Korngrösse   kleiner als 50 um gewählt wird. Die Krenfäden 1 sind weiters mit einem dünnen Film aus Speiseöl, beispielsweise Sonnenblumenöl, überzogen, womit die Körner des Konservierungsmittels 2 dauerhaft an den Krenfäden 1 gehalten werden. 



   Das Aufbringen von Konservierungsmittel 2 und Speiseöl-Film 3 kann grundsätzlich in beliebiger Art und Weise erfolgen. Bevorzugt wird dazu jedoch die in Fig. 2 dargestellte Anlage verwendet. Diese umfasst eine mit Reibnasen 4a ausgerüstete Reibscheibe 4, welche um ihre Symmetrieachse rotierend angetrieben ist. Eine Krenwurzel 5 wird an die Oberseite dieser Reibscheibe 4 angedrückt, womit Krenfäden 1 von dieser Krenwurzel 5 abgerissen werden. 



   Unterhalb der Reibscheibe 4 befindet sich eine Vorrichtung 20 zur Erzeugung eines Schleiers 2a aus Konservierungsmittel 2. Diese Vorrichtung 20 besteht im Ausführungsbeispiel der Fig. 2 aus einem um seine Symmetrieachse rotierenden, im wesentlichen kegelförmigen Aufprallkörper 7. Wie mit dem Pfeil 13 angedeutet, wird auf dessen Mantelfläche das Konservierungsmittel 2 aufgebracht, was beispielsweise durch Aufstreuen des Konservierungsmittel-Pulvers realisiert sein kann. 



   Die Zuleitung des Pulvers kann dabei über eine entsprechend dem Pfeil 13 geformte Rohrleitung erfolgen. Wie die punktierte Linie 2a andeutet, werden die Körner des Konservierungsmittels 2 bei ihrem Auftreffen auf den Aufprallkörper 7 von diesem seitlich weggeschleudert, womit ein unterhalb der Reibscheibe 4 liegender Schleier 2a aus Konservierungsmittel 2 gebildet wird. Die von der Reibscheibe 4 kommenden Krenfäden 1 durchfallen diesen Schleier 2a, wobei während ihres Durchtritts durch denselben Konservierungsmittel-Kömer auf deren Oberflächen aufgeschleudert werden. 

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   Für Reibscheibe 4 und Aufprallkörper 7 können separate Antriebseinheiten verwendet werden. Günstiger, weil mit nur einer Antriebseinheit das Auslangen gefunden werden kann, ist es jedoch, eine einzige Drehwelle 8 vorzusehen, auf der sowohl die
Reibscheibe 4 als auch der kegelförmige   Aufprallkörper   7 festgelegt sind. 



   Der Schleier 2a aus Konservierungsmittel 2 kann auch anders, beispielsweise mittels einer oder mehrerer Düsen 9, aus welchen Konservierungsmittel 2 ausgeblasen wird, erzeugt werden. In Fig. 3 ist ein flachzylindrischer Grundkörper 14 gezeigt, der mehrere derartige, auf seiner Mantelfläche verteilte Düsen 9 trägt. Eine solche Anordnung kann an Stelle und in der Position des Aufprallkörpers 7 der Fig. 2 vorgesehen sein. 



   Nach dem Durchfallen des Konservierungsmittel-Schleiers 2a gelangen die Krenfäden 1 in einen unterhalb dieses Schleiers 2a bzw. der Vorrichtung 20 zur Erzeugung dieses Schleiers 2a angeordneten Behälter 6, wo eine Benetzung der Krenfäden 1 mit Speiseöl erfolgt. Anzumerken ist, dass hier eine im Vergleich zur Krenfäden-Menge nur sehr geringfügige Menge Speiseöl zum Einsatz kommt, sodass ein nur sehr dünner Speiseöl-Film auf den Krenfäden   l   ausgebildet wird. Das Speiseöl kann händisch oder über nicht näher dargestellte Rohrleitungen der Krenfaden-Menge im Behälter 6 zugeführt werden. 



   Um die angesprochene Benetzung durchführen zu können, ist im Behälter 6 eine Mischvorrichtung 10 -die grundsätzlich beliebige Bauform aufweisen kann- eingebaut. 



  Beim in den angeschlossenen Zeichnungsfiguren dargestellten Ausführungsbeispiel umfasst diese Mischvorrichtung 10 eine Drehwelle 11,   aufwelcher Mischarme   12 festgelegt sind und die in die Menge der im Behälter 6 aufgefangenen Krenfäden 1 eingreifen. 



   Zur Realisierung des erfindungsgemässen Verfahrens, dessen Wesen darin liegt, dass von einer Krenwurzel 5 abgerissene Krenfäden 1 durch einen Schleier aus Konservierungsmittel 2 durchfallen gelassen werden und unmittelbar anschliessend mit Speiseöl benetzt werden, kann auch mit Anlagen, die anders als das in den Zeichnungsfiguren dargestellte Ausführungsbeispiel ausgeführt sind, durchgeführt werden. So könnten die Krenfäden 1 händisch mittels eines flachen Reibeisens hergestellt werden bzw. könnte hierfür eine mit Reibnasen 4a ausgestattete Reibplatte, die linear hin und her bewegt wird, eingesetzt werden. 



   Die Benetzung der Krenfäden 1 mit Speiseöl könnte ebenfalls händisch oder mittels einer vom Behälter 6 separat ausgeführten Mischvorrichtung durchgeführt werden.

Claims (9)

  1. ANSPRÜCHE 1. Gerissener Kren, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Oberfläche der einzelnen Krenfäden (1) pulverförmiges Konservierungsmittel (2), wie z. B. Schwefel-und Zitronensäure-Pulver, aufgebracht ist und diese Krenfäden (1) mit einem Speiseöl-Film (3) überzogen sind.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung von gerissenem Kren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass von einer Krenwurzel (5) abgerissene Krenfäden (1) durch einen Schleier (2a) aus Konservierungsmittel (2) durchfallen gelassen und unmittelbar anschliessend mit Speiseöl benetzt werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Krenfäden (1) mittels einer rotierenden Reibscheibe (4) von einer Krenwurzel (5) abgerissen werden.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Krenfäden (1) in einem unterhalb des Schleiers (2a) aus Konservierungsmittel (2) angeordneten Behälter (6) aufgefangen und dort mit Speiseöl benetzt werden.
  5. 5. Anlage zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 2 bis 4, gekennzeichnet durch eine rotierende Reibscheibe (4), eine unterhalb derselben liegende Vorrichtung zur Erzeugung eines Schleiers (2a) aus Konservierungsmittel (2) und einem darunter angeordneten Behälter (6) zum Auffangen und Benetzen der Krenfäden (1) mit Speiseöl.
  6. 6. Anlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zur Erzeugung eines Schleiers (2a) aus Konservierungsmittel (2) durch einen um seine <Desc/Clms Page number 7> Symmetrieachse rotierenden, im wesentlichen kegelförmigen Aufprallkörper (7) gebildet ist, auf dessen Mantelfläche das Konservierungsmittel (2) aufgebracht wird.
  7. 7. Anlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine einzige Drehwelle (8) vorgesehen ist, auf der sowohl die Reibscheibe (4) als auch der im wesentlichen kegelförmige Aufprallkörper (7) festgelegt sind.
  8. 8. Anlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zur Erzeugung des Schleiers (2a) aus Konservierungsmittel (2) durch ein oder mehrere Düsen (9) gebildet ist, aus welchen das pulverförmige Konservierungsmittel (2) ausgeblasen wird.
  9. 9. Anlage nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass im Behälter (6) eine Mischvorrichtung (10), insbesondere eine Drehwelle (11) mit Mischarmen (12), angeordnet ist.
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