AT62453B - Thermosäule, bei welcher die heißen und die kalten Lötstellen durch einen elektrisch und thermisch isolierenden, die Lötstellen freilassenden Zwischenmantel voneinander getrennt sind. - Google Patents

Thermosäule, bei welcher die heißen und die kalten Lötstellen durch einen elektrisch und thermisch isolierenden, die Lötstellen freilassenden Zwischenmantel voneinander getrennt sind.

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AT62453B
AT62453B AT62453DA AT62453B AT 62453 B AT62453 B AT 62453B AT 62453D A AT62453D A AT 62453DA AT 62453 B AT62453 B AT 62453B
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electrically
heating
cooling
hot
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Heinrich Gross
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Heinrich Gross
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  Thermosäule, bei welcher die heissen und die kalten   Löt8tellen   durch einen elektrisch   und thermisch isolierenden, die Lötstellen freilassenden Zwischenmantel voneinander getrennt sind.   



   Vorliegende Erfindung betrifft eine Thermosäule, bei welcher die heissen und die kalten Lötstellen durch einen elektrisch und   thermisch   isolierenden Zwischenmantel voneinander getrennt sind, und bezweckt, die eine Elektrodenart, die in bekannter Weise vorzugsweise aus spröden und zerbrechlichen Legierungen hergestellt wird, möglichst geschützt zu lagern, andererseits aber den kalten Lötstellen eine möglichst exponierte Lage zu geben, um sie wirksam kühlen zu können, wobei zugleich dafür Sorge getragen wird, das sie durch die   Kühlflüssigkeit   nicht kurzgeschlossen werden. 



   In der Zeichnung ist Fig0 1 ein Vertikalschnitt, Fig. 2 ein Querschnitt. Fig. 3 und 4 sind gesonderte schaubildliche Darstellungen einzelner Teile. In den lsolierwänden a, die aus einem sehr schlechten Wärmeleiter bestehen, sind Kanäle vorgesehen, die zur Aufnahme der   A. ntimonlegierungen b   dienen und an dem einen Ende in tadellosem Kontakt mit der-Kupferfahne c, an dem anderen Ende in gleich gutem Kontakt mit der Kupfersohle d stehen. Zuverlässige Kontakte werden dadurch erzielt, dass die Kupferteile, die in Fig. 3 und 4 gesondert dargestellt sind, mit ihren umgebogenen Rändern in die Löcher der Isolierwand a eingepresst werden, worauf dann die Legierung b in die Löcher eingeschmolzen wird, wodurch eine innige   Verlötung   zwischen den Enden dieser Legierung b und den Kupferteilen c und d erfolgt.

   Statt Antimonlegierung, Kupfer usw. können auch andere passende Stoffe verwendet werden. Aber da z. B. die wirksamsten Legierungen, gerade wie die genannte   Antinouiegierung,   sehr spröder, zerbrechlicher Natur sind, so war darauf   Rücksicht   zu nehmen, die Legierungen b so einzubauen. dass ihre Sprödigkeit und Zerbrechlichkeit nicht ins Gewicht fällt. Der Kupferboden d hat eine seitliche Ver-   längerung,   an welche der Konstantanstreifen e angelötet ist. Dieser Konstantanstreifen e 
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 anderen Ende an einem Zipfel der Kupferfahne c des nächsten Elementes angelötet. In dieser Weise sind nun in jedes Segment des Isoliermantels a so\iel verbundene Elemente angeordnet, als der Raum gestattet.

   Bevor nun die einzelnen Segmente des   Isoliermantelf a   
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Claims (1)

  1. Kältemiscbucg, abgekühlter Luft oder irgend einem beliebigen und geeigneten Abkühlungsmittel anfüllt, da ja alles. was mit diesen Abküblungsmitteln irgendwie in Berührung kommen könnte, mit einer gegen Feuchtigkeit und Elektrizität absolut isolierenden Schicht überzogen ist.
    Der Heizi@aztelg kann von beliebiger Konstruktion und fUr irgend welches Heizmaterial eingerichtet sein0 PATENT-ANSPRUCH : Thermosäute. bei welcher die heissen und die kalten Lötstellen durch einen elektrisch und thermisch isolierenden, die Lötstellen freilassenden Zwischenmantel voneinander getrennt sind.
    dadurch gekennzeichnet, dass die eine Elektrodenart (b), die vorzugsweise aus spröden und zerbrechlichen Legierungen hergestellt und in bekannter Weise mit den im Heiz- und Kuhlraum freihegenden Beheizungs- und Abkühlungskupfern (d und e) durch Einschmelzen verbunden ist, ihrer ganzen Länge nach im isolierenden Zwischenmantel (a) ein- gbfttet und dadurch geschützt liegt, und dass die im Kühlraum freillegenden Teile mit einem durch mehrmaliges Eintauchen in geschmolzenes Email, Glas oder dgl.
    hergestellten, elektrisch isolierenden und wasserdichten Überzug versehen sind, welchpr Kurzsehlüsse durch die diese Teile umspülende Kühlflüssigkeit verhindert, während zwischen dem in der Mitte der Saule angeordneten Heizmantel (g) und die Kontakte zwischen der EMI1.3 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT62453D 1911-11-06 1912-11-03 Thermosäule, bei welcher die heißen und die kalten Lötstellen durch einen elektrisch und thermisch isolierenden, die Lötstellen freilassenden Zwischenmantel voneinander getrennt sind. AT62453B (de)

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AT62453D AT62453B (de) 1911-11-06 1912-11-03 Thermosäule, bei welcher die heißen und die kalten Lötstellen durch einen elektrisch und thermisch isolierenden, die Lötstellen freilassenden Zwischenmantel voneinander getrennt sind.

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