AT62419B - Feuerbrücke für Dampfkesselfeuerungen. - Google Patents

Feuerbrücke für Dampfkesselfeuerungen.

Info

Publication number
AT62419B
AT62419B AT62419DA AT62419B AT 62419 B AT62419 B AT 62419B AT 62419D A AT62419D A AT 62419DA AT 62419 B AT62419 B AT 62419B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
rods
fire bridge
support plate
steam boiler
fire
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Findlay Sturrock
Original Assignee
Robert Findlay Sturrock
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Findlay Sturrock filed Critical Robert Findlay Sturrock
Application granted granted Critical
Publication of AT62419B publication Critical patent/AT62419B/de

Links

Landscapes

  • Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Feuerbrücke für   Dampfke88elfeuerungen.   



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Feuerbrücke für Dampfkesseifeuerungen, welche aus einer Reihe bogenförmiger, nebeneinander angeordneter Stäbe besteht, die durch Luftzufuhr von unten gekühlt werden. Der vordere Schenkel der Stäbe ruht lose auf der Tragplatte auf, um die Formänderung der Stäbe infolge   Wärmeausdehnung zu   gestatten, während der rückwärtige Schenkel bei Vermeidung irgend welcher Verbindungsmittel, wie Schrauben, Nieten oder   dgl.,   an der Tragplatte befestigt ist.

   Zur Befestigung der rückwärtigen Schenkel der Stäbe besitzt die Tragplatte der Erfindung gemäss einen quer zum Feuerzug liegenden Kanal, in welchen die rückwärtigen, in diesem verschiebbaren Enden der Feuerbrückenstäbe eingreifen, wobei vorteilhaft zur Erleichterung des Einführens der Stabenden an nur einer Stelle der Kanalwand eine Eintrittsöffnung für die Stabenden vorgesehen ist. Diese können im Kanal seitwärts verschoben und dadurch an ihren Platz gebracht werden. Vorteilhaft trägt jeder Stab an seiner Seitenfläche einen Fortsatz, welcher in eine Ausnehmung des benachbarten Stabes greift, wodurch die Stäbe in ihrer Stellung gesichert sind. 



   Diese Sicherung kann   natürlich   auch bei Feuerbrückenstäben angewendet werden, die nicht der Erfindung gemäss, sondern in bekannter Weise mit ihren   rückwärtigen   Enden an der Tragplatte befestigt sind. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht. 



  Fig. 1 zeigt eine Feuerung im Längsschnitt und Fig. 2 eine Vorderansicht der Feuerbrücke. 



   Die Feuerbrücke besteht aus einer quer zum Flammrohr 2 angeordneten Tragplatte 1, welche den unteren Teil des Flammrohres abschliesst. Die Tragplatte besitzt an ihrer Oberseite Öffnungen 3 und ist an der Vorderkante in zur Aufnahme der Roststabenden 4 geeigneter Weise ausgebildet. Auf der Tragplatte ist eine Reihe von   U-förmigen   Stäben 5 angeordnet, deren Schenkel abwärtsgerichtet smd. Der   rückwärtige   Schenkel jedes Stabes ist auf der Tragplatte befestigt, während der vordere Schenkel auf der Tragplatte lose aufliegt, um die Formänderung des Feuerbrückenstabes 5 zu ermöglichen. Jeder Stab besitzt einen seitlichen Fortsatz   ,   der in eine entsprechende Ausnehmung des benachbarten Stabes reicht. so dass alle Stäbe in ihrer Stellung gesichert sind. 



   An der rückwärtigen Kante der Tragplatte ist ein Kanal   6'8   vorgesehen,    des & euW tnd   7 die Fussenden der in den Kanal 6a reichenden Stäbe 5   hakenförmig   übergreift. Die Wand 7 besitzt an nur einer Stelle eine   Ausnehmung 17 (Fig.   2), durch welche die Fussenden der Stäbe in den Kanal eingeführt und in diesem seitlich verschoben werden können. Die Verwendung von Schraubenbolzen oder dgl. zur Sicherung der Stäbe ist nicht erforderlich. 



   Jeder der Feuerbrückenstäbe besitzt einen verdickten Rand   8,   an den sich eine Rippe 9 anschliesst. In dem Rand 8 sind Einkerbungen 10 vorgesehen, die bei Aneinanderreihung der Stäbe an der Vorder-und an der Oberseite der Feuerbrücke Luftdurch-   passöffnungen   bilden.   Die rückwärtigen   Arme der Stäbe sind vorteilhaft lotrecht angeordnet und besitzen keine   Durchlassöffnungen,   doch besitzen sie derart angeordnete Vertiefungen 11, dass   111   diesen Asbestschnüre oder Ganisterpackungen   untergeblacht werden können, um   den Durchtritt von Luft durch die Rückwand der Feuerbrücke zu hindern. 



   Unter der   Tragplatte zist   eine Tür 13 angeordnet, die gegen eine Platte 14 mittels eines von Hand aus zu betatigenden Gestänges 15 verstellbar ist. Diese Einrichtung dient dazu, die Menge der der   Feuerbrücke zuströmenden Luft   nach Bedarf zu regeln. 



   PATENT. ANSPRÜCHE :
1. Feuerbrücke für   Dampfkesselfeuerungen,   bestehend aus einer Reihe bogenförmiger Stabe, deren vorderer Schenkel lose auf der Tragplatte aufruht, deren   rückwärtiger   Schenkel dagegen befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragplatte   (1)   einen quer zum Feuerzug liegenden Kanal (6) besitzt, in welchen die rückwärtigen, in diesem verschiebbaren Enden der Stäbe (5) eingreifen, wobei vorteilhaft zur Erleichterung des Einfahrens der Stabenden an nur einer Stelle der Kanalwand (7) eine Eintrittsöffnung   (17)   für die Stabenden vorgesehen ist. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. 2. Feuerbrücke für Dampfkesselfeuerungen, bestehend aus einer Reihe bogenförmiger Stabe, deren vorderer Schenkel lose auf der Tragplatte aufruht, deren rückwärtiger Schenkel dagegen befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Stab einen seitlichen Fortsatz (12) besitzt, der in eine Ausnehmung des benachbarten Stabes greift. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT62419D 1911-03-13 1912-03-11 Feuerbrücke für Dampfkesselfeuerungen. AT62419B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB62419X 1911-03-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT62419B true AT62419B (de) 1913-12-10

Family

ID=9810974

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT62419D AT62419B (de) 1911-03-13 1912-03-11 Feuerbrücke für Dampfkesselfeuerungen.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT62419B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT62419B (de) Feuerbrücke für Dampfkesselfeuerungen.
DE624892C (de) Wassergekuehlter Vorschubrost
DE600467C (de) Feuerung mit Sattelrost, insbesondere fuer Gliederkessel
DE19631503C1 (de) Gargerät, insbesondere gasbeheiztes Grillgerät
DE695998C (de) Dampfkessel fuer Kohlenstaub
EP0838634A2 (de) Gas-Kombi-Bräter, insbesondere Wurstbräter
DE29613503U1 (de) Gargerät, insbesondere gasbeheiztes Grillgerät
AT44698B (de) Dampfkesselfeuerung.
DE827851C (de) Rauchheizkörper.
AT100789B (de) Roststab für Unterwindfeuerungen.
DE597926C (de) Zweistufiger UEberhitzer fuer Lokomotivkessel o. dgl.
AT21354B (de) Gas-Bratofen.
DE414539C (de) Gliederkessel mit ueber dem Feuerraum verlegten wagerechten Heizkanaelen
DE553101C (de) Vorrichtung zum Anzuenden von Ofen- und Herdbeschickungen
DE612444C (de) Gaskocher
AT130061B (de) Gasbügeleisen.
AT155024B (de) Vorrichtung zum Rösten von Fleisch od. dgl.
DE258856C (de)
AT77948B (de) Stufenhohlroststab.
AT78045B (de) Vorwärmer.
DE1451232A1 (de) Nach dem Querstromprinzip arbeitender Konvektionswaermetauscher
DE889281C (de) Backofen mit oeldurchflossenen Heizrohren
DE882453C (de) Feuerung fuer feste Brennstoffe mit einem der Zufuehrung der Verbrennungsluft dienenden, trichterartigen Unterbau unter der Rostflaeche
AT80989B (de) Kochvorrichtung. Kochvorrichtung.
DE2457529C3 (de) Wärmespeichereinsatz für Ölfeuerungsanlagen