AT62289B - Verpackungshülle für zylindrische, prismatische oder kegelstumpfförmige Körper, z. B. Salzstöcke oder dgl., und Werkzeug zum Schließen von Verpackungshüllen. - Google Patents

Verpackungshülle für zylindrische, prismatische oder kegelstumpfförmige Körper, z. B. Salzstöcke oder dgl., und Werkzeug zum Schließen von Verpackungshüllen.

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AT62289B
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Austria
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packaging
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prismatic
cylindrical
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Josef Drach
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Josef Drach
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    Verpackungshülle für zylindrische, prismatische oder kegelstumpfförmige Körper, z. B. Salzstöcke oder dgl., und Werkzeug zum Schliessen von Verpackungshüllen.   



   Gegenstand der Erfindung ist eine Verpackungshülle für zylindrische, prismatische, kegel-, pyramiden-bzw. kegel-oder pyramidenstumpfförmige Waren beliebiger Art, wie Salz, Zucker und dgl., sowie ein zum raschen und leichten Verschliessen von Verpackung hüllen geeignetes Werkzeug. Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass zu den Basislappen der Hülle versetzt angeordnete Zungenlappen vorgesehen sind, in welchen Schlitze derart angebracht sind, dass die Zungen mehrfach durchgeführt werden können, wodurch eine erhöhte Sicherheit des Verschlusses gewährleistet wird. Das Werkzeug zum Verschliessen der Hülle besteht aus zwei aufeinanderliegenden Klingen, welche mit Schlitzen versehen sind. Die Klingen sind gegeneinander verschiebbar und gestatten bei sich deckenden Schlitzen ein Durchstecken der Zunge.

   Durch nachheriges Verschieben der Klingen klemmt sich die Zunge zwischen diesen fest, so dass dieselbe nunmehr mit dem Werkzeuge leicht durch die Schlitze der Verpackungshülle gezogen werden kann. 



   Diese Ausgestaltungen sind in den Zeichnungen in beispielsweisen Ausführungsformen dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Verpackungshülle für   parallelepipedische   Körper, Fig. 2 eine   solche für kegelförmige Körper   im ausgebreiteten Zustande, während Fig. 3 eine schaubildliche Ansicht zur Klarlegung der Art des Verschliessens ist und Fig. 4 ist eine Ansicht des zum Verschliessen dienenden messerartigen Werkzeuges. 



   Die Hülle besitzt der Basisfläche des zu verpackenden Körpers entsprechende, am Mantelrande angeordnete Lappen h und zwei versetzt zu diesen angeordnete   zungenförmige  
Lappen k, die mit ihren Spitzen durch die Schlitze   M   der auf die Basisfläche umgelegten
Lappen h durchzogen werden. Die Lappen   h   können einfach übereinandergelegt werden, oder Spitzen i besitzen, die in die Schlitze u eingeführt werden.

   An den Lappen k sind
Schlitze o vorgesehen, welche sich beispielsweise mit je einem der äusseren Schlitze m decken, wenn die Lappen k auf die Basisflächen umgelegt sind, und welche es ermöglichen, dass die durch die mittleren Schlitze in eingezogenen Zungen   I   durch die äusseren Schlitze in und die Lappen   k   zurückgezogen werden können, wodurch eine erhöhte Sicherheit des
Verschlusses erzielt wird. Der Mantel kann ohne Verwendung von   Kleberändern   mittels an
Flügeln angeordneter Zungen oder Lappen f geschlossen werden, die in Schlitze g einzu- führen sind (Fig. 1 und 2). Bei dem Ausführungsbeispiele nach Fig. 2 sind an der kleinen
Endfläche vier Lappen p angeordnet, die abwechselnd mit ihren Spitzen durch Schlitze   q   geführt und so paarweise verbunden sind.

   Die Hülle wird nach erfolgtem Durchzug der
Zungen durch eine Marke, ein Siegel oder   dgl. verklebt, um jnbefugtes Offnen anzuzeigen.   



   Zum Durchziehen der Zungen durch die Schlitze, insbesondere zum Rückziehen in der beschriebenen Weise, dient das in Fig. 4 veranschaulichte Werkzeug. Dasselbe besteht aus zwei flach aufeinanderliegenden Klingen oder Lamellen   8,   die jede ein ringförmiges   Griffstück t mit   Ausnehmungen u zum Einlegen der Finger tragen und miteinander durch in Schlitzen v laufende Nieten w derart verbunden sind, dass eine ungefähr der Länge der Schlitze   entsprpchende gegenseitige Längsverschiebung   der beiden Klingen ermöglicht ist.

   Die Klingen besitzen zwei sich deckende Schlitze   x,   in die das Ende   der'3inzuzil'hAnden  
Zunge eingeführt wird, worauf dieselbe durch die mittels der Griffstück t bewirkte Ver- schiebung der Klingen s an den sich gegeneinander bewegenden Rändern der Schlitze   x   festgeklemmt wird, so dass sie in der veranschaulichten Weise durch die Schlitze gezogen werden kann. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Verpackungshülle für zylindrische, prismatische oder kegelförmige Körper, zum Beispiel Salzstöcke, dadurch gekennzeichnet, dass die versetzt zu den Basislappen (h) angeordneten Zungenlappen   (k)   mit Schlitzen (o) ausgestattet sind, durch welche die durch die Schlitze   (tit)   der Basislappen (h) durchgeführten Zungen (1) zurückgezogen werden, zum Zwecke, erhöhte Sicherheit des Verschlusses zu gewährleisten. 

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Claims (1)

  1. 2. Werkzeug zum Verschliessen von Verpackungshallen, gekennzeichnet durch zwei aufeinanderliegende Klingen (s), welche mit in ihrer Decklage das Einführen der festzuklemmenden Zunge (I) gestattenden Schlitzen (x) versehen und gegeneinander verschiebbar sind, um den eingeführten Streifen festzuklemmen und mit dem Werkzeuge durch die Schlitze der Verpackungshülle ziehen zu können. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT62289D 1911-12-01 1911-12-01 Verpackungshülle für zylindrische, prismatische oder kegelstumpfförmige Körper, z. B. Salzstöcke oder dgl., und Werkzeug zum Schließen von Verpackungshüllen. AT62289B (de)

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