AT61938B - Federnde Radnabe. - Google Patents

Federnde Radnabe.

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Dante Silvestri
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Dante Silvestri
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Federnde Radnabe. 



   Die vorliegende Erfindung hat eine elastische Radnabe   filr   Fahrzeuge aller Art zum Gegenstand, die auch für Eisenbahnräder verwendet werden kann, und sie bezieht sich insbesondere auf solche elastische Räder, bei denen von Rauh-und Unebenheiten des Bodens herrührende vertikale Stösse, wie Torsionsmomente der Achse vollständig oder wenigstens nahezu vollständig in horizontale Stösse umgewandelt werden, so dass das Fahrzeug möglichst wenig beansprucht wird, und ohne dass eine seitliche Verschiebung der Räder stattfindet.

   Erreicht wird der gewollte Zweck durch die Anordnung einer Scheibe auf der Fahrzeugachse, welche unter Einwirkung von Federn oder dgl. gegen eine andere, einen Teil des Rades bildende Scheibe gepresst wird, wobei die erstere der genannten Scheiben in Achsrichtung verschiebbar ist und dem gegen sie   wirkenden elastischen Widerstand überlegen   ist. Die beiden Scheiben sind mit prismatischen Ansätzen und ihnen entsprechenden Lagern derart ausgerüstet. dass die Gesamtverschiebung in radialer Richtung oder die Drehung der am Rad montierten Scheibe ein Gleiten der anderen Scheibe in Achsenrichtung bedingt, und zwar unter Überwindung des Widerstandes der Federn, welche auf sie einwirken, und welche   folglich den Druck aufnehmen und in   horizontaler Richtung abfliessen lassen. 



   In der   Zeichnung, die   ein Ausführungsbeispiel darstellt. ist   Fig. 1   ein Schnitt durch die Nabe in Ruhe oder Normallage. Fig. II ein Schnitt durch die Nabe im belasteten Zustand des Rades.   Fig. III   ist eine Ansicht   der beweglichen Scheibe und Fig. IV eine Ansicht   der einen Teil des Rades bildenden Scheibe. 



    Die Vorrichtung besteht aus einem Gehäuse oder einer zylindrischen Kammer 1. die in   der mittleren Partie des Rades untergebracht is.. In diesem Gehäuse kann sich radial mit einem 
 EMI1.1 
 

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 Rad vermittelt Berührung der geneigten Flächen der radialen Prismen übertragen, um derart stets einen Kontakt auf einer Fläche und eine Trennung von der folgenden Fläche zu erzielen, wobei die Scheibe 4 stets im Längssinne gleitet. Es muss zu diesem Zwecke hervorgehoben werden, dass die   Muffe 11 ad   der Buchse 3 gleiten, jedoch ihre Drehung mitmachen kann, infolge Anordnung eines Federkeiles
Um die Vorrichtung gegen Staub zu schützen, sind Schutzplatten an der Büchse 3 vorgesehen, wobei eine dieser Platten durch eine Verlängerung 13 der Büchse 3 selbst gebildet sein kann.

   Zwischen Schutzplatten und äussere Wände des Gehäuses 1 eingefügte   Lederstücke   8 sichern eine vollständige Abdichtung des Verschlusses. In der Zeichnung ist die Achse iL Kugellagern 9, 10 geführt, während Puffer 6 den horizontalen Hub der Scheibe   4   begrenzen. 



   Im Augenblick, wo die Kraft des Stosses oder der Torsion aufhört, bringen die Federn 6 die Vorrichtung in Ruhelage, so dass die Nabe sich von selbst zentrisch einstellt. Da die einander berührenden Flächen stets eine elastische Verbindung beider Scheiben bewirken, kann die Achse 
 EMI2.1 


Claims (1)

  1. P ATENT. ANSPRUCH : Federnde Radnabe, dadurch gekennzeichnet, dass die zusammenarbeitenden Druckflächen der Scheibe (5) des radial verschiebbaren Radkörpers sowie der auf der Achsbüchse längs verschiebbaren und unter Federwirkung stehenden Scheibe (4) aus Gruppen regelmässig angeordneter, radial verlaufender dreieck- oder trapezförmiger Keilflächen bestehen, wodurch bei einer Radialverschiebung oder Drehung der ersteren Scheibe eine achsiale Parallelverschiebung der letzteren erzielt wird.
AT61938D 1911-12-06 1911-12-06 Federnde Radnabe. AT61938B (de)

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