AT61801B - Streckröhrchen für Ringspinnmaschinen. - Google Patents

Streckröhrchen für Ringspinnmaschinen.

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AT61801B
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G Josephy S Erben
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G Josephy S Erben
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    Streckröhrehen für Ringspinnmaschinen.   



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine   abgeänderte   Ausführungsform des in der Patentschrift   Nr.   54399 beschriebenen   Streckröhrchpns   für Ringspinnmaschinen, das mit einer sich nach unten konisch erweiternden Bohrung versehen ist und nach Einführung des Vorgarnfadens in seine obere Öffnung den Faden selbsttätig dem Streckzylinder zuführt, so dass der Faden nicht mehr mit einem Haken durch das Röhrchen hindurchgezogen werden muss. 



   Die sich nach unten erweiternde Bohrung des Streckröhrchens ist verhältnismässig schwierig herzustellen und wird gemäss vorliegender Erfindung durch eine zylindrische, gegen die Achse des Streckröhrchens geneigte Bohrung ersetzt, die sich von der zentrischen   Fadeneintritts-gegen   die   Fadenaustrittsöffnung   hin von der Röhrchenachse entfernt. 



   Die Zeichnung stellt ein der Erfindung gemäss ausgebildetes   Streckröhrchen   im   Längsschnitte   dar. 



   Der vom Zylinder Z gelieferte Vorgarnfaden F wird in die obere Öffnung 0 des Streckröhrchens R eingeführt und infolge seiner Reibung an der Wand des Streckröhrchens von diesem bei der Drehung mitgenommen. Infolge der durch die Rotation dos Vorgarnfadens erzeugten Fliehkraft sucht das Fadenende seinen Drohungsradius zu ver-   grössern   und sich von der Drehachse des Röhrchens zu entfernen. Das Ende des Fadens geht daher-der sich nach unten immer mehr von der Röhrchenachse entfernenden Bohrung folgend-durch das   Streckröhrchen   hindurch, tritt aus der unteren   Öfftiung U   aus und wird von dem nadelförmigen Ende N des Röhrchens den Verzugszylindern   V   zu- 
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   Die Wirkungsweise des beschriebenen Streckröhrchens ist somit dieselbe wie die eines   Streckröhrchens   mit konischer Bohrung. Die gegen die Röhrchenachse geneigte, zylindrische Bohrung ist jedoch leichter und billiger herzustellen, als eine konische Bohrung. 



   Mit der zur   Röhrchenachse   geneigten, zylindrischen Bohrung können auch Streckröhrchen versehen werden, die, wie in der Patentschrift Nr. 53324 beschrieben ist, auch an ihrem oberen Ende zu einer Spitze ausgebildet sind. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Streckröhrchen für Ringspinnmaschinen nach Patent Nr. 54399, dadurch gekennzeichnet, dass das Streckröhrchen mit einer gegen seine Achse geneigten Bohrung vorsehen ist, die sich von der zentrischen Fadeneintritts-gegen die Fadenaustrittsöffung hin von der Röhrchenachse entfernt, um ein selbsttätiges Durchziehen des Fadens zu erzielen. EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT61801D 1911-08-24 1912-07-02 Streckröhrchen für Ringspinnmaschinen. AT61801B (de)

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AT61801T 1912-07-02

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AT61801B true AT61801B (de) 1913-10-25

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