AT61252B - Schutzhülle für Luftschläuche von Pneumatikreifen. - Google Patents

Schutzhülle für Luftschläuche von Pneumatikreifen.

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AT61252B
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Austria
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protective cover
air hose
pneumatic tires
cords
air tubes
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Fritz Rosdorff
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Fritz Rosdorff
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  Schutzhülle für Luftschläuche von Pneumatikreifen. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine den Luftschlauch mehrmals umgebende Schutzhülle. Dieselbe besteht aus einem einzigen viereckigen, rechtwinkligen   Stück Stoff,   in welches der Luftschlauch nach und nach eingewickelt und welches schliesslich vermittelst   Bindoschnüren   und Ösen am Schlauch befestigt wird, so dass schliesslich ein allseitig geschlossener, den Luftschlauch enthaltender, widerstandsfähiger Schutzschlauch entsteht, welcher verhindert, dass, wenn die Laufdecke an einer Stelle ihrer Kante aus der Radfelge herausspringt, der Luftschlauch an dieser Stelle seitlich herausgequetscht und beschädigt werde. 



   Gemäss der Erfindang sind an der inneren Kante der Schutzhülle in bestimmten gleichen Abständen voneinander Schnüre befestigt. An den Grenzlinien der einzelnen
Wickelungslagen sind, den Schnüren entsprechend,   Schnürösen   angeordnet, durch welche die entsprechenden   Hindeschnüre   nach   Vonführung   einer Teilwickelung nacheinander hindurch- gezogen werden, um hier vorübergehend bzw. nach Vollendung der Gesamtwicklung bleibend verknotet zu werden. 



   Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes zeigt die Zeichnung. 



   Fig. 1 ist ein Querschnitt durch den Luftradreifen,
Fig. 2 ein Querschnitt und
Fig. 3 die Ansicht eines Teils der ausgebreiteten Schutzhülle in verkleinertem Massstabe,
Fig. 4 bis 6 sind Querschnitte des Luftschlauchs in Verbindung mit der Schutz- hülle zu verschiedenen Zeiten seines Einlegens. 



   Die Kanten c, d der Schutzhülle a sind durch eingenähte Schnüre b verstärkt, die äussere Kante d ist enger als die innere Kanto c. Den Ausgleich der Oberfläche vermitteln die in der Breite eingenähten Falten e. An der inneren Kante der   Schutzhülle   sind in gleichen   Abständen   Bindeschnüre   9   und an den Grenzlinien der einzelnen   Wickelungslagen   derselben entsprechend den Bindeschnüren   Schnürösen   f,      angeordnet. 



   Der Luftschlauch h wird auf das ausgebreitete Stück Zeug gelegt und dieses, wie
Fig. 4 zeigt, mit der ersten Wickelungslage um den Luftschlauch gewickelt, wobei ein   stückweises Befestigen   der Schutzhülle am Schlauch dadurch erfolgt, dass die Binde- schnüre   9   nacheinander durch die Ösen f gezogen und hier vorübergehend verknotet werden. Nachdem dies geschehen, wird die zweite Wickelungslage der Schutzhülle um den schon in einer Lage eingehüllten Luftschlauch gelegt   (Fig. fi),   die bei   f   verknoteten   Hindeschnüre werden nacheinander gelöst, durch   die   Schnürösen     P   gezogen und wieder vorübergehend verknotet.

   Wenn auf diese Weise der Luftschlauch mit der zweiten
Wickelungslage der Schutzhülle vollständig umwickelt ist, so verfährt man in gleicher
Weise mit der folgenden oder der letzten Wickelungslage bei der schliesslich die Binde-   schnüre     hiudend   verknotet werden (Fig. 6). 



   Der umwickelte Luftschlauch wird nun in die Laufdecke gelegt und mit dieser auf das Rad gebracht und aufgepumpt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Schutzhülle für Luftschläuche von Pneumatikreifen, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe mehrmals um den Luftschlauch gewickelt und vermittelst Bindeschnüre (g), welche an mehreren Stellen der Innenkante vorgesehen sind und durch an den einzelnen Lagen der Schutzdecke angeordnete, den Bindeschnüren gegenüberliegende Ösem (f,f1,f2)hindurch- gezogen werden, am Luftschlauch, festgelegt ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT61252D 1910-02-26 1910-11-07 Schutzhülle für Luftschläuche von Pneumatikreifen. AT61252B (de)

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