AT61049B - Einrichtung an Werkzeugmaschinen, insbesondere Schleifmaschinen, mit hin und her gehendem Schlitten und totem Gang zwischen Schlitten und den ihn bewegenden Antriebsorganen zur Verhütung von Stößen beim Umschalten. - Google Patents

Einrichtung an Werkzeugmaschinen, insbesondere Schleifmaschinen, mit hin und her gehendem Schlitten und totem Gang zwischen Schlitten und den ihn bewegenden Antriebsorganen zur Verhütung von Stößen beim Umschalten.

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AT61049B
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Gen Composing Company Ges Mit
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 vielmehr kann er sich ein kleines Stück gegenüber der Zahnstange verschieben, wobei die Rollen k sich von ihrer Anlagestelle an dem stärkeren Ansatzteil g nach der schwächeren Stelle zu bewegen, und zwar etwa bis zur Anaatzmitte. Die lebendige Kraft des Arbeitsscblittens wird dabei durch die Reibung zwischen Rollen und Ansatz und die Schlittenreibung abgebremst, für die nunmehr notwendige Beschleunigung des Schlittens a für die   Rückwärtsbewegung   bleibt noch eine gewisse Zeit und ein gewisser Weg zwischen Rollen k und Ansatz g übrig, und zwar etwa von der schwächsten Ansatzstelle bis zur anderen Ansatzseite, wobei durch die Rollenreibung allmählich der Schlitten mitgenommen wird. bis wieder eine feste Anlage eingetreten ist.

   Die Verstärkung des Ansatzstückes   g   nach den beiden Seiten hin muss derartig sein, dass die Steigung einerseits nicht zu gering ist, um ein Festklemmen des Steges zwischen den Rollen oder gar ein Brechen der Rollenzapfen zu verhindern. Andererseits darf die Steigung auch nicht zu steil sein, weil sonst die Bremswirkung und die allmähliche Beschleunigung verhindert wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einrichtung an Werkzeugmaschinen, insbesondere Schleifmaschinen, mit hin und her gehendem Schlitten   und   totem Gang zwischen Schlitten und den ihn bewegenden Antriebsorganen zur   Verhütung   von Stössen beim Umschalten, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung zwischen Arbeitsschlitten und seinem Antriebsorgan beim Hubwechsel zunächst federnd nachgibt, um die lebendige Kraft allmählich zu verzehren und einen Stoss zu vermeiden, nach Beginn des tatsächlichen Arbeitshubes aber eine starre und unnachgiebige Verbindung zwischen Arbeitschlitten und seinem Antriebsorgan herstellt, ohne dass das Bestreben einer Rückfederung vorhanden ist.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1 untel Benutzung von Zahnstangengetriebe mit totem Gang zwischen Zahnstange und dem von ihr mitzunehmenden Schlitten, dadurch gekennzeichnet, dass die am Schlitten längsverschiebliche Zahnstange (d) einen festen länglichen Ansatz (g) trägt, welcher in der Mitte am schwächsten und nach den Enden zu verstärkt ist und zwischen zwei am Schlitten (a) angebrachten Rollenmitnehmern gleitet, die entsprechend der allmählichen Steigung seiner Seitenflächen nach den Enden zu von dem Ansatz mitgenommen werden, ohne dass nach der festen Anlage der Rollen an dem Ansatz eine Relativbewegung zwischen beiden auftritt.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dal3 die Mitnehmer (k) beweglich an dem Schlitten (a) angebracht sind, um sich dem Ansatz (g) an der Zahnstange (d) anpassen zu können.
AT61049D 1912-06-06 1912-07-22 Einrichtung an Werkzeugmaschinen, insbesondere Schleifmaschinen, mit hin und her gehendem Schlitten und totem Gang zwischen Schlitten und den ihn bewegenden Antriebsorganen zur Verhütung von Stößen beim Umschalten. AT61049B (de)

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DE61049X 1912-06-06

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