AT39321B - Schleifmaschine. - Google Patents

Schleifmaschine.

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AT39321B
AT39321B AT39321DA AT39321B AT 39321 B AT39321 B AT 39321B AT 39321D A AT39321D A AT 39321DA AT 39321 B AT39321 B AT 39321B
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AT
Austria
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lever
support
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grinding machine
roller
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Application number
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English (en)
Inventor
Gottlieb Peiseler
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Gottlieb Peiseler
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  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
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 der Zug e durch die Stütze s im Zahnbogen t aufgehalten werden würde. Die Bewegung der   Stütze'8 geschieht   durch eine mit Handgriff u versehene Schiene v. Die Schiene v wirkt auf ein am Arm p2 des Doppelhebels p drehbar am Bolzen r gehaltenes Kupplungsstück q, lässt aber dadurch, dass die Angriffstifte an Stütze s und Kupplungsstück in Schlitzlöchern der Schiene v gehen, eine gewisse Bewegung zwischen den beiden Teilen zu. Ferner stehen Kupplungsstück q und Stütze 8 durch eine Zugfeder   w   in Verbindung, derart, dass beim Einrücken des einen das andere frei wird. 



   In Fig. 1 ist die Maschine in Tätigkeit, die Kupplung also eingerückt gezeichnet. Der Zug geht durch den doppelhebel p und durch das Kupplungsstück q auf den Arm   0) des   die   Rolle f   tragenden   Doppelhebels o   und somit auf die Rolle f und die Vorlage b über. Bei Bewegung des   Rolztcns   c mittels des Getriebes i x wird die Maschine also arbeiten. Soll sie ausser Tätigkeit 
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 Hebel o für die   Rechtsdrehung   frei wird. Infolgedessen kann man die Vorlage b vom Stein h bequem   wegnehmen   und um den Bolzen c zurücklegen. (Fig. 2). Das Einrücken nach Einlage   eines neuen Werkstückes m   die Vorlage b geht entsprechend vor sich.

   Man bringt die Vorlage mit   dem neuen Werkstück durch   Drehen   um   den Bolzen c zur Berührung mit dem Stein h und hebt dabei die   Ro11e. f auf   die Schablone g. Da durch die Kurbel d die   Vorlage b in hin-und   her-   schwiugende Bewegung gesetzt   wird, so vollführt auch der Hebel o, der sich ja frei drehen kann, durch Gleiten der Rolle f auf der Schablone   g   eine schwingende Bewegung.   nunmehr   zieht man mittels des Handgriffes u die Schiene v wieder vor ;

   hierdurch wird das Kupplungsstück q so   gedrcjit,     dan. ! es   in den Bereich des schwingenden Hebels o1 kommt, die Stütze s bleibt dagegen 
 EMI2.2 
 der Zugvorrichtung e, so dass auch durch die Feder w die Stütze s noch nicht aus den Zähnen des Zahnbogens t herausgezogen werden kann. Nun greift aber der schwingende Arm o'des Rollenhebels o bei seiner nächsten Rechstdrehung in das Kupplungsstück q ein und dreht infolgedessen den Hebel p ein wenig   recht" herum,   so dass die Wirkung des Zuges e auf diesen Hebel und somit auf die Stütze s aufgehoben wird.   Die Stütze ist also   entlastet und kann nunmehr dem Zuge der Feder w folgen, von der sie aus dem Zahnbogen t weggezogen wird.

   Es ist also damit wieder der Zustand der Fig. 1 erreicht und die   Maschine kann wieder selbsttätig arbeiten.   



   Der Drehpunkt der beschriebenen Kupplung und der Drehpunkt der Kurbelwelle d sind   im Maschincngestell gelagert.   PATENT-ANSPRÜCHE :

Claims (1)

  1. EMI2.3
AT39321D 1905-02-28 1906-04-02 Schleifmaschine. AT39321B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1905168104D DE168104C (de) 1905-02-28

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Publication Number Publication Date
AT39321B true AT39321B (de) 1909-10-25

Family

ID=5687048

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AT39321D AT39321B (de) 1905-02-28 1906-04-02 Schleifmaschine.

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