AT60917B - Zigarettenmaschine. - Google Patents

Zigarettenmaschine.

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AT60917B
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Austria
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cigarettes
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cigarette machine
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Robert Alexander Sloan
John Edward Lloyd Barnes
Original Assignee
Robert Alexander Sloan
John Edward Lloyd Barnes
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  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)

Description


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   Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Einrichtung zur Regelung bzw. zur Erleichterung der Regelung des Ganges von   Zigarettenmaachinen   mit Bildung eines unendlichen Wickels, damit die   erzeugten Zigaretten sieh möglichst, dem   beabsichtigten Gewicht anpassen. Zur praktischen Durchführung der Erfindung wird eine Einrichtung vorgesehen, um   eine bestimmte   Anzahl von Zigaretten, beispielsweise   100,   nach ihrer Abgabe aus der Maschine kontinuierlich zu wägen.

   Bei der einfachsten Ausführungsweise gibt das so kontinuierlich angezeigte Gewicht dem Arbeiter ein Mittel an die Hand, die Geschwindigkeit der   Tabakzuführungseinrichtung   von Hand aus zu beschleunigen oder zu verzögern, je nachdem die Wägeeinrichtung zeigt, dass die ausgegebenen Zigaretten unter-oder oberhalb des   angenommenen   und beabsichtigten Gewichtes sind. Vorzugsweise wird die Vorrichtung aber selbsttätig dadurch hergestellt, dass mit der Wägevorrichtung eine durch diese geregelte Übertragungsvorrichtung verbunden wird, welche den Antrieb der Tabakzuführung hinsichtlich seiner Geschwindigkeit entsprechend steuert. 



   Vorzugsweise wird die Wägevorrichtung für die Zigaretten dort ungeordnet, wo letztere aus der Maschine austreten.   Angenommen,   die Zahl der kontinuierlich gewogenen Zigaretten   wäre WO,   so wird deren Gewicht   ungefähr bei 120 ! 7 liegen   und da die Regelung innerhalb weniger Prozente stattfinden muss, so   muss   die Wägung sehr empfindlich sein und darf nicht durch den die   Zigaretten fördernden Mechanismus gestört werden.   
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   führungsform ; bei welcher die Zigaretten längs   des   Wagebalkens   durch eine Förderkette vorgeschoben werden, wobei Fig.7 eine Draufsicht und die Fig. 8 und 9 Schnitte nach den Linien   E-E   und F-F der Fig. 7 sind. 



     Die übrigen Figuten zeigen Einzelheiten : so veranschaulicht   Fig. 10 das Schema der 
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 wie nachtraglich erklärt werden wird, zu stören), so dass die Geschwindigkeit des Bandes   4   stets proportional ist zu jener der Zigarettenmaschine, oder in anderen Worten, proportional zu der 
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 abfallen. 6 ist eine Lenkerplatte zur Führung der Zigaretten auf das Band, welche am anderen Ende auf einen Sammelriemen 7 abfallen, von welchem sie durch den Arbeiter abgenommen werden. 

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 der Welle 52 sitzenden Wurm 51 angetrieben wird.

   53 sind auf der Welle 52 lose aufgesteckte Kegelräder, die in entgegengesetzter Richtung durch das mittlere Kegelrad   54   angetrieben werden, welch letzteres kontinuierlich rotiert.   5/j   sind magnetische Kupplungen, mittels welcher das eine oder das andere Kegelrad 53 mit der Welle gekuppelt werden kann. Die elektrischen Leitungen   L   und   H   von der Wagebalkenköntakteinrichtung und   14   von der Batterie sind mit den Klauenkupplungen durch Schleifkontakte der gebräuchlichen Ausführung verbunden, so dass, wenn der Strom durch 14 und L fliesst, die die   Tabakzuführung   regelnde Welle 9 in der einen Richtung, und wenn der Strom durch 14 und H fliesst, in der anderen Richtung gedreht wird. Ist kein Stromkreis geschlossen, so bleibt die Welle 9 in Ruhe. 



   Die vom Wagebalken gesteuerten Kontakte können als Drähte ausgebildet sein, die in Quecksilber tauchen : da dieser Ausführungsweise die   wohlbekannten Naehteile anhängen,   wird vorzugsweise die vorhin beschriebene Bauart durchgeführt. Wird ein   Quecksilberkonta1.. -t   ver- wendet, so zeigt sich die in Fig. 11 dargestellte Ausgestaltung   vorteilhaft, wo 56   ein gekrümmtes Glasrohr darstellt, das auf dem Wagebalken montiert und teilweise mit Quecksilber 57 gefüllt 
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 Art geschlossen. 



   Da es wünschenswert ist, dass der Wagebalken nicht bloss die Tatsache anzeigt, dass die abgeschnittenen Zigaretten leichter oder schwerer als normal sind, sondern, dass er auch eine quantitative Anzeige des Überschusses oder mangels an Gewicht angibt. wird die in Fig. 14 dar- 
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 dem freien Ende des Wagebalkens leicht drehbar gelagert ist. Dieser Zeiger hat einen nach abwärts reichenden Arm 60 mit einem Balanciergewicht 61 (oder könnte auch durch eine schwache Feder geregelt werden) und einen Ansatz 62, der zwischen fixen Stiften 63 spielt.

   Diese Stifte sind genügend weit voneinander angeordnet, dass der Wagebalken so weit nach   auf-oder bwurts   schwingen kann. dass das Relais   betätigt   wird. bevor die Stifte gegen den Ansatz 62 stossen. so dass diese Einrichtung in keiner Weise die Empfindlichkeit der automatischen Kontrollwirkung beeinträchtigt. Jeder grössere Cberschuss oder   Mangel an Gewicht wird   dann durch den Zeiger und die fixe Skala 64 in Prozenten ablesbar. 



   Selbstverständlich kann der Zeiger auch um einen festen Drehzapfen schwingen und die Anschlagstifte am Wagebalken angeordnet werden; die dargestellte   Einrichtung hat aher den     orteil. dans   nur ein Zeiger und eine Skala notwendig sind. Bei der Ausführungsform nach den 
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 dem Gewichte der Zigaretten, welche in ihrer Gänze auf der durch den Wagebalken gebildeten   Bahn aufruhen.   
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 dem Band aufliegt, in diese Richtung gebracht und   vorwärtsgefördert,   bis sie, über die schiefe Bahn abfallend, durch deren aufgebogenen unteren Rand 73 angehalten werden.

   Das untere Ende dieser Fallbahn hat einen Ausschnitt 74, durch welchen die Enden der Transportblätter 65 hindurchgehen und dabei in der richtigen Aufeinanderfolge die jeweils unterste   Zigarette   aufnehmen. Auf der Fallbahn sind stets eine Anzahl von Zigaretten angehäuft, wodurch eine geringe   Unregelmässigkeit   in der Abgabe ausgeglichen wird. Damit die Zigaretten mit ihren Enden in einer Linie liegen, wird ein Paar runder oder rechteckiger endloser Laufriemen 75 vorgesehen, das knapp oberhalb des   Förderbandes   liegt und gegen dessen Abgabeende zu konvergierend verl uft, an welcher Stelle seine Entfernung nur um ein geringeres mehr als die Zigarettenlänge beträgt.

   Die Laufgeschwindigkeit dieser Riemen ist jener der Zigaretten angepasst, wodurch letztere allmählich während ihrer Vorwärtsbewegung ausgerichtet werden. 



   Dieselbe Einrichtung kann auch beim Sammelriemen angeordnet werden. um die Zigaretten in eine für ihre Abnahme durch den Arbeiter geeignetere Lage zu bringen. 



   PATENT -ANSPRÜCHE :   l.   Zigarettenmaschine, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur   fortwährenden Abwägung   
 EMI5.1 
   Abwäge Vorrichtung richtiggestellt wird.  

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass die Abwägevorrichtung aus einem als Plattform ausgebildeten und ausbalancierten Waagebalken besteht, über welchen stets eine bestimmte Anzahl Zigaretten fortbewegt wird.
    3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Wagebalken mit einem endlosen umlaufenden Band zur Aufnahme und Förderung der Zigaretten versehen ist und dessen Antriebeinrichtung ohne Störung des Gleichgewichtszustandes arbeit.
    4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zigaretten von dem Wagebalken getragen werden und ihre Fördereinrichtung unabhängig von letzterem montiert ist, EMI5.2 der Zigaretten auf dem Riemen und zur Bildung eines Stapels. von welchen die Transportvorrichtung regelmässig abzieht. EMI5.3
AT60917D 1912-07-09 1912-07-09 Zigarettenmaschine. AT60917B (de)

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