AT60884B - Vorrichtung zum Erweichen von Schuhspitzen mittels Dampf. - Google Patents
Vorrichtung zum Erweichen von Schuhspitzen mittels Dampf.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Vorrichtung zum Erweichen von Schuhspitzen mittels Dampf. Die vorliegende Erfindung betrifft Vorrichtungen zum Erweichen von Schuhspitzen mittels Dampf. Das Erweichen der Schuhspitze wird bekanntlich vor dem Aufzwicken vorgenommen, damit die verhältnismässig harte und spröde Steifkappe der Leistenspitze angepasst werden kann. Zum Erweichen der Schuhspitzen werden entweder chemische Zusammensetzungen verwendet, oder das Material kann durch Erhitzen weich und biegsam gemacht werden. Die Anwendung von Dampf hat sich als besonders zweckmässig erwiesen. In vielen Schuhfabriken, besonders in kleinen Betrieben, stehen jedoch nicht immer genügend EMI1.1 den zum Erweichen der Schuhspitzen notwendigen Dampf selbst erzeugt, und zwar soll die Vorrichtung möglichst einfach sein, so dass sie ohne nennenswerten Zeitverlust in Gebrauch genommen werden kann. In der Zeichnung ist eine zweckmässige Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes beispielsweise dargestellt. Fig. 1 ist eine Vorderansicht der Vorrichtung. Fig. 2 ist eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt. An einem hohlen Ständer 2 ist ein Gehause 4 befestigt, an dessen vorderer Wand zwei zur Aufnahme von Schuhspitzen dienende Öffnungen 6 angebracht sind. Die über den Offnungen befindlichen Teile des Gehäuses 4 sind giebelförmig ausgebildet. An dem modrigsten Ted der oberen Wandung des Gehäuses 4 ist eine ÖSnung angebracht. Auf den Cìiehe1spltLen der oberen Wandung des Gehäuses 4 ruhen Pfosten 10 auf, die einen Wasserbehalter 12 tragen. In den Behälter 12 ist ein Hahn 14 hineingeschranbt, der EMI1.2 wand 1' befindet Der mittlere Teil der Scheidewand 16 ist zwecks Erhöhens der Wärme- strahlung gerieft Die durch Verbrennung entstehenden Stoffe können durch eine an der @ ruckwarten \\anJung des Ständers ? angebrachte Öffnung 20 entweichen. An der vorderen Wandung dos Ständers ist eine Öffnung 2S angebracht, die das Anzünden des Brenners ermoglicht. Die Offnung 22 kann durch einen mit einem Handgriff 28 vor- sehenen Deckel 24 verschlossen oder zugänglich gemacht werden. Die Schuhe, deren Steifkappen aufgeweicht werden sollen, werden in die Öffnungen 6 des Gehabes 4 eingefuhrt und von verstellbaren Auflagern 32 getragen. An der vorderen Seite des Gehäuses ist eine Holzverkleidung 34 angebracht, welche verhindert, dass das 1. edar der Schuhe nnt dem erhitzten Metal ! in Berührung kommt. Innerhalb des Ge- häuses 4 befinden sich Holzstücke 36. damit die Schuhspitzen nicht mit der rückwärtigen Wandung des Gehäuses in Berührung treten können. Wenn die neuartige Vorrichtung in Gebrauch genommen werden soll, so dreht der Arbeiter den Hahn 14 etwas an, um Wasser aus dem Behälter 12 durch die Öffnung 8 <Desc/Clms Page number 2>
Claims (1)
- dos Gehäuses 4 auf die erhitzte Scheidewand 16 tropfen zu lassen. Durch einstellung des Hahnes 14 wird die Menge des zu erzeugenden Dampfes geregelt. Da der Scheidewand nur kleine Wassermengen zugeführt werden, so nimmt das Erhitzen keinen nennenswerten Zeitraum in Anspruch und die Vorrichtung kann demnach ohne Zeitverlust in Gebrauch genommen worden. Der Dampf steigt in dem Gehäuse auf und durchdringt das Leder, wobei es weich und biegsam gemacht wird. Die eigenartige Gestalt des Gehäuses hat den Vorteil, dass der sich an den Wandungen des Gehäuses ansammelnde Dampf gegen die Öffnung 8 zu strömen sucht und von dort wieder in den Aggregatzustand übergeht und auf die Scheidewand zurücktropft.Die Anordnung ist derart getroffen, dass der kondensierte Dampf derart von dem Schuh weggeleitet wird, dass kein Wasser auf die Schuhsohle tropfen kann.PATENT-ANSPRUCH : Vorrichtung zum Erweichen von Schuhspitzen, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Gehäuse (4) eine Scheidewand (16) untergebracht ist, welche von einem in dem Ständer (2) des Gehäuses (4) angeordneten Brenner (18) erhitzt wird und dass das Gehäuse (4) einen Wasser behälter (12) trägt. derart. dass das Wasser auf die erhitzte Scheidewand tropfen oder fliessen kann (14, 8), wobei innerhalb des Gehäuses Dampf erzengt wird, um die durch Öffnungen (6) in den Innenraum des Gehäuses (4) bineinragenden Schuhspitzen aufzuweichen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB60884X | 1911-08-21 |
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| AT60884B true AT60884B (de) | 1913-08-25 |
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1912
- 1912-08-08 AT AT60884D patent/AT60884B/de active
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