AT60490B - Reklamefahrzeug. - Google Patents

Reklamefahrzeug.

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AT60490B
AT60490B AT60490DA AT60490B AT 60490 B AT60490 B AT 60490B AT 60490D A AT60490D A AT 60490DA AT 60490 B AT60490 B AT 60490B
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Austria
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rollers
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car
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advertising
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Inventor
Karl Von Kesmarky
Original Assignee
Karl Von Kesmarky
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Description


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  Reklamefahrzeug. 



   Die Erfindung betrifft ein Reklamefahrzeug mit einem von einer Radachse aus bewegten Reklameband und besteht darin, dass das Band an seinen Rändern mit elastischen Seilen und Lederstreifen versehen ist und dass die Fortbewegung des Bandes mittels einander gegenüberliegender Trag-und Spannrollen erfolgt, die nur auf die Lederstreifen einwirken. 



   Durch die besondere Anordnung der Rollen wird erreicht, dass die Spannung der Plakatfläche sowohl in horizontaler als auch in vertikaler Richtung unveränderlich und im Bedarfsfalle nachstellbar ist. Um eine Beschädigung der Leinwand und ein Beschmutzen der Plakate soweit als möglich hintanzuhalten, ist sie derart geführt, dass sie nur an den mit Lederstreifen versehenen Rändern von den Walzen gehalten und bewegt wird, sonst aber mit keinem der bewegenden Teile in Berührung kommt. Die Befestigung der Plakate kann durch direktes Aufkleben, Annähen oder durch Anheften an in die Leinwand geschlagene Ösen erfolgen. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise an einem Wagen dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht des Wagens mit dem Rollenantrieb, Fig. 2 einen Teil des Vertikalschnittes des Wagenkastens nach der Linie a-b der Fig. 3 mit um   900   verdreht   gozeichnetem   Antrieb und Fig. 3 eine Draufsicht des die Leinwand bewegenden Rollensystems. 



   An einem Wagenrade 1 ist ein Kettenrad 2 oder dgl. befestigt, das seine Bewegung durch eine Kette 3 oder   dgl. r, ul   ein kleines Rädchen   4 : überträgt, welches seinerseits   
 EMI1.1 
 Kegelgetriebe 7, 8 in Bewegung setzt. Das Kegelrad 8 ist an einer den Wagenkasten 9 durchquerenden Welle 11 aufgekeilt, auf weicher Tragrollen 10 angeordnet sind, die mit 
 EMI1.2 
 elastischen Seilen 13 versehene Leinwand 14 in Bewegung setzen, welche Seile den Zweck haben, ein Herausrutschen der Leinwand aus den Rollen möglichst hintanzuhalten. 



   Zwecks guter Friktion und Konservierung der Leinwand sind weiters an den Rändern derselben beiderseits dünne Lederstreifen 13'angebracht, so dass die Rollen nur mit diesen Streifen in Berührung kommen. Die Rollen 12 werden von in einer Gabel 15 angeordneten Bolzen 1, getragen und können mit Hilfe von Schraubenfedern 16 gegen 
 EMI1.3 
 horizontalen Sinne, faHs auch die korrespondierenden Rollen 10', 12' genügend aueinandergepresst werden, zu erzielen ist. 



   Wenn wir nun beispielsweise den Weg der von den Spanurolen 10, 12 ausgehenden. an der   Ausstnfl ; iche   mit Plakaten versehenen Leinwand   % erfolgen,   so sehen wir (Fig. 3), dass diese über die an der rückwärtigen Wagenwand befindlichen Tragrollen 18 bzw. 19 zu der   Antnebsrol1p   20 und schliesslich von hier über   die Spannrollen 101, 12'in   das mit einem System von Leit-, Trag- und Spannrollen versehene Wageninnere geführt wird.

   Nachdem sich die fixen   Spannrollen 10 bzw, 10'an der   Vorderseite des Wagens befinden, können die die Rollen 12 bzw. 12' anpressenden Schraubenfedern 16 mit Hilfe der Schrauben 22 direkt vom   Kutschersitze   aus betätigt und nach Wunsch eingestellt werden, wodurch jederzeit   eine genügende Spannung   erreicht und derart ein Zerknittern der Plakate möglichst hintangehalten wird.

   Zweckmässig sind zum Schutze gegen Wind und Regen an den drei die Plakate zeigenden Wagenwänden Spiegelscheiben angebracht.   Grelle   Reflektoren, die in geeigneter Zahl und entsprechenden Entfernungen am Wagen angebracht sind, werfen ihr Licht auf die   Plakatflüche   und ermöglichen es, den Apparat auch als   Lichtreklarneapparat   in den Abendstunden verwenden zu   körnen. Schliesslich wäre noch   zu bemerken, dass die allseitige   Zugäcglichbeit   der   Reklamefliche   durch die völlige Anusziebbarkeit des in einem kräftigen   Baikenrahmen   einmontierten Rollensystems aus dem Wagenkasten gewährleistet ist. 



    PATENT-ANSPRÜCHE:  
1. Reklamefahrzeug, mit einem von einer Radachse aus bewegten Reklameband, dadurch gekennzeichnet, dass das Band an seinen Rändern mit elastischen   Seilen (13)   und   Lederstreifen f versehen   ist, und dass die Fortbewegung des Bandes mittels einander gegen- überliegender Trag- und Spanrollen (10, 12) erfolgt, die nur auf die   Lederstreifen einwirken.   

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Claims (1)

  1. 2. Reklamefahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannrollen mittels Schraubenfedern (160 an die Tragrollen angepresst werden. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT60490D 1912-04-09 1912-04-09 Reklamefahrzeug. AT60490B (de)

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AT60490T 1912-04-09

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AT60490B true AT60490B (de) 1913-08-11

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