AT60300B - Einrichtung zum Anwärmen von Tiegeln aus schlechtleitendem Material für elektrische Raffination. - Google Patents

Einrichtung zum Anwärmen von Tiegeln aus schlechtleitendem Material für elektrische Raffination.

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AT60300B AT60300DA AT60300B AT 60300 B AT60300 B AT 60300B AT 60300D A AT60300D A AT 60300DA AT 60300 B AT60300 B AT 60300B
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    Einrichtung zum Anwärmen von Tiegeln aus schlechtleitendem Material für elektrische Raffination.   
 EMI1.1 
 Stromverbrauch bei der Erwärmung zu vermeiden. Das Wesen der Erfindung besteht hauptsächlich darin, dass in der Wand des Tiegels stromleitende Körper verschiebbar angeordnet sind, welche eine Änderung der Leitfähigkeit der Tiegelwand während der   Anwärmangsperiode   gestatten. 



   Die Zeichnung stellt eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dar. Dabei zeigt Fig. 1 einen Tiegel im achsialen Längsschnitt und Fig. 2 im Schnitt nach Linie 2-2 der Fig. 1. 



     Pgr Tiegel A,   welcher die gebräuchliche oder auch jede andere geeignete Gestalt erhalten kann und aus feuerfestem Materia   !, ; vie   Dolomit oder Magnesit, besteht, kann frei beweglich oder auch drehbar   golagirt   sein. Der auf der Zeichnung dargestellte Tiegel ist als stationär angenommen und wird von   ringförmigen   Leitern 10 und 11, die im oberen Teil sowie am Boden des Tiegels angeordnet sind, mit Strom versehen. 



   Gemäss der Erfindung sind nun in der Wand des Tiegels, und zwar in entsprechend gestalteten   Kanälen 12   und 13, die sich von dem oberen "Rand bis nahe gegen den Boden erstrecken, stromleitende Körper B und C geführt, die mittels Schraubenspindeln 14, weiche in am Tiegel befestigten Stützbügeln 15 verschraubbar sind, gehoben und gesenkt werden können. Gegebenenfalls kann man die   Kanäle 12   und 13 mit dem Inneren des Tiegels in Verbindung bringen. Unterhalb des nach innen konvexen Bodens ist ein entsprechend konvexer Leiter D von annähernd dem gleichen Durchmesser vorgesehen, welcher mit dem Ring 11 parallel geschaltet ist und mit dem Boden des Tiegels in bzw. ausser Kontakt gebracht werden kann, und zwar mit Hilfe der Schraubenspindel   17,   die in der Platte 18 Ihr Muttergewinde findet. 



   Nehmen die stromleitenden Körper B und C ihre tiefste Stellung ein, so wird   dt < !     Leitfähigkeit   der   Tiegelwand natürlich   bedeutend erhöht werden. Diese Steigerung der
Leitfähigkeit kann man noch weiter treiben, wenn man den Leiter D mit dem Boden des Tiegels in Kontakt bringt. Nachdem der Tiegel einmal erwärmt ist, werden die strom- leitenden Körper zurückgezogen und der ganze Strom geht dann lediglich durch den
Tiegel selbst. 



   Das Zurückziehen der stromleitenden Elemente kann selbsttätig erfolgen, und zwar durch Vorrichtungen, weiche von der Temperatur des Tiegels derart abhängig sind, dass sie im geeigneten Augenblicke in Tätigkeit gesetzt werden. 



   Soll der Betrieb des Tiegels aufgenommen werden, so muss zunächst das im Tiegel befindliche Material Im geschmolzenen Zustande sein, um die Tiegelwand genügend zu erhitzen und dadurch   leitfähig zu   machen. Sind dagegen die Kanäle 12 und 13 mit dem
Inneren des Tiegels in Verbindung, so kann der Betrieb Im kalten Zustande des Tiegels aufgenommen werden. 



   PATENTANSPRÜCHE :
1. Einrichtung zum Anwärmen von Tiegeln aus schlechtleitendem Material für elektrische Raffination, dadurch gekennzeichnet, dass in der Tiegelwand   strnniteitonde  
Körper (B, C) verschiebbar angeordnet sind. 

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Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Ansprach, dadurob gekennzeichnet, dass ein stromlcltender Körper (D) mit dem Boden des Tiegels in Berührung gebracht werden kann. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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