AT59339B - Kühl- und Schmiereinrichtung für selbsttätige Feuerwaffen. - Google Patents
Kühl- und Schmiereinrichtung für selbsttätige Feuerwaffen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 EMI1.2 EMI1.3 <Desc/Clms Page number 2> den Laderaum, welcher Tropfen durch den Nachschub der nächstfolgenden Patrone und insbesondere durch das Aufblasen der Hülse während des Schusses an der Wandung des Laderaumes, genügend verteilt wird. Dieses Spiel wiederholt sich bei jedem Schuss. Wird das Feuer eingestellt, dann nimmt die Temperatur des Laufes sofort ab. Es kann daher das Schmiermittel infolge der im Hohlraume 7t entstehenden Luftleere nicht mehr ausquellen ; im Gegenteil wird nun Luft durch die Bohrung f solange in den Hohlraum h eintreten, bis die Luftleere wieder beseitigt ist, bis also so viel Luft in den Hohlraum h eingetreten ist, als 01 ausgeflossen ist. Nunmehr wird die Schmiermittel schichte im Laderaum infolge der Kohäsion dieser Schichte mit der Schmiermittelmenge im Rohr b aufrecht erhalten. Es wird daher die Aufrechterhaltung der Einfettung des Laderaumes durch die Kohäsion der Schmiermittelschichte im Laderaum mit der Schmiermittelmenge im Mantel und die genügende Olzufuhr während des Feuers durch Erwärmung bzw. Ausdehnung der Schmiermittelmenge im Mantelrohr bewirkt, während überflüssiger 01verlust durch die nach der Abkühlung des Laufes und Schmiermittels im Mantelrohr entstehende Luftleere verhindert ist. Um die schwierige Herstellung der kapillaren Bohrung f zu vermeiden, kann ein kleines Ventil m und dann eine etwas grössere Bohrung verwendet werden (Fig. 2). Der Durchmesser des Ventiles m darf nur ungefähr um 0#02 mm kleiner sein, als der Durchmesser der Bohrung f, damit nicht mehr als die. genügende ölmenge durch die Bohrung austreten kann. Der durch die Bohrung f ausgequollene Öltropfen o wird. wie bereits erwähnt, durch die nachgeschobene Patrone verteilt. Nachdem aber bekanntlich zwischen der Wandung der Patronenhülse und der des Laderaumes stets ein kleiner Spielraum vorhanden ist, damit sich der Verschluss der Waffe leicht schliessen kann. bleibt von dem Oltropfen o eine Olschichte oberhalb des Ventile : - liegen. die durch das folgende. augenblickliche Aufblasen der Patronenhülse in die Bohrung f zuriickgespritzt wird, wodurch auch das Ventil m zurückweichen muss. Sobald aber ein neuer EMI2.1 Bohrungfgedrückt. Wenn das Ventil in nach dem Einstellen des Feuers herabsinkt, kommt wieder nur die Kohäsion zwischen der Schmiermittelschichte im Laderaum und der Schmiermittelmenge im Mantel zur Wirkung ; es kann somit kein Ölverlust eintreten. EMI2.2 feuerwaffe schon sehr gross. Die gebräuchlichen Laufaùmessungen zur Grundlage genommen. ergibt sich. dass der Rohrmantel b - ohne besondere Mehrbelastung der Waffe-70 cm Schmier- EMI2.3
Claims (1)
- Kuhl- und Schmiereinrichtung für selbsttatige Feuerwaffen, dadurch gekennzeichnet, dass dor Lauf der Waffe von einem em Sehmiernüttel enthaltenden Mantel umschlossen und in der Wandung des Laufes eine von der Patronenhülse abgedeckte kapillare Bohrung vorgesehen ist.(lurch welche nur bei der infolge Abfeuerung eines Schusses stattfindenden Erwärmung und Ausdehnung des Schmiermittels dieses tropfenweise in den Lauf eintritt. dagegen nach Abkühlung EMI2.4 eingesaugt wird. während die Einfettung des Laderaumes bei unbenutzter Waffe infolge des Zusammenhauges der Schmiermittelschichte des Laderaumes und der Schmiermittel menge im Mante ! gewährleistet ist.
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| AT59339T | 1912-08-14 |
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| AT59339D AT59339B (de) | 1912-08-14 | 1912-08-14 | Kühl- und Schmiereinrichtung für selbsttätige Feuerwaffen. |
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1912
- 1912-08-14 AT AT59339D patent/AT59339B/de active
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