AT59096B - Zerkleinerungsmaschine. - Google Patents

Zerkleinerungsmaschine.

Info

Publication number
AT59096B
AT59096B AT59096DA AT59096B AT 59096 B AT59096 B AT 59096B AT 59096D A AT59096D A AT 59096DA AT 59096 B AT59096 B AT 59096B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
ring
sleeve
housing
grinding
shaft
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Edgar B Symons
Original Assignee
Edgar B Symons
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Edgar B Symons filed Critical Edgar B Symons
Application granted granted Critical
Publication of AT59096B publication Critical patent/AT59096B/de

Links

Landscapes

  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Zerkleinerungsmaschine. 



   Die Erfindung betrifft Verbesserungen an Zerkleinerungsmaschinen, bei welchen gegen einen herizontalen Quetschring senkrechte Walzen   durch Zentrifugalkraft gedrückt werden   und besteht darin, dass das Mahlgut von oben in einem ununterbrochenen dünnen Strom vollständig quer zu der Mahlfläche zugeführt wird, die mit einem freien unteren Auslass versehen ist. Gemäss einer   Ausführungsform   der Erfindung divergieren die Mahlflächen des Ringes und der Walze nach oben, so dass sie das gleichzeitige Zerkleinern von Mahlgut verschiedener Grösse an verschiedenen Punkten auf ihrer Bahn zwischen den   Mahlflächen   gestatten ; hiebei sind die unteren Teile der Mahlfläche im wesentlichen parallel zueinander. 



   Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und zwar zeigen : Fig. 1 einen senkrechten Schnitt, Fig. 2 einen Schnit nach der Linie   2-2   der Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach der   LinIe 3-3   der Fig 1, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 1, Fig. 5 einen senkrechten Schnitt durch eine Walze in ihrem Antrieb, Fig. 6 und 7 Einzelansichten von dem Mahlring, Fig. 8 einen 
 EMI1.1 
 einen Schnitt durch das untere Lager der Walzen nach der Linie 10-10 der Fig. 4. 



   Das zylindrische Grundgestell   A   ist unten mit dem nach innen radial verlaufenden hohlen Gehäuse Al versehen, das mit den beiden radialen Armen      Speichen bildet, die die nach aufwarts reichende Hülse A3 und das zylindrische geschlossene Bodengehause A6 tragen ; dieses endet an der einen Seite in einer nach abwärts gerichteten Tasche A5, in deren eine Wandung eine   Verschlussschraube   AO eingesetzt ist. Der Haltering A7, der auf dem oberen Ende des Grundgestelles A gleitbar gelagert ist, ist vermittelst der drei Stellschrauben A8 in den Augen A9 einstellbar und kann auf dem Grundgestell durch die ankerbolzen A10 in Schhtzen A11 gesichert werden. Der Ring A7, welcher sich nach oben erweitert, enthält den herausnehmbaren Mahlring   .   
 EMI1.2 
 



  Der Mahlring A12 besitzt eine untere vorspringende glatte Zone   A15 und dIe   obere gewellte Mahlzone   A16 mit   den Schlitzen   A17,   deren untere Flächen leicht zu den Flächen   Alb   geneigt sind. Die oben viereckig gestalteten Zähne A16, welche die Nuten A17 trennen, sin zu der Bodenfläche und der Fläche AM geneigt und zu dem Ring A12 spiralförmig angeordnet. Die Nuten A17 sind oben 
 EMI1.3 
 Tür   Jazz   versehen, um zum Inneren Zutritt zu gewähren. 



   Die Starre Welle B tritt nach oben aus der Hülse A3 heraus und wird durch den Bund B1 in   ihrer   Stellung gehalten ; oben trägt sie vermittelst Stiften eine Kappe B2, die sich an einer Scherbe B3 
 EMI1.4 
 das von dem Grundgestell A nach aussen vorsteht. Die Antriebsscheibe B17 ist auf der treibenden Welle B12 an ihrem äusseren Ende festgekeilt. 



   Der Zufiihrungsring C ist auf dem Flansch Cl gleitend gelagert und wird auf dem oberen 
 EMI1.5 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 aus dem Ring 0 hervor, überschneider den Mahlring A12 und hat eine geneigte obere Fläche, die im wesentlichen die Fläche A19 verlängert. Der Ring C7 wird von den Vorsprüngen C8 am Fusse der   Zwischenwände   C4 getragen. Die biegsame oder federnde Bahn C9 ist gleitend auf dem Ring Ci angeordnet und gegen Drehung durch Kette oder Seil C10 gesichet, das mit dem anderen Ende an den ringförmigen Schutzring   on   befestigt ist, der auf dem oberen Teile der Wandungen   C* ruht.   



  Der Ring Cl trägt das zylindrische Gehäuse C12, welches die kegelstumpfförmige Verteilerfläche   en   aufnimmt ; diese ist mit einem Schauloch C14 auf derselben Seite versehen, auf welcher die Tür A29 liegt. Das zylindrische Gehäuse C15 wird von dem Ring C getragen und trägt selbst den Einfülltrichter C15 vermittelst besonderer Arme C17. 



   Die Böcke D, welche auf dem Flansch B6 gleitbar von den überhängenden Führungen D1 gehalten werden, werden gegen die Zwischenplatten   D   durch die Nuten   D   gedrückt, welche an den Ansätzen   D'anliegen   und auf den Bolzen   5   sitzen, die von den flachen Seiten des dreieckigen
Gliedes   D*   auf der Hülse B5 vorspringen. Die Ansätze   D*,   welche von dem Bock D ausgehen, enthalten die Drehzapfen D7, welche durch die Stifte D6 in   ringförmigen   Nuten DO gehalten werden. 



  Das zylindrische Gehäuse   D10   ist an-seinem unteren Ende geschlossen und drehbar auf dem Zapfen D7 vermittelst der Ansätze    aufgehängt. Die   Lagerhülse D12, welche nicht bis auf den
Boden des Gehäuses   DIO   reicht (Fig. 10) wird von dem Flansch   D   getragen. Der Ansatz D14 springt nach aussen von dem Gehäuse D10 vor und enthält die   Ölbohrung D,   die mit der Olnut D16 in der Wand des Gehäuses und an der Aussenseite der Lagerhülse D12 und mit dem Innenraum der
Hülse am unteren Ende in Verbindung steht, der Flansch D12 tritt nach aussen in die geneigte   Ölkammer D17, die innerhalb des Gehäuse D18 liegt und mit dem drehbaren Auslass D19 verbunden ist.   



   Die Welle E ist in der Lagerhülse D12 gleitend gelagert ; ihre Gewindeteile trägt die   Hülse   EI, 
 EMI2.2 
 in das Gehäuse   D   eingeschraubt ist, stösst an den Flansch E2, um die Längsbewegung der Welle zu begrenzen. Die Büchse E4 (Fig. 5) sitzt fest auf der Welle E und trägt den Mantel E7, der gegen die Zwischenbüchse E8 durch den Ring E9 gedrückt wird. Das Rad   Wo,   welches in entgegengesetzter Richtung wie die Bahn C9 dreht, ist mit den federnden Speichen EU und dem federnden Reifen   Js   versehen. Das Gehäuse E13, welches mit der Gewindehülse   W4 versehen   ist, enthält die Lagerhülse   Ein,   in welcher das obere Ende der Welle E drehbar gelagert ist.

   Der Flansch E16 ist auf die Welle   E   in entgegengesetzter Richtung wie der Bund Ei aufgeschraubt und mit einem nach abwärts gerichteten Ring E17 versehen, Die Hülse E18 ist in den Ansatz EI4 geschraubt und nut einem nach innen und aufwärts gerichteten Flansch E19 versehen, der an der Welle E und dem Flansch E16 anliegt. Dieser enthält die ringförmige Ölkammer E20 mit dem tangentialen Auslass E21. 



   Das   Gehäuse ex   ist mit einer rechteckigen Verlängerung F versehen, die gleitend zwischen den   Fuhrungen F* in   den Wandungen F2 gelagert ist. und an den abnehmbaren Platten anliegt,   welche zwischen   den Führungen 1 durch die Verlängerungen F4 gehalten werden ; die Verlängerungen F4 treten in Schlitze F5 der Führungen F1 und werden dort durch die   Platten}'6     gehalten,   die kürzer sind als die Schlitze, um die Entfernung der Platten   P   zu gestatten, wenn das   Gehäuse     zurückgezogen   wird, damit sie in den offenen Teil der Nut zurückbewegt werden 
 EMI2.3 
 befestigt sind.

   Die Kappe B4 ist mit der nach aufwärts gerichteten Hülse F9 versehen, welche die Zufuhrungsscheibe   FIO trägt   ; diese überragt den oberen Teil der Kegelstumpffläche C14, ruht auf dem Zapfen   FI1,   ist gegen Drehung durch den Bolzen F12 gesichert und wird in Berührung mit dem Ansatz F13 auf der Hülse F9 gehalten. Die Segmente F14 sind starr an dem Flansch F15 befestigt. der von der Hülse B 6 vorspringt und zwischen dem oberen Teil der Rolle und dem Rade   EIO   liegt, jedoch in solchem Abstand, dass Schlitze F16 entstehen (Fig. 3), in welchen die Welle E schwingen kann.

   Die Segmente F17 sind abnehmbar an den Segmenten Fi befestigt und treten nach aussen vun diesen hervor bis zur Anlage an den Ring C7 unterhalb der Bahn   C   und sind mit den Öffnungen F18 versehen, um den Durchtritt des Rohres G6 zu gestatten. 



   Die Ölleitun G führt von einem nicht dargestellten Ölbehälter zu der Kammer G1 am Fusse der Hülse A3, von welcher die   Ölbohrung 6 durch   die Welle B ausgeht zu der Lagerfläche zwischen der Kappe B2 und der Scheibe   B3   ; die Lagerflächen sind von der   Olkammer umgeben.   Die   Ölleitung führt   von der Kammer G3 zu dem oberen Teil des Gehäuses E13 und steht in Ver- 
 EMI2.4 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 
Das zu zerkleinernde Material wird durch die Zentrifugaikraft gegen die obere Kante des horizontalen Ringes geführt, wird aber in den Taschen abgelagert, so dass seine Drehbewegung angehalten und es in einem ununterbrochenen dünnen Strom nach abwärts quer über die Fläche des Ringes und innerhalb der Aussparungen oder Nuten geführt wird.

   Da Ring und Rollen nach oben weit divergieren, so werden die grösseren zugeführten Teilchen gegen den oberen Teil der Rolle gequetscht und fallen dann mit den kleineren Teilchen nieder ; sie werden alle wieder angegriffen und nacheinander zerkleinert, bis sie die verhältnismässig engen unteren Teile des Ringes und der Rolle erreichen, wo die Flächen im wesentlichen parallel sind ; hier findet die endgiltige Zerkleinerung statt und alle Teilchen fallen dann frei aus der Zerkleinerungsmaschine herab. 



  Die Rollen werden durch die Zentrifugalkraft angetrieben und nach auswärts gedrückt, bis sie zu dem Anschlag kommen, der natürlich so eingestellt ist, dass er die Feinheit der endgiltigen Zerkleinerung bestimmt. Der Tendenz einer Rolle, so zu arbeiten, dass das Material nach oben und aussen geworfen wird oder dass es vor den Rollen abgelegt wird, wird zuerst durch den geneigten Rücken oder die Aussparung zwischen ihnen quer über   der Fläche   des Ringes entgegengewirkt und dann durch den Antrieb der Rollen. der sie zur Drehung um ihre eigene Achse zwingt. 
 EMI3.2 


AT59096D 1911-11-11 1911-11-11 Zerkleinerungsmaschine. AT59096B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT59096T 1911-11-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT59096B true AT59096B (de) 1913-05-10

Family

ID=3580880

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT59096D AT59096B (de) 1911-11-11 1911-11-11 Zerkleinerungsmaschine.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT59096B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1287878B1 (de) Vorrichtung zur Bearbeitung von Materialien
DE1482391B1 (de) Ruehrwerksmuehle
DE4418139C1 (de) Mahlwerk für Kaffeemühlen
DE2453541A1 (de) Vorrichtung zum zerkleinern von abfall
DE3536454A1 (de) Ringspalt-kugelmuehle
AT59096B (de) Zerkleinerungsmaschine.
AT253337B (de) Vorrichtung zum fortlaufenden Mahlen und Dispergieren von Feststoffen in Flüssigkeiten
DE1140440B (de) Zerkleinerungs-, Ruehr- und Mischvorrichtung
DE751555C (de) Kolloidmuehle
DE102021101527B4 (de) Rührwerksmühle
DE656288C (de) Tellerbrecher
DE2814778C3 (de) Zerkleinerungsmaschine für Schüttgüter
DE620276C (de) Brecher fuer Erze und aehnliche Stoffe
DE719987C (de) Federrollenmuehle
DE3444912C2 (de) Vorrichtung zum Behandeln pumpfähiger Materialien
DE425248C (de) Mischmaschine mit auf einer wagerechten Achse in einem Mischbehaelter sich drehender Mischschraube
DE1242078B (de) Ruehrwerksmuehle zum fortlaufenden Mahlen und Dispergieren von Stoffen in Fluessigkeiten
DE635658C (de) Kegelbrecher
DE538512C (de) Mahl- oder Brechvorrichtung mit mehreren Gruppen Stangen
DE645522C (de) Vorrichtung zum Zerkleinern von Mahlgut
DE2017884A1 (de) Konusbrecher
DE8901794U1 (de) Vorrichtung zum Zerkleinern von Stahl- oder Metallspänen
DE2124701A1 (de) Feinmahl werk
DE554381C (de) Schlagstiftmuehle mit zwei schnell um eine waagerechte Achse gegenlaeufig umlaufenden Schlagstiftscheiben
DE1482391C (de) Rührwerksmühle