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Die Erfindung betritt ein Balkon- oder TerrassenHolzgeländer mit wenigstens zwei ein Feld zwischen ihnen begrenzenden vertikalen Stehern, zwischen denen eine Füllung, die vertikale Stäbe, Bretter oder dergl. aufweist, vorgesehen ist.
Bei Balkon-Holzkonstruktionen ist es üblich, den Balkon bzw. das Balkongeländer an Ort und Stelle fest zusammenzubauen, wobei einerseits die baulichen Sicherheitsvorschriften zu beachten sind und andererseits das jeweils gewünschte Aussehen - mit Zierleisten, Schnitzereien etc. - realisiert werden kann. Ein Nachteil bei den bekannten Geländer-Holzkonstruktionen für Balkone oder aber auch Terrassen ist jedoch, dass dann, wenn die Holzteile neu gestrichen werden müssen, etwa alle drei bis sechs Jahre, die Aussenseite des Holzgeländers nur von aussen her zugänglich ist, so dass das Streichen nur mit Hilfe von Leitern oder Baugerüsten möglich ist.
Ziel der Erfindung ist es daher, hier Abhilfe zu schaffen und ein Holzgeländer wie eingangs angegeben vorzusehen, mit dem bei einem späteren Streichen des Geländers auch die Geländeraussenseite problemlos und sicher gestrichen werden kann, ohne dass hierfür Baugerüste, Leitern oder dergl. erforderlich sind.
Das erfindungsgemässe Balkon- oder Terrassen-Holzgeländer der eingangs angeführten Art ist dadurch gekennzeichnet, dass an den Stehern sich seitlich von diesen weg erstreckende Querträger angebracht sind, dass die Füllung durch eine vorgefertigte, modulartig Baueinheit gebildet ist, bei der die vertikalen Stäbe, Bretter oder dergl. an rück- oder innenseitigen Querleisten
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Mit einer derartigen Ausbildung wird der vorstehenden Zielsetzung in vorteilhafter Weise entsprochen, und es wird ein späteres Streichen des Holzgeländers in problemloser, bequemer und sicherer Weise dadurch ermöglicht, dass die Füllungs-Baueinheit von den Querträgern, an denen sie lösbar befestigt ist, abgenommen und aus dem (jeweiligen) Feld entfernt wird ; die Füllungs-Baueinheit kann daher etwa auf einen Tisch horizontal aufgelegt und so bequem gestrichen werden.
Andererseits kann das restliche Holzgeländer auch an seiner Aussenseite durch die zwischen den Stehern vorhandene Öffnung, die durch Herausnehmen der Füllungs-Baueinheit
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entstanden ist, von der Balkongeländer-Innenseite her gefahrlos gestrichen werden. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemässen Holzgeländer-Ausbildung ist darin zu sehen, dass bei vorgegebenen Feldlängen, d. h.
Abständen zwischen jeweils zwei benachbarten vertikalen Stehern, je nach Wunsch unterschiedliche FüllungsBaueinheiten montiert werden können, d. h. zufolge der erfindungsgemäss vorgesehenen Modul-Bauweise können verschiedene Füllungs-Baueinheiten mit verschiedenen Stehern, je nach Wahl, kombiniert werden ; dabei ist auch ein späteres Austauschen der Füllungs-Baueinheiten gegen andere, mit einem anderen Aussehen, problemlos möglich.
Die Querträger, an denen die Füllungs-Baueinheit lösbar montiert wird, können an sich von den vertikalen Stehern seitlich frei auskragende Teile sein, jedoch wird es aus Stabilitätsgründen besonders bevorzugt, wenn die Querträger sich von einem Steher zum anderen erstreckende Durchzugs-Querträger sind. Im Fall von mehreren Feldern und somit von mehr als zwei Stehern können sich die Durchzugs-Querträger dann bevorzugt über alle Felder erstrecken.
An sich könnte die Füllungs-Baueinheit mit gesonderten Verbindungsbauteilen, etwa in Form von gesonderten Holzblöcken. oder dergl., ausgerüstet werden, um über diese Bauteile die Baueinheit an den Querträgern zu befestigen. Um jedoch die Konstruktion so einfach wie möglich zu halten, ist es günstig, wenn die Füllungs-Baueinheit einfach direkt mit ihren Querleisten rückseitig an den Querträgern befestigbar bzw. befestigt ist.
Für die lösbare Befestigung der Füllungs-Baueinheit an den Querträgern sind grundsätzlich die verschiedensten an sich herkömmlichen Techniken denkbar ; im Interesse einer möglichst einfache Montage und Demontage sowie einer möglichst grossen Sicherheit gegen ein ungewolltes Lösen haben sich hier jedoch Schraubverbindungen, Einhängverbindungen bzw. verriegelbare Kupplungen als besonders vorteilhaft erwiesen.
Im Hinblick auf das Montieren und Demontieren der Füllung als kompakte, vorgefertigte Baueinheit im jeweiligen Feld ergibt sich, dass in der Regel um die Füllungs-Baueinheit herum ein Spiel zur übrigen Geländerkonstruktion vorliegt, um so das Einsetzen und
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Abnehmen der Füllungs-Baueinheit zu ermöglichen. Aus optischen Gründen wie auch im Hinblick auf einen möglichst guten Regenschutz ist es daher von besonderem Vorteil, wenn zumindest im Bereich des oberen Randes der Füllungs-Baueinheit eine diesen Bereich abdeckende Blendleiste vorgesehen wird.
An sich wäre es denkbar, die Füllungs-Baueinheit einfach von oben her im offenen Zwischenraum zwischen zwei vertikalen Stehern auf die beschriebene lösbare Weise einzusetzen, wobei die Füllungs-Baueinheit auch mit einem oberen, z. B. handlaufartigen Querholm abgeschlossen sein kann. Aus Stabilitätsgründen wird jedoch für die Geländerkonstruktion eine Rahmenbauweise bevorzugt, und es ist demgemäss vorteilhaft, wenn die Füllungs-Baueinheit in die Öffnung eines Rahmens eingesetzt ist, der durch die zwei vertikalen Steher und einen oberen Querriegel sowie vorzugsweise auch einen unteren Querriegel gebildet ist.
Eine derartige Rahmenkonstruktion bietet eine besonders hohe Sicherheit im Falle eines An- oder Hinauslehnens, da der obere Querriegel bzw. ein oberer Querholm als stationärer, mit den vertikalen Stehern fest verbundener Bauteil besonders stabil und sicher ausgestaltet werden kann.
Um vor allem bei der Montage oder Demontage der FüllungsBaueinheit deren Gewicht aufzunehmen, so dass die Baueinheit nicht während des Montieren oder Demontierens händisch gehalten werden muss, ist es schliesslich besonders günstig, wenn die FüllungsBaueinheit mit ihrer unteren Querleiste im montierten Zustand auf mit den Stehern verbundenen Auflagestützen aufliegt.
Es sei abschliessend noch erwähnt, dass es an sich Geländerkonstruktionen, z. B. für Treppen, gibt, bei denen als Füllung Platten, insbesondere Glastafeln, eingesetzt werden, die üblicherweise über untere und obere Profilleisten und/oder über seitliche Halter an Stehern montiert werden. Diese Glastafeln sind jedoch den vorliegenden Füllungs-Baueinheiten, bei denen vertikale
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vergleichbar, und insbesondere stellt sich hier auch nicht das erwähnte Problem des Streichens.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispielen noch weiter erläutert. Im
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einzelnen zeigen : Fig. 1 eine ausschnittsweise Aussenansicht eines Balkon- oder Terrassen-Holzgeländers, wobei beispielsweise drei Felder veranschaulicht sind ; Fig. 2 eine entsprechende Innenansicht dieses Holzgeländers (d. h. eine Ansicht von der Seite des zugehörigen Hauses her gesehen) ; Fig. 3 einen Horizontalschnitt allgemein gemäss der Linie 111-111 in Fig. l ; Fig. 4 einen vertikalen Schnitt durch dieses Geländer, gemäss der Linie IV-IV in Fig. 3 ; die Fig. 5 und 6 Kupplungs-Beschläge in Ansicht bzw.
Draufsicht, zur lösbaren Montage einer Füllungs-Baueinheit an mit den Stehern des Geländers verbundenen Querträgern ; Fig. 7 eine zur Fig. 4 analoge vertikale Querschnittsdarstellung einer modifizierten Ausführungsform ; und Fig. 8 eine schematische Ansicht eines bei dieser Ausführungsform gemäss Fig. 7 verwendeten Einhäng-Beschlags.
In den schematischen Ansichten von Fig. l und 2 (Ansicht von aussen bzw. Ansicht von innnen, von der Hausseite) ist ein Ausschnitt eines Balkon- oder Terrassen-Holzgeländers 1 gezeigt, welches zur Gänze aus einer Holzkonstruktion besteht, bei der jeweils zwei vertikale Steher 2 - die auf nicht näher veranschaulichte Weise am Balkonboden oder Terrassenboden befestigt sind-ein Feld 3 begrenzen. Die Steher 2 bestehen dabei aus einer hinteren Vierkant-Holzleiste 4, an deren Vorderseite eine gegebenenfalls auch tragende Verzierungsleiste 5 aus Holz angebracht ist. In jedem Feld 3 zwischen zwei benachbarten Stehern 2 ist eine ebenfalls aus Holzelementen auf nachstehend noch näher zu erläuternde Weise aufgebaute Füllung 6 vorgesehen. An der Unterseite sind die Steher 2 über einen beispielsweise aus mehreren Holzleisten (s.
Fig. 4 und 7), die fest miteinander verbunden sind, aufgebauten unteren Querriegel 7 verbunden, und an der oberen Seite ist in entsprechender Weise ein oberer Querriegel 8 mit den Stehern 2 fest verbunden, wobei dieser obere Querriegel 8 an seiner Oberseite beispielweise einen handlaufartigen Querholm 9 trägt. Weiters kann beispielsweise an der Vorder-oder Aussenseite des Balkongeländers 1 ein Holz-Aufnahmetrog für Blumenkisten oder dergl. vorgesehen sein, wie dies schematisch bei 10 in Fig. 1 veranschaulicht ist.
Die soweit beschriebene Holzkonstruktion ist an sich im Prinzip herkömmlich, so dass sich eine detailliertere Erläuterung etwa der einzelnen Verbindungskonstruktionen (Dübel-Verbindungen,
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Nut-Feder-Verbindungen, Leimung, Verschrauben, etc.) erübrigen kann. Bei herkömmlichen Balkon-oder Terrassen-Holzgeländer- Konstruktionen dieser Art sind jedoch die Füllungen 6 fest innerhalb der Felder 3 montiert ; dies bringt bei einem späteren Streichen der Holzelemente des Geländers 1 insofern Schwierigkeiten mit sich, als die Aussen-oder Vorderseite (s. Fig. l) nur unter Benützung von Leitern oder Baugerüsten von aussen her gestrichen werden kann. Dies ist mühsam und oft auch gefährlich.
Bei der vorliegenden Geländerkonstruktion sind nunmehr die Füllungen 6 als vorgefertigte, modulartige Füllungs-Baueinheiten 11 ausgebildet, die jeweils aus einer oberen, hinteren Querleiste 12, einer unteren, hinteren Querleiste 13 sowie daran leitersprossenartig angebrachten, in der Betriebslage vertikalen Zier-Leisten, -Stäben, -Brettern oder dergl. 14 aus Holz (nachstehend kurz Stäbe 14 genannt) fest angebracht sind.
Diese Füllungs-Baueinheiten 11 sind dabei an hinteren, durch durchgehende Holzleisten gebildeten Durchzugs-Querträgern 15,16 lösbar montiert ; für diese lösbare Befestigung sind in den Fig. 2, 3 sowie 4 bis 8 der Einfachheit halber an ein und demselben Geländer 1 drei verschiedene Möglichkeiten näher veranschaulicht, wobei in der Praxis an einem Balkon- oder Terrassengeländer selbstverständlich in der Regel nur eine Verbindungsart angewendet werden wird.
Aus den Darstellungen insbesondere in Fig. 4 und 7 ist weiters ersichtlich, dass der obere Querträger 15 in Höhe der oberen Querleiste 12 der Füllungs-Baueinheit 11 und der untere Querträger 16 in Höhe der unteren Querleiste 13 der jeweiligen FüllungsBaueinheit 11 vorliegt. Auf diese Weise kann die lösbare Verbindung in zweckmässiger Weise zwischen dem jeweiligen Paar Querleiste/Querträger 12/15 bzw. 13/16 vorgesehen werden.
Wie in Fig. 2 und 3 bei dem dort in der Mitte veranschaulichten Feld 3 gezeigt ist, kann die lösbare Verbindung
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jeweilige Querleiste 12 bzw. 13 geschraubt werden.
Im gemäss der Darstellung in Fig. 2 und 3 linken Feld 3 ist eine andere Form der lösbaren Befestigung der Füllungs-Baueinheit
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11 an den Querträgern 15, 16 veranschaulicht, und zwar mit Hilfe von verriegelbaren Kupplungen 18. Diese Kupplungen 18 sind in Fig. 2, 3 und 4 nur schematisch veranschaulicht, und in den Fig. 5 und 6 sind entsprechende Kupplungs-Beschläge 19 bzw. 20 dieser Kupplungen 18 in Ansicht bzw. Drausicht schematisch gezeigt.
Dabei ist jeweils einer dieser Kupplungs-Beschläge 19, 20 an einem der miteinander zu verbindenden Teile, also einer an einer der Querleisten 12 bzw. 13 bzw. der andere an einem der Querträger 15 bzw. 16 angebracht, und zum Kuppeln der beiden Bauteile wird der eine Kupplungs-Beschlag 20 mit einer abstehenden Lasche 21, in der eine Bohrung 22 für einen Bolzen 23 des anderen KupplungsBeschlages 19 angebracht ist, in eine entsprechende Ausnehmung 24 dieses anderen Kupplungs-Beschlages 19 eingeschoben, wonach der Bolzen 23, etwa durch eine Schwenkbewegung eines Hebels 25, an dem er angebracht ist, in die Bohrung 22 eingeführt wird, um die beiden Kupplungs-Beschläge 19,20 und somit die Kupplung 18 zu verriegeln.
Vorzugsweise wird der Bolzen-Kupplungs-Beschlagteil 19 am jeweiligen Querträger 15 bzw. 16 und der Laschen-Beschlagteil 20 an der jeweiligen Querleiste 12 bzw. 13 befestigt.
Es sei erwähnt, dass derartige Kupplungs-Beschläge an sich, etwa zum Verbindung von Teilen von Verbundfenstern, bekannt sind, so dass sich hier eine weitere Erläuterung erübrigen kann.
Bei dem in Fig. 2 und 3 rechts dargestellten Feld 3 ist schliesslich eine Befestigung der Füllungs-Baueinheit 11 an den Querträgern 15, 16 mit Hilfe einer einfachen Einhängverbindung 26 schematisch veranschaulicht, wobei sich diese Einhängverbindung 26 mit Hilfe eines Einhäng-Beschlages 27 ausser aus Fig. 7 insbesondere auch aus Fig. 8 ergibt. Aus der schematischen Ansicht gemäss Fig. 8 ist dabei ersichtlich, dass der Einhäng-Beschlag 27 - der an den entsprechenden Stellen der Füllungs-Baueinheit 11, d. h. an deren Querleisten 12,13, befestigt, z. B. angeschraubt ist, eine sich nach oben zu verengende, z. B. trapezförmige Einhängöffnung 28 aufweist, mit der er über einen Schrauben- oder Bolzenkopf 29 am jeweiligen Querträger 15 bzw. 16 aufgehängt wird.
Um dieses Aufhängen und Abhängen der Baueinheit 11 zu ermöglichen, ist im Bereich ihrer Oberseite im montierten Zustand ein Spalt oder Abstand zu darüber befindlichen Konstruktionsteilen, etwa dem oberen Querriegel 8 oder insbesondere dem Holztrog 10
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erforderlich, wie dies in Fig. 7 bei 30 gezeigt ist.
Um den oberen Bereich der Füllungs-Baueinheit 11, insbesondere im Fall dieser Einhängverbindung 26, wenn ein Abstand oder Spalt 30 an der Oberseite vorgesehen ist, abzudecken, und der Sicht zu entziehen, kann eine Blendleiste 31 beispielsweise an der Unterseite des Troges 10 vorgesehen werden, wie in Fig. 7 gezeigt ist.
Aus den Fig. 2, 4 und 7 ist schliesslich noch ersichtlich, dass zur Aufnahme des Gewichts der Fü11ungs-Baueinheiten 11 insbesondere bei der Montage oder Demontage Auflagestützen 32 vorgesehen werden können, die seitlich von den Stehern 2 frei auskragen und die Baueinheiten 11 über deren untere Querleisten 13 abstützen.
Aus den vorstehenden Erläuterungen ergibt sich, dass die Füllungs-Baueinheiten 11 jeweils rasch und bequem als Modul in der jeweiligen Feldöffnung, die durch die Rahmenstruktur, bestehend aus den zwei benachbarten Stehern 2, dem oberen Querriegel 8 (gegebenenfalls dem Trog 10) und dem unteren Querriegel 7, eingesetzt bzw. von dort wieder abgenommen werden kann. Dies kann beispielsweise mit Hilfe der Schraubverbindungen 17, mit Hilfe der zusammensteckbaren Kupplungen 18 oder der Einhängverbindungen 26 bewerkstelligt werden, wobei an sich auch weitere Verbindungsmöglichkeiten, die eine lösbare Montage der FüllungsBaueinheiten 11 an den Querträgern 15,16 erlauben, grundsätzlich möglich sind.
Wenn ein derartiges Balkongeländer 1 zu einem späteren Zeitpunkt, etwa drei oder sechs Jahre nach der Montage, neu gestrichen werden soll, werden daher die Füllungs-Baueinheiten 11 einfach von den Querträgern 15,16 abgenommen, und sie können dann bequem, etwa auf einem Tisch aufgelegt, gestrichen werden.
Andererseits erlauben die dann verbleibenden Öffnungen in der Rahmenstruktur, die durch die Steher 2 und die Querriegel 7,8 gebildet ist, ein Streichen auch der Aussenseite dieser Rahmenstruktur, d. h. des restlichen Balkon- oder Terrassengeländers 1, wobei einfach durch diese Öffnungen hindurchgereicht werden kann.