AT58980B - Bohrknarre für Kohle, Gestein oder dgl. - Google Patents

Bohrknarre für Kohle, Gestein oder dgl.

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AT58980B
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Paul Niewiem
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Paul Niewiem
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  Bohrknarre für Kohle, Gestein oder dgl. 



   Es sind Bohrmaschinen für Kohle, Gestein oder dgl. bekannt geworden, bei denen eine auf der Bohrspindel befindliche Mutter durch ein Hebelgestänge mit dem Bohrknarreuhebel in oder ausser Verbindung gebracht werden kann, damit der Bohrer bei der Bewegung des   Knarreuhebels   gedreht wird und einen Vorschub dabei erfährt oder nur gedreht wird. Hiebei kommt ein für den praktischen Betrieb wenig brauchbares Hebelgestänge am Knarrenhebel in Benutzung. 



   Es ist auch eine mittels drehbarer Handkurbel und Schneckenantrieb zu betätigende Bohrmaschine bekannt geworden, bei welcher ein von Hand zu betätigender Sperrkegel zur Anwendung kommt, um eine Verschiebung der Bohrspindel zu bewirken oder eine 
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 schub dreht. 



   Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Bohrknarre für Kohle, Gestein oder dgl., bei welcher der Vorschub des Bohrers ebenfalls ausschaltbar ist. Die Neuerung besteht darin, dass der auf der Bohrspindel lose drehbare Bohrknarrenhebel zwei Sperräder in sich einschliesst, wovon das eine mit der Bohrspindel fest verbunden ist, während das andere Sperrad auf der Bohrspindel lose sitzt und mit dem Bohrer in Verbindung steht. 



  Der Bohrknarrenhebel besitzt zwei federnde Sperrklinken, von denen die für das auf der Bohrspindel sitzende Sperrad durch eine Schraube bewegbar ist, damit diese Klinke mit dem zugehörigen Sperrade in oder ausser Eingriff steht. 



   Auf der Zeichnung ist diese Bohrknarre in einer Ausführungsform beispielsweise zur Darstellung gebracht, und zwar in Fig.   l   in Ansicht, in Fig. 2 und 3 in Vorderansicht. und zwar in zwei verschiedenen Stellungen. 



   In der   Mutterhüise   a führt sich die Vorschubspindel b, auf welcher fest ein Handrad c sich befindot. Ferner sitzt auf der Vorschubspindel ein Zahnrad d fest und ein Zahnrad e lose, welch letzteres mit dem Bohrfutter f für den Bohrer   9   verbunden ist. 



  Lose drehbar ist der gabelartige Knarrenhebel h, der den Handgriff t bildet. An dem Knarrenhebel h befinden sich nun entweder zwei federnde Sperrklinken k, und zwar für die beiden Zahnräder d und e je eine oder es ist, wie es bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel der Fall ist, die Sperrklinke k gespalten, so dass zwei Teile verbleiben. 



    Die eine Zunge   greift in das Zahnrad   e0 um   dieses beim Drehen des Hebels i zu bewegen 
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 folgen, dann muss   der Hebel h mit   der Vorschubspindel b in Verbindung gebracht werden, was durch Nachlassen der Stellschraube l eintritt. Mittels dieser Schraube l kann man die in das Zahnrad d eingreifende Kinke des Knarrenhebels soweit drehen, dass die   l (linizo   ausser Eingriff mit dem   Zahnrade   d kommt. Eine derartige Einstellung ist erforderlich, wenn der Bohrer g ohne Vorschub gedreht werden soll. Es wird dann durch Festhalten des Handrades c die   Vorschu1Jspindel b gehalten   und der   Heb {11 h nimmt   durch das Zahnrad e und das Bohrfutter f nur den Bohrer   9   mit.

   Wenn aber gebohrt werden soll, so wird die Schraube l soweit nachgelassen, dass die von ihr beeinflusste Sperrklinke 
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   Durch diese Neuerung lässt sich eine Bohrknarre auch zum Arbeiten in hartem Gestein verwenden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Bohrknarre für Kohle, Gestein oder dgl. mit ausschaltbarem Vorschub des Bohrers, dadurch gekennzeichnet, dass der Bohrknarrenhebel (h) zwei Sperräder (d und e) in sich nsf'hliesst, von denen das eine Sperrad (d) fest und das andere Sperrad lose auf der Bohrspindel sitzt unel dIe Klinke rk) für das erste Sperrad (d) durch eine Schraube {1 10 oder ausser Eingriff mit diesem Sperrad gebracht werden kann. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT58980D 1912-05-23 1912-05-23 Bohrknarre für Kohle, Gestein oder dgl. AT58980B (de)

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