AT58386B - Vorrichtung zum Befördern des Auspressens nasser Pappen und dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Befördern des Auspressens nasser Pappen und dgl.

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  Vorrichtung zum Befördern des Auspressens nasser Pappen und dgl. 



   Die vorliegende Patentschrift bezieht sich auf eine Erfindung, welche zur Verwendung in Pappenfabriken und dgl. bestimmt ist. Es ist bekannt, dass man die Pappen, wenn sie von der Maschine kommen, im Stapel unter eine Presse bringt und dort das Wasser auspress. Die Erfahrung lehrt aber, dass dieses Auspressen, wie es jetzt gehandhabt wird, noch unzureichend ist. Die Randzonen werden vielleicht gut ausgepresst, im Mittelkörper dagegen   pflegt   sich immer viel Wasser zu halten, weil es keinen Ausgang gewinnen kann. Je mehr Wasser in den Pappen verbleibt, desto länger dauert natürlich die anschliessende Trocknung. Je gründlicher die Pappen ausgepresst werden, desto schneller ist die Trocknung beendet.

   Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung, welche das denkbar gründlichste Auspressen des Wassers ermöglicht und welche demnach einen grossen Vorteil für jede Fabrik bedeutet, da sie eine wesentliche Ersparnis an Zeit-und Kostenaufwand vermittelt. 



   In der Zeichnung ist eine beispielweise Ausführungsform der Erfindung dargestellt, und zwar in einer Draufsicht (Fig. 1) und ein Querschnitt (Fig. 2). 



   Aus zwei gelochten Blechen bzw. Siebböden a und einer Anzahl von Zwischenstegen b ist ein flacher   Hohlkörper   hergestellt. Dieser Körper bzw. eine gewisse Anzahl davon wird in den   Pressstapel eingefügt,   so dass immer je ein gewisser   Tedstoss   der Pappen zwischen zweien der Körper eingeschlossen ist. Auf diese Weise ist eine gründlichste Auspressung ermöglicht, denn es wird gerade das Mittelwasser abgefangen bzw. dasjenige, welches vertikal nach oben oder unten drängt, und welches früher nicht oder doch nur ungenügend Ausgang fand. Jetzt gelangt es nach zwei Seiten hin schnell in einen Hohlraum und damit ist es schon weggeschafft, denn aus dem Hohlraum läuft es glatt zu den offenen Seiten hinaus. 



   Die Grössen der Körper werden nach dem jeweiligen Pappenformat eingerichtet werden. Die Höhe kann in jedem Falle sehr gering sein, da sich ja das Wasser über die ganze Breite verteilen kann und so schon ein niedriger Raum genügend fassen wird. 



   Von den Stegen b werden zwei verwendet oder auch drei, einer in der Mitte, wie es in der Zeichnung veranschaulicht ist. Als Sondereinrichtung kommt dann noch hinzu, dass in jede Abteilung   eine WcIIblecbtafel r eingelegt ist, und   zwar so, dass sie gerade gedrängt hineinpasst, wober die Anfangs- und Schlusswelle gegen den Steg anliegt und   (Ii   Rinnen nach den offenen Seiten münden.   Ihese Einlage   ist von   hesonderem   Vorteil. Es ist, teils der   Kost n und teils   der Hantierung halber, sehr wichtig, dass die
Körper möglichst leicht sind.

   Durch die Einlagen, die selbst gar nicht sehr stark sein brauchen, kann man relativ schr schwache Böden und Stege verwenden und es wird trotzdem ein sehr   grosser Druckwiderstand geboten, da   die Wellen   überhaupt nicht ans-   weichen   können.   



     Solche bjtnlagen   können auch für andere geeignete Gebiete ausser für Pappen an- gewendet werden. 



   PATENT ANSPRÜCHE : 
1. Vorrichtung zum   Hefördern   des Auspressens nasser Pappen und dgl., gekennzeichnet   durch Bache,   ans in   Abstand verbundenen durchbrochenen Hoden gebildete   und mit offenen Seiten versehene Hohlkörper, welche in den Stapel eingefügt das ausgedrückte Wasser abfangen und durch Eintrotenlassen in einen leeren   Abtaufraum   dessen schnelles und gründliches Ablaufen   ermöglichen.   

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Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform der Erfindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ablaufraum bzw. jede Abteilung mit einer gedrängt darinliegenden WsUlilechplatte ausgefüllt ist, wodurch ein grosser Druckwiderstand bei relativ schwachem Material erzielt wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT58386D 1912-05-18 1912-05-18 Vorrichtung zum Befördern des Auspressens nasser Pappen und dgl. AT58386B (de)

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