AT5770U1 - Fugendichtungsprofil für betondecken von verkehrsflächen - Google Patents

Fugendichtungsprofil für betondecken von verkehrsflächen Download PDF

Info

Publication number
AT5770U1
AT5770U1 AT0071301U AT7132001U AT5770U1 AT 5770 U1 AT5770 U1 AT 5770U1 AT 0071301 U AT0071301 U AT 0071301U AT 7132001 U AT7132001 U AT 7132001U AT 5770 U1 AT5770 U1 AT 5770U1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sealing
water
swelling
web
joint
Prior art date
Application number
AT0071301U
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Dr Ing Grabe
Original Assignee
Daetwyler Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daetwyler Ag filed Critical Daetwyler Ag
Priority to AT0071301U priority Critical patent/AT5770U1/de
Publication of AT5770U1 publication Critical patent/AT5770U1/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C11/00Details of pavings
    • E01C11/02Arrangement or construction of joints; Methods of making joints; Packing for joints
    • E01C11/04Arrangement or construction of joints; Methods of making joints; Packing for joints for cement concrete paving
    • E01C11/10Packing of plastic or elastic materials, e.g. wood, resin
    • E01C11/106Joints with only prefabricated packing; Packings therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Abstract

Bei einem Fugendichtungsprofil für Betondecken von Verkehrsflächen, insbesondere Autobahnen und Flughafenvorfeldern, mit einem zentralen Steg (12), insbesondere aus einem gummielastischen Material, beispielsweise EPDM, und an diesem angeformten, seitlich abstehenden Dichtlippen (8, 8, 9, 9, 10, 10, 11, 11) besteht mindestens eine Dichtlippe (10, 10) zumindest teilweise aus einem wasserquellenden Material.

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Die Erfindung betrifft ein Fugendichtungsprofil für Betondecken von Verkehrsflächen, insbesondere Autobahnen und Flughafenvorfeldern, mit einem zentralen Steg, insbesondere aus einem gummielastischen Material, beispielsweise EPDM, und an diesem angeformten, seitlich abstehenden Dichtlippen. 



  Bei Verkehrsflächen aus Beton, insbesondere Autobahnen und Flughafenvorfeldern, werden die Fugen zwischen den Betonplatten teils bituminös vergossen, teils mit Elastomerprofilen gefüllt. Für Neubaustrecken werden heute fast nur noch Elastomerprofile verwendet. 



  Bekannt sind Hohlkammerprofile und tannenbaumartig gestaltete Profile, die einen zentralen Steg und an diesen angeformte, seitlich abstehende Dichtlippen aufweisen. Letztere werden aufgrund ihrer besseren Verformbarkeit bevorzugt. Diese herkömmlichen Profile haben die Aufgabe die Fuge zu füllen, um ein im Laufe der Zeit andernfalls erfolgendes Zusetzen der Fuge mit Schmutz zu verhindern, wodurch auch die Bewegungsmöglichkeit der Betonplatten, vor allem bei Temperaturänderungen, blockiert würde. Eine Abdichtung gegenüber einem Eindringen von Wasser wird durch die herkömmlichen Profile dagegen nicht erreicht. In die Fugen eindringendes Wasser kann aber im Laufe der Zeit Material unterhalb der Betondecke wegschwemmen, so dass es zu einer Schieflage und im Extremfall zu einem Brechen von Betonplatten kommen kann.

   Bei grossen Fugenbewegungen und auch bei kühlen Temperaturen können die Dichtungslippen der bekannten Profile der sich öffnenden Fuge nur verzögert und mit geringer Anpresskraft folgen und sind nicht ausreichend dicht, um eindringendes Wasser abdichten zu können. Ein herkömmliches Profil der eingangs genannten Art ist beispielsweise aus der DE 20008947 U1 bekannt. 



  Aufgabe der Erfindung ist es, ein Fugendichtungsprofil der eingangs genannten Art bereitzustellen, durch das eine Abdichtung gegenüber dem Eindringen von Regenwasser ermöglicht wird. 



  Erfindungsgemäss gelingt dies durch ein Fugendichtungsprofil mit den Merkmalen des Anspruchs 1. 



  Ein erfindungsgemässes Dichtungsprofil muss nicht in die Fugenkammer eingeklebt werden und kann deswegen praktisch witterungsunabhängig maschinell in die Fugenkammer eingebracht werden. Die Abdichtung wird einerseits dadurch bewirkt, dass die   Rückstellkräfte   der Dichtlippen 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 des in die Fugenkammer eingesetzten, komprimierten Profils auf die Fugenwände wirken, so dass linienförmige Anpressungen erzeugt werden. Bei Vorhandensein von Wasser wird weiters ein zusätzlicher Dichtungsdruck aufgebaut, indem das Volumen des wasserquellenden Materials vergrössert wird. Auf diese Weise wird bei einem erfindungsgemässen Dichtungsprofil eine wirksame Abdichtung erreicht. 



  Eine vorteilhafterweise im Bereich der Unterseite von mindestens einer Dichtlippe, vorzugsweise von mindestens einem Dichtlippenpaar, liegende Zone aus einem wasserquellenden Material ist dann im eingebauten Zustand des Fugendichtungsprofils zur Fugenkammerwand gerichtet. 



  Durch die bei einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel der Erfindung im Bereich der Oberseite der Dichtlippe liegende Zone aus einem nichtwasserquellenden, gummielastischen Material, die vorzugsweise in Form einer sich über die gesamte Längsausdehnung dieser Dichtlippe erstrekkende Schicht ausgebildet ist, wird die Elastizität der das wassserquellende Material aufweisenden Dichtlippe gewährleistet, dies trotz der Verwendung eines wasserquellenden Materials in dieser Dichtlippe, welches im allgemeinen schlechtere federelastische Eigenschaften aufweist. Auch ist die mechanische Belastbarkeit von solchem wasserquellenden Material im allgemeinen geringer. Vorteilhaft ist es daher, wenn unterhalb der an ihrer Unterseite das wasserquellende Material aufweisenden Dichtlippe eine weitere Dichtlippe angeordnet ist, die aus einem nichtwasserquellenden gummielastischen Material besteht.

   Beim Einsetzen des Dichtungsprofils in die Fugenkammer wird dadurch eine Schutzwirkung für die eine Zone aus einem wasserquellenden Material an ihrer Unterseite aufweisende Dichtlippe erreicht. 



  Dichtungen aus wasserquellenden Dichtungsmaterialien für den Hoch-, Tief- und Ingenieurbau, insbesondere zur Fugenabdichtung und zum Ausgleich von Dimensionsänderungen von Bauteilen, sind bekannt. Insbesondere werden solche quellbaren Dichtungszusammensetzungen für den Tunnelbau verwendet. Beschrieben sind solche wasserquellenden Dichtungsmaterialien beispielsweise in der WO 99/35208, den darin genannten Schriften, der EP 0 692 584 B1 und den in dieser Schrift in diesem Zusammenhang genannten Schriften. 



  Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnung erläutert, die ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt. In der Zeichnung zeigt die einzige Figur einen Querschnitt durch ein erfindungsgemässes Dichtungsprofil im entspannten Zustand, wobei eine Dehnungsfuge zwischen zwei Betonplatten durch strichlierte Linien angedeutet ist. 



  Das in Fig. 1 im Querschnitt dargestellte Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemässen Fugendichtungsprofils weist einen zentralen Steg 12 und seitlich davon abstehende Dichtlippen 8, 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 8', 9,9', 10,10',   11, 11' auf. Jeweils   zwei dieser Dichtlippen sind in der gleichen Höhe auf gegenüberliegenden Seiten am Steg angeordnet und bilden auf diese Weise ein Dichtlippenpaar. 



  Beim gezeigten Ausführungsbeispiel sind über die Höhe des Steges 12 vier solche Dichtlippenpaare verteilt. Das oberste Paar von Dichtlippen 8, 8'steht im unbelasteten Zustand etwa rechtwinklig vom Steg 12 ab, die darunterliegenden Paare schliessen mit dem Steg einen Winkel von weniger   als 900 ein   und sind ausgehend vom Steg 12 nach oben gerichtet. An der Oberseite des Steges 12 ist eine Mulde 16 ausgebildet, die zum Eindrücken des Dichtungsprofiles in die Fugenkammer mittels eines Eindrückrades dient. 



  Der Steg 12 besteht aus einem gummielastischen Material, beispielsweise EPDM (Ethy-   len/Propylen-Dien-Copolymerisat)   einer Härte im Bereich 60 bis 80 Shore A. Die Paare von Dichtlippen 8,8', 9,   9'und   11, 11'bestehen ebenfalls aus einem gummielastischen Material, beispielsweise EPDM, das die gleiche Härte oder eine andere Härte, insbesondere eine niedrigere Härte, im Vergleich zum gummielastischen Material des Steges aufweisen kann. 



  Die Dichtlippen 10,   10'weisen   ein wasserquellendes Material auf. Hierzu sind diese Dichtlippen beim gezeigten Ausführungsbeispiel als koextrodierte Dichtlippen ausgebildet mit einer im Bereich ihrer Unterseite 18 liegenden Zone 15 aus einem wasserquellenden Material und einer im Bereich ihrer Oberseite liegenden Zone 14 aus einem nichtwasserquellenden, gummielastischen Material, beispielsweise EPDM in einem Härtebereich von 60 bis 80 Shore A. Die Zone 14 aus dem gummielastischen, nichtwasserquellenden Material erstreckt sich als durchgehende Schicht über die gesamte Breite der Dichtlippe 10,10', das heisst von ihrem Abzweigungspunkt vom Steg 12 bis zu ihrer Spitze. Ebenso erstreckt sich die Zone 15 aus dem wasserquellfähigen Material als durchgehende Schicht über die gesamte Breite der Dichtlippe.

   Die Grenzfläche 17 zwischen der Zone 14 und der Zone 15 weist dabei ausgehend vom Steg eine nach unten gerichtete Krümmung auf. 



  Die Zone 15 aus dem wasserquellenden Material kann zur Aussenseite des Dichtungsprofils hin von einer Schutzschicht abgedeckt sein, die das wasserquellfähige Material gegen vorzeitige Quellung in Folge von Regen während der Einbauphase schützt. Hierzu kommt insbesondere ein Lack in Frage, der sich unter Regenbelastung nicht auflöst, unter Einwirkung von Substanzen, die aus der frist ausgeschnittenen Betonfugenkammer der Dehnungsfuge austreten (und den pH-Wert des Wassers verändern) aber auflöst. 



  Im unteren Bereich des Steges 12 verläuft ein Glasfaser-Faden 13 als Überdehnungsschutz in Längsrichtung des Steges. 



  In der Fig. ist weiters eine Dehnungsfuge 2 zwischen zwei durch strichlierte Linien dargestellte Betonplatten 1 angedeutet. Die Dehnungsfuge weist angrenzend an die Oberflächen 4 der Be- 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 tonplatten und mit diesen über Fasen 7 verbunden Fugenkammerwände 6, die eine, einen erweiterten Bereich der Dehnungsfuge 2 darstellende Fugenkammer 3 seitlich begrenzen, sowie über Absätze daran anschliessende, näher zusammenliegende und vertikal verlaufende Wände 5 auf. Die Fugenkammer 3 wird von den Fugenkammerwänden 6, den oben anschliessenden Fasen 7 und den unten anschliessenden Absätzen 19 begrenzt und kann beispielsweise 27mm tief und 8mm breit sein.

   In diese Fugenkammer 3 wird das erfindungsgemässe Dichtungsprofil eingesetzt, wobei die obersten Dichtlippen 8, 8'knapp unterhalb der Fasen 7 zwischen den Fugenkammerwänden 6 und den   Oberflächen   4 anliegen. Die darunter anschliessenden Paare von Dichtlippen 9,9', 10,10', 11, 11' liegen mit ihren Unterseiten an den Fugenkammerwänden an, wobei sie nach oben hin aufgebogen sind. Die Zonen 15 der Dichtlippen 10,   10'können   dabei unter Wassereinwirkung aufquellen und einen zusätzlichen Dichtdruck aufbauen.

   Durch die schichtförmigen Zonen 14 an den Oberseiten der Dichtlippen 10, 10'wird durch das gummielastische Material eine ausreichend hohe gegen die Fugenkammerwand gerichtete federelastische Kraft dieser Dichtlippen   10, 10' erzeugt.   Das wasserquellende Material der Zonen 15 kann zwar ebenfalls gewisse gummielastische Eigenschaften aufweisen, diese sind allerdings im allgemeinen schlechter als diejenigen von für Dichtlippen herkömmlicherweise verwendetem Material. 



  Als gummielastische Materialien können unter anderem Elastomere,   Kautschukelastomere   oder Kautschuk verwendet werden, wobei EPDM einen besonders vorteilhaften Werkstoff darstellt. 



  Wasserquellende Materialien sind beispielsweise aus den in der Beschreibungseinleitung genannten Schriften bekannt. 



  Unterschiedliche Modifikationen des gezeigten Ausführungsbeispiels sind denkbar und möglich ohne den Bereich der Erfindung zu verlassen. Beispielsweise können mehr oder weniger Dichtlippenpaare am Steg angeordnet sein. Weitere Dichtlippen oder Dichtlippenpaare, die ein wasserquellendes Material aufweisen sind ebenfalls denkbar und möglich. Die Zonen aus dem wasserquellenden Material können unterschiedliche Formen aufweisen. Die Zonen aus dem nicht wasserquellenden, gummielastischen Material der koextrodierten Dichtlippen 10,   10'kön-   nen aus dem gleichen Material wie der Steg 12 oder aus einem unterschiedlichen Material bestehen. 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 



   Legende zu den Hinweisziffern : 1 Betonplatte 2 Dehnungsfuge 3 Fugenkammer 4 Oberfläche 5 Wand 6 Fugenkammerwand 7 Fase 8 Dichtlippe 9 Dichtlippe 10 Dichtlippe 11 Dichtlippe   12   Steg 13 Faden 14 Zone 15 Zone 16 Mulde 
 EMI5.1 
 
Grenzfläche18 Unterseiten 19 Absatz

Claims (9)

  1. Ansprüche : 1. Fugendichtungsprofil für Betondecken von Verkehrsflächen, insbesondere Autobahnen und Flughafenvorfeldern, mit einem zentralen Steg (12), insbesondere aus einem gummielasti- schen Material, beispielsweise EPDM, und an diesem angeformten, seitlich abstehenden Dichtlippen (8,8', 9,9', 10,10', 11, 11'), dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Dichtlippe (10,10') zumindest teilweise aus einem wasserquellenden Material besteht.
  2. 2. Fugendichtungsprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass diese Dichtlippe (10, 10') als koextrodierte Dichtlippe ausgebildet ist, die eine im Bereich ihrer Oberseite liegen- de Zone (14) aus einem nichtwasserquellenden, gummielastischen Material, beispielsweise EPDM und eine im Bereich ihrer Unterseite liegende Zone (15) aus einem wasserquelle- den Material aufweist.
  3. 3. Fugendichtungsprofil nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Dichtlippenpaar, welches beidseitig und im wesentlichen in gleicher Höhe am Steg (12) angeordnete Dichtlippen (10,10') umfasst, zumindest teilweise aus einem was- serquellenden Material besteht.
  4. 4. Fugendichtungsprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass am Steg (12) unterhalb der mindestens einen zumindest teilweise aus einem wasserquellenden Material bestehenden Dichtlippe (10,10') eine Dichtlippe (11, 11') aus einem nichtwasser- quellenden, gummielastischen Material, beispielsweise EPDM, angeordnet ist, vorzugswei- se ein Dichtlippenpaar von beidseitig und im wesentlichen in gleicher Höhe am Steg (12) angeordneten solchen Dichtlippen (11, 11') vorgesehen ist.
  5. 5. Fugendichtungsprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine zumindest teilweise von einem wasserquellenden Material gebildete Dicht- lippe (10,10') im entspannten Zustand mit dem Steg (12) einen Winkel von weniger als 90 einschliesst und ausgehend vom Steg (12) nach oben gerichtet ist.
  6. 6. Fugendichtungsprofil nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die <Desc/Clms Page number 7> Zone (14) aus dem nichtwasserquellenden gummielastischen Material sich über die gesam- te Breite der Dichtlippe (10,10') erstreckt.
  7. 7. Fugendichtungsprofil nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Zone (15) aus dem wasserquellenden Material im wesentlichen über die gesamte Breite der Dichtlippe (10,10') erstreckt.
  8. 8. Fugendichtungsprofil nach Anspruch 7 oder Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Grenzfläche (17) zwischen den Zonen (14,15) ausgehend vom Steg (12) eine nach unten gerichtete Krümmung aufweist.
  9. 9. Fugendichtungsprofil nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das wasserquellende Material der Dichtlippe (10,10') zur Aussenseite der Dichtlippe (10,10') mit einer Schutzschicht, vorzugsweise einer Lackschicht, zur Verhinderung einer vorzeiti- gen Quellung in Folge von Regen während der Einbauphase versehen ist.
AT0071301U 2001-09-17 2001-09-17 Fugendichtungsprofil für betondecken von verkehrsflächen AT5770U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0071301U AT5770U1 (de) 2001-09-17 2001-09-17 Fugendichtungsprofil für betondecken von verkehrsflächen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0071301U AT5770U1 (de) 2001-09-17 2001-09-17 Fugendichtungsprofil für betondecken von verkehrsflächen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT5770U1 true AT5770U1 (de) 2002-11-25

Family

ID=3497829

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT0071301U AT5770U1 (de) 2001-09-17 2001-09-17 Fugendichtungsprofil für betondecken von verkehrsflächen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT5770U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN112252112A (zh) * 2020-11-20 2021-01-22 四川宏亿复合材料工程技术有限公司 一种伸缩缝密封胶条及其应用
RU238621U1 (ru) * 2025-06-24 2025-11-05 Общество с ограниченной ответственностью "АКВАБАРЬЕР" Крестообразный монолитный фасонный элемент для уплотнения и герметизации пересечения деформационных швов

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN112252112A (zh) * 2020-11-20 2021-01-22 四川宏亿复合材料工程技术有限公司 一种伸缩缝密封胶条及其应用
RU238621U1 (ru) * 2025-06-24 2025-11-05 Общество с ограниченной ответственностью "АКВАБАРЬЕР" Крестообразный монолитный фасонный элемент для уплотнения и герметизации пересечения деформационных швов

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2123226A1 (de) Dichtungselement
AT501524A1 (de) Dichtungsprofil
EP0760885A1 (de) Sollriss-fugenschiene
EP0165611A2 (de) Dehnungsschiene
EP0617182B1 (de) Mehrzweckleiste aus Kunststoff
DE4400292A1 (de) Dichtanordnung
DE2647839B2 (de) Aus Kunststoff bestehendes Fugendichtungsprofil zum Abschließen einer Fuge
DE2948543A1 (de) Fugenausbildung in betonschichten, insbesondere in betonauskleidungen von wasserkanaelen
DE3326109C2 (de) Pflasterstein
AT5770U1 (de) Fugendichtungsprofil für betondecken von verkehrsflächen
EP0445341B1 (de) Flüssigkeitsdichter Industriefussbodenbelag
DE202011000596U1 (de) Fugendichtungsprofil für Betonbeläge
DE8807858U1 (de) Stahlbetonschlitzrohr zur Ableitung von Oberflächenwasser
EP0373243A1 (de) Vorrichtung zur Ausbildung von Dehnungsfugen in Fussböden
DE29512401U1 (de) Strangförmiges Dichtungsprofil
CH686383A5 (de) Verfahren zur Herstellung einer nicht verschiebbaren Dichtungsprofilleiste und nach diesem Verfahren hergestellte Leiste.
DE2903464C2 (de)
EP2194190B1 (de) Dehnfugen-Überbrückungsvorrichtung
DE29907360U1 (de) Dichtungsband und Dichtungsanordnung
EP0692584A1 (de) Dichtung für Arbeitsfugen in und an Betonbauwerken
DE19601188B4 (de) Vorgefertigter Rolladenkasten
DE10113752A1 (de) Dichtanordnung
EP1234913A2 (de) Entwässerungsrinne
AT393851B (de) Fahrbahnuebergang
DE9202319U1 (de) Fugendichtungsband

Legal Events

Date Code Title Description
MM9K Lapse due to non-payment of renewal fee