AT57251B - Fensterbriefumschlag. - Google Patents

Fensterbriefumschlag.

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  Fensterbriefumschlag. 



   Bei der Herstellung von Fensterbriefumschlägen empfiehlt es sich bekanntlich, das das   A'dressenfenster   bildende Transparentmittel auf der   Aussen- oder Vorderseite des     Briefumschlages   aufzutragen, weil auf diese Weise bereits fertige oder gefalzte Briefumschläge mit dem Adressenfenster versehen werden können, wodurch die Tagesleistung infolge des geringen Raumbedarfes der einzelnen fertigen   UUIschl1i. ge gegentlber   den ausgebreiteten ungefalzten Werkstücken bedeutend erhöht wird und auch Vorräte an fertigen Briefumschlägen bedarfsweise verarbeitet werden können. Das Auftragen des Transparentmittels (z. B.

   Lack) auf der Aussenseite des Briefumschlages erfordert aber ein nachträgliches Mattieren des Fensters (z.   B.   mittels einer aus Bologneser Kreide, Firnis und Trockenstoff bestehenden Pasta) oder einen Mattierungszusatz (z. B. Wachs, Walrat oder   dgl.)   zum Transparentmittel, um das Adressenfenster beschreibbar zu machen. Trotzdem gelingt es aber nicht, eine gute Beschreibbarkeit zu erzielen, weil die mattierte Fläche noch   immer   zu glatt bleibt und kein entsprechendes Ausfliessen von Tinte aus der Feder oder Abfärben von Bleistift ermöglicht. Ausserdem leidet die Transparenz.

   Diese Nachteile werden der Erfindung gemäss dadurch vermieden, dass das aussen aufgetragene Adressenfenster durch   Rippen-oder Streifenbildung gerauht   ist, wodurch die   Beschreibbarkeit ganz erheblich   erhöht und die Transparenz mangels einer eine teilweise Verdunklung herbeiführenden Mattschichte nicht beeinträchtigt wird. 



   Auf der Zeichnung, die einen   Fensterbriefumschlag gemäss   der Erfindung veranschaulicht, ist a das gerauhte Adressenfenster des Briefumschlages   .   



   Die Herstellung kann auf verschiedene Weise erfolgen, beispielsweise dadurch, dass Rippen oder Streifen durch dickeres und dünneres Auftragen einer geeigneten Transparentmasse gebildet werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Fensterbriefumscblag mit auf dessen Aussenseite aufgetragenem, das Adrcssenfcnster bildendem Transprentmittel, dadurch gekennzeichnet, dass das Adressenfenster durch Rippen- oder Streifenbildung gerauht ist, wodurch die Beschreibbarkeit und Transparenz erhöht werden. EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT57251D 1912-01-25 1912-01-25 Fensterbriefumschlag. AT57251B (de)

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