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gleiten zu lassen, 80 dass nunmehr möglich wäre) den Gehäuseschieber 11 (Fig. IV) nach oben zu schieben, um dadurch das Gehäuse zu öffnen und die in e liegenden Bälle herausnehmen zu können. Das Öffnen des Gehäuseschiebers 11 ist aber noch nicht möglich, denn an ihm befindet sich
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bewegen des Gehäuseschiebers 11, trotz der Verschiebung des Riegels 13, verhindert. Das völlige Entriegeln des Gehäuseschiebers 11 ist nur auf folgende Art möglich : Durch das Aufschliessen des Gehäuse-schiebers 11 mittels des Schlosses M wird gleichzeitig der an der Vorderseite des Gehäuses befindliche, zum Teil aus Glas bestehende Gehäuseschieber 19 (Fig.
II, VI), der bei geschlossenem Schieber 11 durch das Schloss u mittels des Riegels 20 (Fig. VI) verriegelt ist, mit entriegelt, indem der beim Aufschliessen des Schlosses u nach rechts gehende Hebel v (Fig. VI) der Feder 35, an deren Ende der Riegel 20 angebracht ist, Raum gibt, durch eigene Spannkraft nach rechts auszuweichen und dabei den Riegel 20 mitzunehmen, so dass nunmehr der vordere
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oben geschoben, um den Minutenzeiger 31 (Fig. II) mit der Hand erfassen zu können. Dieser Zeiger, dessen Linksdrehung unmöglich ist, wird von seinem jeweiligen Stande nach rechts bis auf die Minutenzahl 60-die hier den Nullpunkt bedeutet-gedreht.
Hat. er diese erreicht, so wird, wie früher erklärt, mittels des Uhrwerkes a das Uhrwerk b zum Betriebe ausgelöst, um, sobald das Rad 26 (Fig. II) eine einmalige Umdrehung gemacht hat, mittels des Hebels 40 bei 27 wieder angehalten zu werden. Die Auslösung ist durch Fig. II dargestellt. Das Zeigerrad 41 besitzt den tift : dieser löst bei Umdrehung des Zeigerrades mittels der Hebel 10 und 40 das Uhrwerk b bei 27 aus, so dass das Rad 26 eine Umdrehung machen kann, um nach dieser bei 27 durch den Hebel 4f) wieder festgehalten zu werden. Bei dieser Radumdrehung wird gleichzeitig mittels
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überhaupt unmöglich wäre. Diesem wird vorgebeugt, indem beim Aufschliessen des Schlosses u durch den Schlüssel 3 der hebel v (Fig.
VI) nach rechts fällt und damit den bisher von ihm nach oben gehaltenen Hebel z (Fig. VI) freigibt, wodurch dieser in einen Schlitze eines am Hebel w befind- li chen Ansatzes / (Fi. VI) einfällt und den Hebel w emporhält. Hiedurch wird wieder der an
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dabei die Stütze 17, die ihr Lager in-M hat, aus den Zähnen 33 (Fig. III) der Skala 9 auslöst, wodurch die während des Gehens der Kontrolluhr nach oben beförderte Stundenskala freigegeben wird und in ihre Grundstellung nach unten zurückfällt.
Da, wie oben erklärt wurde, der Minutenzeiger 31 auf die Nullstellung des Zifferblattes. 32 gebracht werden muss, ehe der Schieber 11 von seinem Verschluss x befreit werden kann, ist den Spielenden wie auch dein Billardbesitzer die Sicherheit geboten, dass beim Herausnehmen der Spielbälle aus dem Gehäuse und beim Beginn de : ; l neuen Spieles die Uhr stets mit der ersten Minute beginnen muss.
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wobei der an ihm angebrachte Teil t (Fig. I, V) den Hebel r (Fig. I. III) nach unten drückt, wodurch der Hebel s auf einer Seite nach oben, auf der anderen Seite nach unten geht und dadurch die Stange 16 nach unten bewegt, dabei Stütze 17 sich wieder an die Zähne 33 der Skala 9 anlegt.
Sobald der Schieber 11 geschlossen ist, ist der Schlüssel 3 nach rechts zu drehen, wodurch die Teile 13, v, z,. 35 und 20 (Fig. VI) in ihre ursprüngliche Lage zurückgebracht werden und damit durch den Riegel 13 der Gehäuseschieber 11 verschlossen wird (Fig. VII),
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Gleichzeitig wird. durch den Hebel v der Hebel z aus dem Schlitze 21 des Ansatzes y gedrückt, so dass der Hebel w herunterfällt und durch die damit teilweise Drehung der Welle 23 der Verschlussriegel x bei 22 in den Schieber 11 einrückt, um ihn zu verriegeln. Durch den Hebel v wird auch die Feder 3 und der an dieser befindliche Verschlussriegel20 (Fig. VI) in ihre ursprüngliche Lage gebracht, wodurch der vordere Schieber 19 wieder verriegelt wird.
Da der Schlüssel 3 bei der Umdrehung mit seinem Barte an den Teil 24 (Fig. VI) anstösst und dort Widerstand findet, ist sein Entfernen aus dem Schloss u nur dann möglich, wenn er nach rechts zurückgedreht wird, wobei er das Schloss u unbedingt bedienen und damit die Verriegelung des Gehäuses, wie oben erklärt, auf alle Fälle stattfinden muss.
36 (Fig. I) ist ein Aufbewahrungskasten für einen Satz Reservespielbälle, der mittels der
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automatisch verschlossen wird.
48 (Fig. I) ist eine der Einfachheit halber nur markierte Uhr, die als Kontrolle über die Zeit, die das Billard tagsüber überhaupt benutzt wurde, für den Billardbesitzer dient und die durch die Teile 45 und 46 in Gang bzw. zum Stillstand gebracht wird.