AT55408B - Schrämmaschine mit einem das Werkzeug bzw. den unterschrämten Stoß unterfangenden Förderwerk für das losgeschrämte Gut. - Google Patents

Schrämmaschine mit einem das Werkzeug bzw. den unterschrämten Stoß unterfangenden Förderwerk für das losgeschrämte Gut.

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AT55408B
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  Schrämmaschine mit einem das Werkzeug bzw. den unterschrämten Stoss unterfangenden
Förderwerk für das losgeschrämte Gut. 



     Gegenstand   der Erfindung ist eine   Stossschrämmaschine,   die mit einem Förderwerk für das losgeschrämte Gut versehen ist, wobei die Fördervorrichtung das Werkzeug bzw. den unter-   schrämten Stoss unterfängt. Die Erfindung besteht in der weiteren Ausbildung der Schrämmaschine   nach   Patent Nr. 55407.   Nach dem Stammpatente sind die Maschine und das mit ihr kuppelbare Förderwerk unabhängig voneinander fahrbar.

   Um nun zu erreichen, dass beim Vorschieben der Maschine auch das Förderwerk mitgenommen wird, dieses also ständig unterhalb der Maschine 
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 einem verstellbaren Anschlag ausgerüstet ist. gegen den die von der Fordervorrichtung abgekuppelte Maschine im Laufe ihres Vorschubes beim Schrämen stösst. 
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   aus der Zeichnung, auf   der die Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt ist. 



   Fig.   I   zeigt die Kohlenschrämmaschine in Seitenansicht in ihrer Gebrauehsstellung und den vorderen Teil des endlosen Förderorgans. Fig. la ist eine Fortsetzung der   Fig. l. welche   den hinteren Teil des endlosen Förderorgans und den Wagen zur Aufnahme der Kohlen darstellt. 
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 Dia tragbar Plattform 5 für die Kohlenschrämmaschine ist mit zwei Vorderfüssen 6 und zwei   Hinterfüssen   versehen, welche auf dem Gleis 2 entlanggleiten können. 



   Jeder der   beiden Vorderfüsse   6 ist mit der Plattform 5 durch eine Feder 8 und einen Block 9 verbunden, so dass die Füsse 6 gegenüber der Plattform 5 federnd abgestützt sind, um die infolge der Arbeit deb Werkzeuges auftretenden Schwingungen der Plattform zu absorbieren. Die beiden   Hinterfii4\e   7 sind mit der Plattform 5 an einer einzigen Stelle durch ihre Anordnung an den Enden des Joches 10 verbunden, welches in der Mitte an einem Ansatz 11 der Plattform 5 durch Bolzen 12 befestigt ist, so dass die Plattform nur an drei Stellen unterstützt ist. Zwischen dem Joch 10 und der Plattform 5 ist hinreichend Spiel vorhanden, damit die Füsse 7 sich entsprechend den Unebenheiten des Gleises einstellen können, welche infolge des unebenen Stollenbodens vorhanden sind. Hiedurch wird ein genaues Ebnen des Stollenbodens unnötig. 



   Der Zylinder für das   Schrämwerkzeug   ist mit   13,   das vordere Ende mit 14 und das Werkzeug mit 15 bezeichnet. Letzteres wird in der üblichen Weise durch Druckluft betrieben, die dem 
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 ausgeschwungen und in seiner Stellung federnd gehalten werden :

  
Ein Schneckenrad 18 wird durch Reibung zwischen dem Träger   19   des Zylinders und einem Ring 20 durch eine Reihe von Bolzen 21 festgehalten, die sich von dem Ring 20 aus durch den Boden der Trägers 19 erstrecken, während Federn 22 zwischen dem Boden dieses Trägers 19 und den Köpfen 23 der genannten Bolzen 21 eingeschaltet sind. 
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 rechten Welle 27 verschiebbare Schnecke 26 kämmt mit dem Schneckenrad 18 und wird in ihrer normalen Stellung nachgiebig durch Federn   28,   29 gehalten, welche zwischen der Schnecke 26 und den Spurkugellagern 30, 31 eingeschaltet sind.

   Die Schnecke 26, die Welle 27, die   Federn 28, 29   und die Spurkugellager 30, 31 werden von einer Ausnehmung 32 des Maschinenrahmens 5 auf- 
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 Verbindungsglieder angetrieben :
Auf der Welle des Motors 33 sitzt ein Zahnrad   34,   welches mit einem Zahnrad   35   auf dem Zapfen 36 der Plattform 5 kämmt. Der Zapfen 36 steht durch eine Kette und Kettenradverbindung 37 mit der Welle 27 in Verbindung. Der Motor 33 wird seinerseits durch Druckluft mittels eines Zweigrohres 38 angetrieben, welches von der Hauptdruckluftleitung 16 ausgeht. 



   Dan Werkzeug kann senkrecht um jeden beliebigen'. Yinkel   Lurcl. folgonde Vorricht, ung   
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Ein   Schnöd : ! rad   39 wird durch Reibung zwischen einem der Zylinderzapfen 40 und einem äusseren Ring 41 durch eine Reihe von Bolzen 42 festgeklemmt, welche in dem Zapfen 40 sitzen und durch den Ring 41 hindurchtreten. Zwischen dem   Hing 41   und den   Köpfen   der genannten 
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Vermittlung eines Zahntriebes 58,   59   gedreht. 



     Das Schneckenrad   59 ist auf der Schneckenwelle 51 fest gekeilt, während das Handrad. 57   und   bein Zahnrad 58 verschiebbar auf einem Zapfen   60   sitzen, der sich seinerseits in einem Lager 61 eines Ansatzes 62 frei drehen kann.   Eine Klemmschraube 63   sitzt auf dem mit Gewinde versehenen 
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 der über das vordere Ende einer der Schienen 2 gehakt wird. An dem hinteren Ende des Seiles befindet sich ein Ansatz 67, welcher an einer der Schienen 2 durch Bolzen 68 hinter der Maschine 
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 rad 71 einer   mechanisch betätigten   Winde. Auf der Welle 72 der Scheibe 77 ist ein Rad 73 festgekeilt, welches nut einem lose auf einer Querwelle 75 sitzenden Rad 74 kämmt. 

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   Eine Reibungskupplung zwischen dem Rad 74 und der Welle 75 ist dadurch hergestellt, dass das Rad 74 mit einer Scheibe 76 gekuppelt ist, welche sich zwischen den inneren und äusseren Gliedern 77, 78 einer Reibungskupplung befindet und mit diesen in Reibungseingriff steht. Das äussere Glied 78 der Reibungskupplung ist auf der Welle 75   festgekeilt.   Die Welle 75 wird in jeder Richtung von einem umsteuerbaren Motor 79 durch einen Zahntrieb   80, 81   angetrieben. Der Motor 79 wird seinerseits durch Druckluft von der Hauptdruckluftleitung 16 mittels des Zweigrohres 82 in Bewegung gesetzt. Ein Handhebel 83 zum Anlassen der Maschine in jeder Richtung befindet sich für gewöhnlich in seiner neutralen Stellung infolge der Anordnung eines doppelkeilförmigen Blockes 84, der mit dem Hebel in Eingriff steht.

   Die Keilflächen des Blockes sind derart angeordnet, dass der   Maschinenwärter   den Hebel in den Stellungen zu halten hat, in welchen der Motor in einer der beiden Richtungen angetrieben wird. Eine selbsttätige Bremse zur Feststellung der Maschine gegen eine Bewegung längs des Gleises, wenn der Steuerhebel 83 für den Motor 79 sich in seiner neutralen Stellung befindet, und zum Entkuppeln, wenn der Hebel für den Motor sich in den Stellungen befindet, in denen dieser in einer der beiden Richtungen angetrieben wird, besteht aus einem Hebel 85, der sich um einen Zapfen 86 der Plattform 5 dreht. Der eine Hebelarm ist mit dem   Motorsteuerhebel-SJ   durch eine einstellbare Stange 87 verbunden, während an dem anderen Hebelarm ein geeigneter Bremsklotz 88 aus Holz oder dgl. sitzt, welcher sich gegen den Umfang des Rades 80 legt.

   Eine Feder 89 sucht den Block 88      Reibungseingriff mit dem Umfang des Rades 80 zu halten. Die einzelnen Glieder sind derart angeordnet, dass die Bremse bei neutraler Stellung des Hebels 83 gegen das Rad 80 gepresst wird, jedoch bei jeder anderen 
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 Lichtquelle   an'. diesem   vorgesehen, welche aus einer Gasflamme, einer elektrischen Lampe oder irgend einer anderen Lampe 116 bestehen kann, welche ihre Strahlen auf die Stelle richtet, an welcher die Kohlen durch den Meissel abgehauen werden. 



   Um den Kohlenstaub so viel wie möglich niederzuschlagen, ist eine   Wasserdüse   117 an dem Meissel angebracht, welche einen Wasserstrahl gegen die Stelle richtet, die von dem Meissel bearbeitet wird. Das Wasser wird der Düse 117 durch eine geeignete Rohrverbindung 118 zugeführt. 



   Um das endlose Förderorgan 93 in seiner Stellung zu halten, wenn es die Kohlen von seinem vorderen wagrechten Teil nach seinem schräg aufwärtsgeneigten hinteren Teil überführt, sind Winkelplatten 119 längs der Innenseiten des Troges 111 derart angebracht, dass sie die erwähnte Kette des Förderorgans auf eine entsprechende Länge übergreifen. 



   Die Arbeit der Schrämmaschine vollzieht sich in folgender Weise :
Die Maschine wird in die Stellung gebracht, in welcher das Unterschrämen beginnen kann (Fig. 15 und 16), indem das Förderorgan sich möglichst weit nach vorne erstreckt. ohne dass es von dem Werkzeug getroffen wird. Wenn die Maschine während des   l'iii orschrämens   vorwärtsbewegt wird, stösst sie auf abnehmbare Bolzen 121 des Förderorgans, so dass eine weitere Vorwärtsbewegung gleichzeitig das Förderorgan vorschiebt, so dass das vordere Ende dieses sich genügend weit vor dem Werkzeug befindet, um die Kohlen leicht aufzuschaufeln. 



   Die Maschine wird an einem   zufälligen   Herunterlaufen von den Enden des Gleises 2 dadurch verhindert, dass der Haken 66 mit einem Anschlag 120 versehen ist, der in der Bahn eines der   Werkzeugfüsse   6 liegt.. Nachdem das   Unterschrämen   beendet ist, wird die Maschine rückwärts um einen bestimmen Betrag längs der Schiene bewegt. Die von der Plattform der Schrämmaschine herabhängende Kette wird dann mit dem Troge 111 des   Förderorgat   dadurch verbunden, dass eine Stange durch die entsprechenden Löcher 111* und die Kette 104 gesteckt wird. Die Maschine wird dann zusammen mit dem Förderorgan vorwärtsbewegt, bis das vordere Ende des letzteren gegen die vordere Wand der Unterschrämung stösst.

   Nunmehr wird die Maschine von dem Förderorgan gelöst und rückwärts in die Stellung gebracht, welche zu Beginn des Niederbrechens erforderlich ist. Die Seitenplatten 115* gleiten dann in die Stellung an den Seiten des Fördertroges, während das Werkzeug in die zum Niederbrechen der Kohlen erforderliche Stellung   übergeführt wird.   



     Die beitliche tSchwingbewegung   des Werkzeuges rückwärts und vorwärts über die Seltpnplatten dient dazu, das Auffallen der Kohlen auf das Förderorgan zu unterstützen. Wenn dieses die Kohlen von dem vorderen Ende der Maschine nach ihrem hinteren und von dort in den Kohlenwagen überführt, wird letzterer gegenüber dem Förderorgan bewegt, so dass eine gleichmässige und vollständige   Beladung   des Wagens erzielt wird. Ist ein Wagen angefüllt, wird er nach hinten geführt und durch einen leeren ersetzt. Vor dem Beginn einer neuen   Unterhöhlung   findet zweck- 
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 hinten in den Kohlenwagen befördert werden. Hierauf werden die Seitenplatten 115* entfernt. worauf die Maschine an dem Förderorgan mittels der Kette   10.   und der beweglichen Stange   befestigt wird.

   Das Förderorgan,   die Maschine und der angehängte Kohlenwagen werden rückwärtsbewegt, bis das vordere Ende des Förderorgans sich hinter dem vorderen Ende des vordersten   Gleisabschnittes   befindet. Der vordere Haken 66 und der hintere Ansatz 67 des Kabels 65 werden gelöst und ein neuer   Gleisabschnitt   vor den bisherigen vordersten gelegt und mit diesem verbunden.   Der Haken 66   wird dann an dem vorderen Ende des neugelegten Gleisabschnittes befestigt und der Ansatz 67 wieder mit dem Gleis in geeigneter Entfernung hinter der Maschine verbunden. 



   Das Förderorgan und die Maschine, welche noch miteinander verbunden sind, werden   dann m   die zuerst geschilderte Stellung zur Wiederholung der Arbeitsperiode gebracht. 



   Bei der Arbeit des Werkzeuges ist es oft   wünschenswert, dass   der Meissel einem Spalt in den   Kohlen folgt.   wenn diese spaltbar sind. Dies wird bei der vorliegenden Maschine leicht erzielt, weil die Machine längs des Gleises im Bedarfsfall vorwärtsbewegt werden kann. Wenn das Werkzeug nicht derart angeordnet wäre, dass es solch einem Spalt in den Kohlen folgen könnte, wurden nur kleine Kohlenstücke bei einem Abschnitt der   Vorwärtsbewegung der Maschine     abgehauen   werden können. Hiebei   müsste   die gesamte Vorderfläche der Kohlen abgehauen werden. bevor das Werkzeug weiter nach vorne arbeiten könnte. 



   Die Anordnung einer Lichtquelle. die sich mit dem Werkzeug bewegt und ein Strahlen-   t'undel a. uf   die Arbeitestelle des Werkzeuges wirft, unterstützt eine rasche und wirksame Arbeit   s Werkzeu ( ; s.   Ferner wird durch die Anordnung der   Wasserdüse   auf dem Werkzeug, welche   einen   Wasserstrahl auf seine Arbeitsstelle wirft, der Staub niedergeschlagen und die Arbeit erleichtert. Durch die Benutzung der Füsse   anstatt der Räder für   die tragbare Plattform kann diese leicht durch Kohlenhaufen transportiert werden, so dass an Kraft gespart wird, da die 
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 ein   beträchtlicher   Zeitverlust zum Wiederaufbringen dieser auf das Gleis eintritt.

   Ferner wird eine unbeabsichtigte Bewegung der Plattform längs des Gleises infolge von Erschütterungen des Werkzeuges vermieden. Die Füsse nehmen ausserdem weniger Raum ein als die Triebräder, bei denen ein möglichst grosser Raum wesentlich ist. Die Benutzung der Füsse anstatt der Räder verhindert ferner, dass die Füsse des Maschinenwärters zwischen Gleis und Rädern gequetscht werden, da die Füsse der Plattform den Fuss des Wärters eher fortstossen anstatt über ihn hinweg-   gleiten.    
Dadurch, dass die Plattform nur an drei Stellen unterstützt ist, erhält die Maschine eine grosse Standfestigkeit, selbst wenn das Gleis unmittelbar auf den unebenen Boden des Bergwerkschachtes gelegt ist. Das geringe Spiel der vorderen Füsse dient dazu, die Schwingungen des Werkzeuges beträchtlich zu verringern und so ein wirksames Arbeiten dieses zu erleichtern.

   Die Vorrichtung zum Feststellen des Handrades, welches das Werkzeug senkrecht einstellt, ermöglicht 
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 der Maschine. 



   Die besondere Anordnung der Bremse und des den Motor steuernden Hebels erleichtert eine rasche und genaue Überwachung der Bewegung des Werkzeuges längs des Gleises. Die Vorrichtung zum Bewegen des Kohlenwagens gegenüber dem Förderorgan erleichtert ebenfalls das 
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1.   Schrämmaschine   mit Vorrichtung zur Beförderung des losgeschrämten Gutes in die Förderwagen gemäss Patent Nr. 55407, dadurch gekennzeichnet, dass die Fördervorrichtung mit einem verstellbaren Anschlag   (121)   versehen ist, gegen den die von der Fördervorrichtung abgekuppelte Maschine im Laufe ihres   Vorschubes beim Schrämen stösst,   so dass bei weiterem Vorschieben der Maschine   auch die Fördervorrichtung mitgenommen wird,   diese also ständig unterhalb der Maschine verbleibt. 
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Claims (1)

  1. das Zugorgan der Vorschubwinde an dem vorderen (Weisende gehalten wird. einen in der Bahn der Maschine liegenden Anschlag trägt, der ein Heruntergleiten der Maschine und dci Fördervorrichtung vom Gleis verhindert.
    3. Schrämmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass der unter dem hinteren. EMI5.5 steht, derart, dal3 bei Mitnahme der Fördervorrichtung durch die Maschine auch der Förderwagen weitergeschoben wird.
    4. Schrämmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorderende der Fördervorrichtung seitliche Verlängerungen (115*) trägt, derart, dass die Fördervorrichtung mit breiten Auffangflächel1 in den Schrämschlitz vorgebracht werden kann.
    5. Schrämmaschine mit Vorschub durch eine Winde, dadurch gekennzeichnet, dass die \\'inde mechanischen Antrieb hat und die Anstellvorrichtung (83) für den mechanischen Windenantrieb als Ein- und Ausrückvorrichtung (84, 86) für eine Bremse (88) ausgebildet ist, in der Weise, dass bei Stillsetzung des Windenmotors zwangläufig die Bremse (88) angezogen und um- EMI5.6 Stelle (11, 12) mit Spiel verbunden ist.
    9. Schrämmaschine nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet. dass Anschläge (115) EMI5.7
AT55408D 1910-11-08 1911-01-31 Schrämmaschine mit einem das Werkzeug bzw. den unterschrämten Stoß unterfangenden Förderwerk für das losgeschrämte Gut. AT55408B (de)

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