AT55359B - Verschlußsperre für selbsttätige Feuerwaffen, die durch den Patronenzubringer in die Sperrlage gebracht wird. - Google Patents

Verschlußsperre für selbsttätige Feuerwaffen, die durch den Patronenzubringer in die Sperrlage gebracht wird.

Info

Publication number
AT55359B
AT55359B AT55359DA AT55359B AT 55359 B AT55359 B AT 55359B AT 55359D A AT55359D A AT 55359DA AT 55359 B AT55359 B AT 55359B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
brought
lever
locked position
bolt lock
spring
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hugo Borchardt
Original Assignee
Hugo Borchardt
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hugo Borchardt filed Critical Hugo Borchardt
Application granted granted Critical
Publication of AT55359B publication Critical patent/AT55359B/de

Links

Landscapes

  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verschlusssperre für   eelbattttlge   Feuerwaffen, die durch den Patronenzubringer in die Sperrlage gebracht wird. 



   Die Erfindung betrifft eine Verschlussstücksperre für selbsttätige Feuerwaffen, die durch den Patronenzubringer in die Sperrlage gebracht wird. 



   Von den bekannten   Verschlussstücksperren   dieser Art unterscheidet sich die Erfindung vor allem dadurch, dass die Sperrvorrichtung bei entleertem Magazin die   Schliesswirkung   der   Schliessfeder   auf das   Verschlussstück   aufhebt, wobei gegebenenfalls die Schliessfeder durch Vermittlung der Sperrvorrichtung bremsend auf das Verschlussstück wirkt,
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise in einer Ausführungsform veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. 1 den hinteren Teil der Waffe bei hergestelltem   Vt     schluss   unmittelbar vor dem Verfeuern der letzten Patrone, Fig. 2 bis 4 veranschaulichen   ELn/elstellungen der Sperr-   
 EMI1.1 
 der Lage bei geöffnetem Verschluss nach dem Abfeuern der letzten Patrone und Fig.

   4 in derselben Lage bei abgefangener   Schliessfeder. Fig. 5   zeigt eine   Abänderung, bei   der die Sperrvorrichtung nicht bremsend wirkt, in einer der Fig. 4 entsprechenden Stellung. 



   Die Einrichtung ist dargestellt an einer Waffe, bei der die Öffnungs- und Schliessbewegung des hin und her gehenden Verschlussstückes durch das Kniegelenk   11,   i und die Schliessfeder f 
 EMI1.2 
 nehmung des Schlosskastens um den Zapfen c schwingbar der doppelarmige Hebel b gelagert, der mit seinem vorderen Arme bl durch die Rückwand des Magazingehäuses   m   hindurch in das Magazin 
 EMI1.3 
 unter den in das Magazin hineinragenden Teil des Hebelarmes bl tritt, so dass der Hebel b aus seiner Ruhelage (Fig. 2), in der er durch die Feder   cl   gehalten wird, die auf eine Nase b5 des Hebels wirkt, durch die stärkere   Zubringerfeder s   in die Sperrlage (Fig.

     3 is 0) kommt.   Der hintere Arm b2 des Hebels b ist abwärtsgekrümmt, wobei am unteren Ende dieses Armes durch    die--or     springende   Nase   b3 dn Absatz bol   gebildet wird, der. wenn der Hebel in die Sperrlage eingestellt   lut, il   die Bahn des Bundes el der Federstange e hineinragt. Infolgedessen tritt der Federbund cl beim Beginn der Schliessbewegung des Verschlussstückes hinter den   Absatz, BO   dass der Hebel b   selbst das weitere Vorgehen der Schliessfeder und damit die Einwirkung   der Feder auf das Gelenk und das   Verschlussstück im Sinne   des Schliessens des Verschlusses unterbricht. Die Schliessfeder hält nunmehr den Hebel in der Sperrlage.

   Nachdem ein neues Magazin eingesetzt worden ist, kann durch Zurückziehen des   Verschlussstückes   der Hebel b freigegeben werden, so dass er unter dem Druck der Feder d aus der Bahn der   Schliessfeder   schwingt. 



   Der Hebel b kann derart ausgebildet werden, dass entweder nur die   Schliesswirkung   der   Schliessfeder   auf das Verschlussstück aufgehoben wird (Fig. 5) oder aber zugleich die Schliessfeder durch Vermittlung des Hebels bremsend auf das Verschlussstück wirkt (Fig. 4). 



   Im ersteren Falle kann das   Verschlussstück   bei abgefangener Schliessfeder von Hand leicht bewegt werden. Diese Einrichtung ist dann von besonderem Vorteil, wenn das Verschlussstück   111   einem   ganz   bestimmten Punkte festgehalten werden soll, z. B. zwecks Füllung des Magazins. In diesem Falle wird dann noch zweckmässig eine   besuudere   (nicht dargestellte) Feststell- \ Errichtung für das Verschlussstück vorgesehen. 



   Soll dagegen die   Schliessfeder   zugleich bremsend auf das Verschlussstück wirken, so wird der vordere Hebelarm bl als Bremsarm ausgebildet. Dieser Bremsarm bl wird dann durch die auf den Hebelarm b2 wirkende Schliessfeder im Sinne des Pfeiles bl (Fig. 4) gegen das Verschlussstuck gedrückt, wodurch dieses gebremst wird. Die Bremswirkung kann durch entsprechende Ausbildung deR Hebels   b   kräftiger oder   schwächer   gewählt werden. 
 EMI1.4 
 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT55359D 1911-02-28 1911-07-27 Verschlußsperre für selbsttätige Feuerwaffen, die durch den Patronenzubringer in die Sperrlage gebracht wird. AT55359B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE55359X 1911-02-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT55359B true AT55359B (de) 1912-09-10

Family

ID=5628363

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT55359D AT55359B (de) 1911-02-28 1911-07-27 Verschlußsperre für selbsttätige Feuerwaffen, die durch den Patronenzubringer in die Sperrlage gebracht wird.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT55359B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102013010969B3 (de) Demontagesicherungsvorrichtung einer Selbstladepistole und Selbstladepistole mit einer Demontagesicherungsvorrichtung
DE3244315C2 (de) Automatische Handfeuerwaffe mit starr verriegeltem Verschluß für Munition mit extrem hohem Geschoßimpuls
DE2133551A1 (de) Sicherungsvorrichtung fur den Schlag bolzen von Handfeuerwaffen
DE2029410A1 (de) Automatische Feuerwaffe
EP3014209A1 (de) Schusswaffe
AT55359B (de) Verschlußsperre für selbsttätige Feuerwaffen, die durch den Patronenzubringer in die Sperrlage gebracht wird.
AT514602A4 (de) Abschlagvorrichtung für eine Feuerwaffe
DE2250650A1 (de) Sicherheitsvorrichtung fuer schusswaffen
DE3035796C2 (de)
DE1281315B (de) Einrichtung bei einem Geschuetz, insbesondere bei einer Automatkanone, zum OEffnen und Schliessen einer in einer den Ladungs- und Huelsenauswurfmechanismus umschliessenden Panzerwandung vorhandenen Huelsenauswurfoeffnung
DE579528C (de) Schnellfeuerpistole
DE241941C (de)
DE1578423A1 (de) Vorrichtung zum Verhindern des Rueckpralls oder Verschlussteile einer automatischen Feuerwaffe
DE3542209C2 (de)
DE844423C (de) Abzugsvorrichtung fuer automatische Feuerwaffen
DE2023816B2 (de) VerschluB für automatische Feuerwaffen mit Hahnschlagzündung
DE715176C (de) Vom Abzugsmechanismus gesteuerte Schlagbolzensperreinrichtung
AT59315B (de) Selbsttätige Sicherungsvorrichtung für Schußwaffen.
DE339605C (de) Selbstladewaffe, bei der nach dem Abfeuern des ersten Schusses ein zweites Abfeuern erst nach vollstaendigem Vorgehen des Verschlusszylinders und nach Freigabe des Abzugs ermoeglicht wird
DE1138340B (de) Mit Druckgas betriebene Schiessvorrichtung fuer Einzelschuss mit manueller Nachladung
DE139766C (de) Selbsttätige Feuerwaffe mit gleitendem Lauf
AT220517B (de) Geschützverschluß
DE3623055A1 (de) Abzugseinrichtung fuer eine automatische feuerwaffe
DE445011C (de) Spielzeug-Sicherheitspistole
DE725854C (de) Abzugsvorrichtung fuer Maschinenwaffen