AT55178B - Quecksilberspundapparat. - Google Patents

Quecksilberspundapparat.

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AT55178B
AT55178B AT55178DA AT55178B AT 55178 B AT55178 B AT 55178B AT 55178D A AT55178D A AT 55178DA AT 55178 B AT55178 B AT 55178B
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bung
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discharge tubes
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Heinrich Barczewski
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Heinrich Barczewski
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  • Degasification And Air Bubble Elimination (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Öffnungen der Gasabführungsröhrchen auch seitlich am oberen verjüngten Ende der   Röhrchen   mgebracht sein. Wie bei den früheren   Ausfülrungsformen   ist auch hier die   Auspuffmündung   verengert, nu'erfolgt die Verengerung allmählich, so dass die aufsteigenden Gasblasen stufenweise abgefangen werden und ihre Auftriebskraft gebrochen wird. 



   Die Befestigung der einander übergreifenden Gasabführungsröhrchen im Arbeitsschenkel kann beliebig sein, zweckmässig sind sie aber zu einem gemeinsamen, herausnehmbaren Einsatz miteinander verbunden. Der Übersichtlichkeit halber ist die Befestigung oder die Verbindung der einzelnen Röhrchen untereinander nicht gezeichnet. 



   Der Schenkel b kann oben in bekannter Weise mit einem   Abschlussstöpsel   versehen sein, durch den die Gase entweichen können. 



   Die Wirkungsweise ist nach vorstehendem leicht verständlich. Die im Schenkel a auf das Quecksilber wirkenden Gase drücken das Quecksilber in diesem Schenkel bis zu dem gezeichneten Stand herab, worauf die Gase in einzelnen Blasen in das   Arbeitsröhrchen   b übertreten. Dort werden sie zunächst durch die Querwand d abgefangen, so dass sie nur in dem   Röhrchen l hoch-   steigen können. Alsdann gelangen die Gasblasen in das unterste der einander übergreifenden   Gasabführungsröhrchen,   um dann diese Röhrchen nacheinander zu durchwandern und bei dem mit der Spitze bereits über dem Quecksilberspiegel liegenden   letztere11     Röhrchen   in den von Quecksilber freien Teil des Arbeitsschenkols auszutreten. Von hier gelangen dann die Gase ins Freie. 



   Bei dem Hochsteigen der Gase in der beschriebenen Weise wird deren Auftriebskraft mehrmals gebrochen, indem in den geräumigen Röhrchen Stufenkammern geschaffen werden, in welchen während der Arbeit Gaskissen entstehen, die die Gasströme ausgleichen und eine 
 EMI2.1 
 Durch die   Verengerung der Gasabführungsröhrchen   wird auch die Abscheidung des Quecksilbers von den Gasen sehr gefördert, während dadurch, dass sich die   Gasabführröhrchen über-   greifen, ein Austreten von Gasblasen in die Hauptmasse der Quecksilbersäule mit Sicherheit verhindert wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Quecksilberspundapparat, dadurch gekennzeichnet, dass im   Arbeit- odeur   Entlastungs-

Claims (1)

  1. EMI2.2
    3. Quecksilberspundapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daf. i die Gas- abführungsröhrchen aussen mit Rillen für den Rücklauf des Quecksilbers versehen sind.
    4. Quecksilberspundapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die abfuhrungsröhrehen mit den Auspuffröhrchen aus einem Stück dadurch hergestellt sind. dass die Gasabführungsröhrchen oben auf einem Teil ihrer Breite zusammengedrückt sind, wodurch gleichzeitig Rücklaufrillen für das Quecksilber entstehen.
AT55178D 1911-01-01 1911-08-25 Quecksilberspundapparat. AT55178B (de)

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