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bei höherer Tourenzahl anspielt.
Nach vorliegender Erfindung ist nun dieses Belastungsgestänge mit einer Sperrvorrichtung versehen, welche von einem mit dem Geschwindigkeitswechsel verbundenen Teile beim Einrücken der höheren Geschwindigkeiten, beispielsweise der dritten und vierten Geschwindigkeit, in die Sperrstellung geführt wird, so dass nach Einrücken der höheren Geschwindigkeiten eine Steigerung der Tourenzahl unter Vermittlung des Belastungsgestänges nicht mehr möglich ist.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Die Regulatorhebel 1 greifen an einer Muffe 2 an, welche durch eine Feder 3 entgegen der
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ausschwingenden Regulatorhebel 7 die Verschiebungen der Mune 2 auf den Regelungskörper des Vergasers 72 derart übertragen werden, dass eine Verminderung der Tourenzahl eintritt.
In der hohJn Lenkspilldel13 ist eine in der Zeichnung unten nur durch eine einfache Linie angedeutete Spindel 14 angeordnet, welche durch Verstellung eines auf dem Handrad li der Lenkspindel liegenden Handhebels 16 gedreht werden kann. Hiebei wirkt die Spindel 14 beispielsweise
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drehbaren zweiarmigen Hebel 18, 19 derart ein. dass der Arm 18 dieses Hebels hochgezogen wird. Der Arm 19 des Hebels verstellt durch eine mit ihm verbundene Stange 2C einen um Bolzen 27
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arm 9 gedrückt wird, um 80 mehr nimmt natürlich auch die Spannung der Feder 29 zu und um so höher wird die Mindestgeschwindigkeit, bei welcher der Regulator anspielen kann.
Damit beim Verstellen der Stange 24 durch Niedertreten des Fusshebels 26 das Gestänge 14, 18, 19, 20 nicht verstellt zu werden braucht, ist in die Stange 20 eine geeignete, nicht besonders dargestellte Federvorrichtung 30 eingeschaltet.
Für den Fusshebel 26 ist eine Sperrvorrichtung vorgesehen, welche aus einer an einem Lenker 31 sitzenden Rolle 32, einer am Lenker 31 angreifenden Stange 33 mit eingeschalteter Federvorrichtung 34 und einem um Bolzen 35 drehbaren, mit der Stange 24 verbundenen Hebel besteht. Der Hebel 36 trägt in einem seitlichen Arm eine Rolle 37, welche mit einem Arm 38 des zur Einstellung der verschiedenen Geschwindigkeiten dienenden Wechselhebels 39 zusammenwirkt. Der Wechselhebel 39, welcher auf der Welle 40 achsial verschiebbar und um dieselbe drehbar ist, trägt den in die verschiedenen Wechselschienen 41 eingreifenden Hebel 42 und verschiebt bei Drehung um die Achse 40 durch den Hebel 42 die Wechselschienen.
Die Endfläche des Armes 38, welche auf die Rolle 37 des Hebels 36 einwirkt, ist nun in der Richtung der Drehachse des Wechselhebels 39 so bemessen, dass sie, wenn der Hebel 42 in die Wechselschiene für die dritte und vierte Geschwindigkeit eingreift, der Rolle 37 gegenüberliegt, während sie, wenn der Hebel 42 in die Wechselschienen für die erste und zweite Geschwindigkeit eingreift, neben der Rolle 37 sich befindet, so dass die Rolle, wenn der Hebel 36 in der punktiert eingezeichneten Stellung sich befindet, beim Umlegen des Wechselhebels 39 von der Endfläche des Armes 38 nicht getroffen wird.
Wenn die erste oder zweite Geschwindigkeit eingerückt ist, so wird durch die Federvorrichtung 34 die Stange 33 nach rechts verschoben, so dass die Rolle 32 die in der Zeichnung punktiert eingezeichnete Stellung einnimmt und der Fusshebel 26, welcher von der Rolle freigegeben ist, niedergetreten werden kann. Der Arm 36 nimmt dann auch eine entsprechende
Stellung ein, welche in der Zeichnung ebenfalls punktiert angedeutet ist. In dieser Stellung be- findet sich die Rolle 37 in der Höhe der in der Mitte liegenden Einkerbung der Endfläche des
Armes 38, wobei die Endfläche dieses Armes aber, wie schon erwähnt, neben der Rolle liegt.
Wird nun, wenn der Wechselhebel 39 in der Mittelstellung sich befindet, durch achsiale
Verschiebung desselben der Arm 42 in die Wechselschiene für die dritte oder in die für die vierte
Geschwindigkeit eingerückt, so stellt sich die Endfläche des Armes 38 der Rolle 37 des Hebels 36 gegenüber ein, beeinflusst die Rolle aber noch nicht, da diese infolge der wagerechten Stellung des Armes 38 in der mittleren Aushöhlung der Endfläche dieses Armes liegt.
Wird jetzt der
Wechselhebel 39 beispielsweise-zum Einrücken der vierten Geschwindigkeit nach rechts gedreht, so verschiebt der Arm 42 desselben die zugehörige Wechselschiene 41 nach links und gleichzeitig schlägt der untere Teil der Endfläche des Hebels 38 gegen die Rolle 37 und verschiebt hiedurch das Gestände 36,33, 31 in die in der Zeichnung dargestellte Lage, in welcher die Rolle 32 unter dem Fusshebel 26 liegt und das Niedertreten desselben verhindert. Es ist also bei Einrückung der vierten Geschwindigkeit eine Steigerung der Tourenzahl durch Betätigung des Hebels 26 nicht möglich.
Ebenso ist auch eine Steigerung der Tf Q renzahl bei Einrückung der dritten Geschwindigkeit nicht möglich, denn, um die dritte Geschwindigkeit einzurücken, wird der Wechselhebel 29 nach links umgelegt, wobei der obere Teil der Endfläche des Armes 38 auf die Rolle 37 einwirkt und die
Rolle 32 unter den Fusshebel 26 führt.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Vorrichtung zur Regelung der Tourenzahl von Explosionsmotoren für Kraftfahrzeuge mittels eines zusätzlichen Belastungsgestänges für den Regulator, dadurch gekennzeichnet, dass das Belastungsgestänge mit einer Sperrvorrichtung versehen ist, welche von einem mit dem (ieschwindigkeitswechsel verbundenen Teile bei Einrückung der höheren Geschwindigkeiten in der Sperrstellung gehalten wird.