AT54750B - Spulenträger für Spinnspindeln. - Google Patents

Spulenträger für Spinnspindeln.

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AT54750B
AT54750B AT54750DA AT54750B AT 54750 B AT54750 B AT 54750B AT 54750D A AT54750D A AT 54750DA AT 54750 B AT54750 B AT 54750B
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Austria
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ring
bobbin
spinning spindles
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bobbin carrier
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Jute & Hanf Ind Actiengesellsc
Carl Zimnic
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  Spulenträger für Spinnspindeln. 



   Spulenträger für Spinnspindeln, deren drehbar gelagerter, gegen Hochsteigen gesicherer, den Spulenfuss aufnehmender Federring infolge seiner Federung sich selbsttätig der Grösse des Spulenträger anpasst bzw. den Umfang desselben   anschmiegt,   sind bereits bekannt. Die Erfindung betrifft einen solchen   Spulenträger   und besteht darin, dass der als Sprengring ausgebildete Federring und ein zweiter Ring derart ineinander gelagert sind, dass letzterer durch den sich drehenden Federring mitgenommen werden kann. 



   Die Zeichnung, welche ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veranschaulich, zeigt in Fig. 1 dessen lotrechten Längsschnitt und in Fig. 2 den Querschnitt nach der Linie A-B der Fig. 1, bei abgenommener Spule. 



   In die Spulen bank a ist in bekannter Weise ein Gewindestück b eingeschraubt, auf welchen der mit einem ringförmigen Flansch cl ausgestattete Tragteller c für die Spule d leicht drehbar gelagert ist. Letztere umgibt lose die das Gewindestück b sowie den Teller c mit Spielraum durchsetzende Spindel e. Der Spulenfuss ist an seiner Unterfläche mit einer kreisförmigen   Ausnehmung f und   der Teller e mit einem in letztere passenden Vorsprung g versehen, um eine seitliche Verschiebung der Spule zu verhindern, ohne die leichte Dreh-   barkeit dersetben   in Bezug auf den Teller c zu beeinträchtigen.   Der Spulenfuss   ist in einen Ring h beliebigen Querschnittes eingesetzt, der an seinem Umfang durch einen schrägen (oder anders geführten) Schnitt i geteilt ist und auf diese Weise einen federnden Sprengring bildet.

   Zwischen dem Flansch cl und dem Ring h ist erfindungsgemäss ein geschlossener zweiter Ring k (aus Stahl, Metall oder vorzugsweise aus roter Vulkanfiber) angeordnet, in   welchem   der Ring h mit etwas Spielraum s sitzt, damit letzterer bei seiner etwaigen Erweiterung oder Zusammenziehung radial ausweichen kann. Ein Zapfen   I   an der Innenseite des Flansches Cl greift in bekannter Weise in eine Ringnut   m   an der Aussenseite des
Ringes k und hindert dessen   unbeabsichtigte achsiale   Verschiebung, ohne seine Dreh-   harkett   zu beeinflussen.

   Ein Zapfen n des Tellers c greift zu   ähnlichen   Zwecken in eine   Ringntit q des Gewindestückes b.   An seiner   Innenfläche   trägt der Ring   k Zapfen o, die   in radiale Bohrungen p des Sprengringes h lose eingreifen und   dessen Beweglichkeit m   radialer Richtung ermöglichen, ohne seine unbeabsichtigte achsiale Verschiebung zu ge- statten. 



   Der Flansch cl wird, wie üblich, durch eine Feder r konstant gebremst. Der Spreng- ring h passt sich infolge seiner Federung selbsttätig den Durchmesser des Spulenfusses an, indem er sich dem Umfang desselben anschmiegt. Infolge der Reibung zwischen den Spulen- fuss und dem den Ring k mitnehmenden Sprengring h einerseits sowie zwischen den Ring k und dem Flansch c'andererseits ferner auch wegen der Reibung zwischen dem Teller c und der Spule d wird letztere in dem Masse gebremst, als ihre Tourenzahl wächst. Diese wird daher selbsttätig reguliert, so dass die Spule stets mit der praktisch erforderlichen
Geschwindigkeit läuft. 



   Selbstverständlich könnten, ohne von dem Erfindungsgedanken abzuweichen, der Sprengring h sowie der geschlossene Ring k in   eine ringförmige Ausdrehung an   der Unter- 
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 die Art der Verbindung der beiden Ringe h und k miteinander auf mannigfache Weise   ab-   geändert werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Spulenträger für Spinnspindeln, dessen drehbar gelagerter, den Spulenfuss aufnehmender Federring infolge seiner Federung sich selbsttätig der Grösse des Spulenfusses anpasst bzw. dem Umfang desselben anschmiegt, dadurch ekennzeichnut, dass der als Sprengring (h) ausgebildete Federring und ein zweiter Ring U mit Spielraum derart ineinander gelagert sind, dass der Ring (h) bei seiner Drehung den Ring (1. :) mitnehmen kann. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT54750D 1910-09-07 1911-09-01 Spulenträger für Spinnspindeln. AT54750B (de)

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AT54750B true AT54750B (de) 1912-08-10

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ID=10970348

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