AT53941B - Vorrichtung um unstabile Körper im Gleichgewicht zu erhalten. - Google Patents

Vorrichtung um unstabile Körper im Gleichgewicht zu erhalten.

Info

Publication number
AT53941B
AT53941B AT53941DA AT53941B AT 53941 B AT53941 B AT 53941B AT 53941D A AT53941D A AT 53941DA AT 53941 B AT53941 B AT 53941B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
gyroscope
stress
force
gyroscope frame
unstable
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Louis Brennan
Original Assignee
Louis Brennan
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Louis Brennan filed Critical Louis Brennan
Application granted granted Critical
Publication of AT53941B publication Critical patent/AT53941B/de

Links

Landscapes

  • Control Of Position Or Direction (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
   nchienigen   Fahrzeug angewandt wird und bei der das Gleichgewicht des unstabilen Körpers durch Regelung der Präzession des oder der Gyroskope erhalten wird, ist in einem geeigneten   Rahmen m,   der mit dem Fahrzeug f starr verbunden ist, ein Paar von Gyroskopen a, a gelagert, die frei um vertikale Achsen Präzessionsbewegungen ausführen können und deren schwere Scheiben oder Räder b im entgegengesetzten Sinne umlaufen. 
 EMI2.2 
 gerüstet, die mit einer doppelten Zahnstange e in Eingriff stehen, welche in ihrer Längsrichtung durch Kolben f,f verschoben werden kann, die sich in koachsial zu beiden Seiten der   Gyroskopen   befindlichen Zylindern g, g bewegen.

   Die schweren Scheiben b, b und Elektromotoren h, h durch die sie angetrieben werden, sind luftdicht inn Gehäusen   j, j eingeschlossen.   in denen ein hohes   Vakuum   erhalten wird, wobei wegen der Drehung der schweren Scheiben geschmiert wird. Auf diese Weise ist es nicht nötig, das Gehäuse zu öffnen und das Vakuum aufzugeben. Es sei denn, dass der Motor nachgesehen werden muss. 



   Die Regelung der   Präzessionsbewegung   wird durch die doppelte und mit den an den 
 EMI2.3 
 Ventile   k,     k geregelt, die   mit den Zylindern durch Rohre p, p verbunden sind. Die Ventile k, k sind   zweckmässig   derart angeordnet, dass durch deren Vermittlung in den Arbeitszylindern ein Druck erzeugt   wird. der   dem auf die   Ventilspmdel   zur Bewegung des Ventiles ausgeübten   Druck proportinual ist (Ventile dieser Art   sind z. B. iu der britischen Patentschrift Nr.   7177   des Erfinders beschrieben). Die Ventile k, k für die beiden Zylinder werden durch zwei Arme 11 
 EMI2.4 
 
 EMI2.5 
 geleitete Kraft. 



   Die Konstruktion der Zähflüssigkeitsreibungskupplung ist folgende : Die vertikale Welle 
 EMI2.6 
   dessen kreisförmiger Kammer   s eine Scheibe   t     umlaufen   kann. Die kreisförmige   Kammer.   s ist mit einer zähen Flüssigkeit angefüllt und die die Scheibe t tragende Welle u wird auf diese Weise 
 EMI2.7 
   Gvroskopes um   eine vertikale Achse proportional ist. 



   Die Welle u trägt an ihrem oberen Ende eine   kreisförmige Scheibe   oder Trommel v, an der 
 EMI2.8 
 befestigt ist, die aus durch die Wirkung einer Feder J an der Trommel   dicht anliegenden Klötzen   besteht. Die Bremse soll einen Bruch vermeiden. wenn eine zu schnelle Bewegung der Gyroskope emtritt. 
 EMI2.9 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 die der Stift y auf den Arm o ausübt, zu regulieren. Es sei   bemerkt, dass   diese Vorrichtung kein   Dynamometer zum Messen   der bei   der Präzessionsbewegung   auftretenden Reibung darstellt" da sie zur Ableitung von einem sich bewegenden Teil, beispielsweise vom   Gyroskoprahmen,   einer zur Kompensierung der Reibungswiderstände bei der   Präzessionsbewegung   verwendeten Kraft dient.

   Diese Kraft wird so durch Einstellung der Feder 4 geregelt, dass die Reibung bei der   Präzesaionsbewegung     überwunden   wird. 



   Die von dem Zeitintegrale des störenden Kräftepaares abhängige Kraft wird von der Verschiebung der Gyroskope auf folgende Weise abgeleitet. Mit den Gyroskopen sind ein Paar   horizont, al liegende   Arme 5,   J   (Fig. 2 und 3) verbunden, an deren Enden Federn 6, 6 angreifen. die an den Blöcken befestigt sind, durch die der Stellarm o mit der von den Gyroskopen getragenen Trommel   v   verbunden ist. Hiedurch bewirken die Federn 6,6, dass die Gyroskope auf den Stell- 
 EMI3.2 
 proportional ist, wobei diese Kraft jederzeit in einer solchen Richtung wirkt, dass die Gyroskope in ihre Mittellage   zurückgebracht   werden.

   Hieraus ergibt sich also, dass die   Ventile k, k,   die den Druck 
 EMI3.3 
 des störenden Kräftepaares proportional und wird von der Abweichung der Gyroskope aus ihrer mittleren Lage abgeleitet. Die zweite Kraft kommt von der   Zahfliissigkeitskupplung   s. t her, durch die auf die Ventile eine Kraft   übertragen wird.   die von dem störenden Moment abhängig und von der Präzessionsgeschwindigkeit der G roskope abgeleitet sowie von dieser Geschwindigkeit abhängig ist oder durch die das elastische Fluidum in den   Zylindern veranlasst wird,   Kräfte aus- 
 EMI3.4 
 die elastischen Flüssigkeitszylinder auf den erforderlichen Betrag erhöht und unmittelbar auf die Gyroskope durch die Zahnstange e und die gezahnten Sektoren d, d übertragen.

   wodurch die   Gvroskope um vertikale   Achsen gedreht, werden. Nach einer weiteren Ausführungsform. die nach der Beschreibung bei einem einspruigon 
 EMI3.5 
   oder dgl. geregelt werden.   



     Die Fig. R zeigt   eine abgeänderte Konstruktion der Zähflüssigkeitskupplung der   Fig. 5.   
 EMI3.6 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 deren oberes Ende ein feines Gewinde geschnitten ist. Dieses Gewinde steht in Eingriff mit einem in das Innere des oberen Teiles der Hohlwelle u eingeschnittenen Gewinde. Die Welle 43 trägt eine Handhabe   44 und   läuft am unteren Ende in einen am Durchmesser verkleinerten   Tragzapfen   aus, der sich auf ein geeignetes Tragstück   stützt.   



   Wird die Welle 43 durch die Handhabe 44 gedreht, so wird die Hohlwelle u gegenüber dem Behälter r gehoben oder gesenkt und wenn auf die richtige Höhe eingestellt ist. wird die Welle 43 durch eine   Feststellvorrichtung 4. 5 in   dieser Lage festgestellt. 



   Bei den beiden bisher beschriebenen Ausführungsformen werden die Ventile oder dgi. durch eine Kombination von drei Kräften geregelt. Dabei war die eine Kraft von dem Zeitintegrale des störenden   Kräftepaares   abhängig und von der Verschiebung der Gyroskope aus ihrer zentralen Lage abgeleitet, die zweite Kraft abhängig von der unvermeidlichen Reibung der Präzessionsbewegung und abgeleitet von dieser Präzessionsbewegung, und die dritte Kraft abhängig von dem störenden Kräftepaar und abgeleitet von der Geschwindigkeit der   Präzessionsbewegung.   So wie die Geschwindigkeit der Präzessionsbewegung dem störenden 
 EMI4.1 
 Kraft= Zeitintegral des Momentes, die zweite Kraft = Reibung, die dritte Kraft = störendes Moment),

   ist auch die Reaktion zwischen dem Tragrahmen   tu   des oder der Gyroskope und dem 
 EMI4.2 
 deshalb auch der Geschwindigkeit der   Präzessionsbewegung proportional.   Infolgedessen kann auch eine von der Reaktion zwischen Gyroskoprahmen und dessen   Unterstützung   abgeleitete Komponente für die oben erwähnte dritte   Regelkomponente,   d. i. die durch die Geschwindigkeit der Präzessionsbewegung hervorgerufene Komponente, ersetzt werden. 



   Auf dieser Erwägung nebst besonderen Einrichtungen für die Übertragung   der oben mit   
 EMI4.3 
 bei der auch das Gleichgewicht durch Regelung der Präzession erhalten wird und ein ! geeigneter   Rahmen vorgesehen   ist, der ein Paar von Gvroskopen der bei der ersten   Ausführungsform   \'er wendung findenden Art trägt. Wie vorher, können sieh die Gyroskope frei um vertikale 
 EMI4.4 
   wobei diese koaehsial und   auf   entgegengesetzten Seiten der Gyroskope   angeordnet sind. 



     Die Achsen dieser Zylinder und   die Zahnstange sind wie bei der ersten   Ausführungsform   
 EMI4.5 
 regeln, vorgeschen. Der Einstellhebel, der die Spindel bewegt, wird bei dieser   Ausführungsform   durch drei Kräfte bewegt, wie es berm Einstellhebel, der den dreiarmigen Hebel bewegte, der Fall war.

   Zwei von diesen Kräften sind im vorliegenden Falle dieselben wie bei der ersten Aus- 
 EMI4.6 
 
 EMI4.7 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 da   durch die vertikalen Stangen 74 zu   den die Ventile   beeinflussenden     Hebeln geleitet   werden   kann.     Die verhältnismässigen Abmessungen   der Hebel sind solche, dass die von den   Hcbotn/'5   auf die Ventilspindeln übertragenen Kräfte ein beliebiges Vielfaches der durch die Lenker 12   übertragenen Kräfte sind und dass die Bewegung der letzteren bei völliger Bewegung der Ventilspindeln zur Bewegung der Ventile klein gehalten werden kann. 



  Mit den drehbar gelagerten Hebeln 15 sind auch Glieder verbunden, durch die Komponenten von Kräften auf sie übertragen werden können, die von der Abweichung der Gyroskope von ihrer mittleren. Lage und von der unvermeidlichen Reibung bei der Präzessionsbewegung abhängen.   
 EMI5.1 
 



   An Stelle eines drehbaren Hebels. der   sich unterhalb   des   Ventils,   wie oben beschrieben.   i) etindet. kann   ein dreiarmiger Hebel, wie er bei Erläuterung der ersten   Ausführungform be-   
 EMI5.2 
 



   Bei einer vierten Ausführungsform und in einem Falle, bei dem das Gleichgeweicht der unstabilen Körper durch Verlegung des Schwerpunktes des Körpers gegenuber seiner Unter- 
 EMI5.3 
 

 <Desc/Clms Page number 6> 

 
 EMI6.1 
 

 <Desc/Clms Page number 7> 

 
 EMI7.1 
 
 EMI7.2 
 

 <Desc/Clms Page number 8> 

 des   Vorspt'ungB, die durch die Reibung hervorgerufene Verzögerung   hört auf, und das Ende des Stiftes wird mehr durch den unter ihm befindlichen   Vorsprung unterstützt.   An diesem Punkte wird die die Beschleunigung verursachende Welle desselben Gyroskopes wirksam, so dass wieder eine beschleunigende Kraft hervorgerufen wird, die die Rückkehr des Gyroskopes in die mittlere Lage und die Rückkehr des Fahrzeuges in die Gleichgewichtslage zur Folge hat.

   Eine kleine Abweichung aus der Gleichgewichtslage wird nun noch durch eine Wiederholung der beschriebenen Vorgänge ausgeglichen, so dass der Schwingungsausschlag schnell auf Null gebracht wird. 



   Bei einer achten Ausführungsform (Fig. 13 und 14) wird die zur Regelung der Präzession erforderliche Kraft einem unabhängigen Motor 31 anstatt den Gyroskopen selbst entnommen. 
 EMI8.1 
 Gyroskope tragen und die umlaufenden Hülse oder Welle 33 ist in geeigneten Traglagern 34 gelagert, die am Fahrzeugkörper 7 befestigt sind und wird durch einen elektrischen oder anderen Motor entweder unmittelbar oder durch ein Getriebe 35 in Umdrehung gesetzt. Die Wirkungweise dieser Einrichtung ist, soweit es sich um   Beschleuingung   und Verzögerung der Präzession handelt, der bei der siebenten Ausführungsform beschriebenen gleich. 



   In einzelnen Fällen können auch beide Enden jeder Welle zur Beschleunigung der Präzession   benutzt   und auch Verzögerungsvorrichtungen der beschriebenen Art an beiden Seiten jedes   A rmes angeordnet   werden, wobei die Gyroskope in der in Fig. 2 und 3 der Patentschrift Nr. 30080 angegebenen Weise angeordnet werden können oder auch an Stelle eines einzelnen Rahmens zwei miteinander durch ein Getriebe verbundene Rahmen verwendet werden können. Die Stabilität des Fahrzeuges wird durch Verwendung einer Feder 36 (Fig. 13) vergrössert, die bei Abweichung des   Gyroskopea von   der   mittleren   Lage die Präzession zu beschleunigen und bei 
 EMI8.2 
 falls die Feder zwischen einem Arm und dem die schwere Scheibe enthaltenden Rahmen angeordnet werden. 



   Es   könnp ! i Mittel zum Festhalteu   der Gyroskope in der mittleren   1, tige vorgesehen werden,   
 EMI8.3 
 so dass der Stützpunkt etwas zurückweicht, wenn der Einstellerm o bewegt wird und das Auslass-   ventil mehr geöffnet wird. als es ohne diese Einrichtung der Fall wäre.   



   Derselbe Zweck der bei der ersten und zwerten Ausführungsform durch die oben   beschriebene   Kupplung mit der zähen Flüssigkeit erreicht wird. liesse sich natürlich auch durch eine magnetische Einrichtung erzielen, bei der eine Scheibe veranlasst wird, sich zwischen den Polen eines   kräftigen   
 EMI8.4 
   schwindigkeit der Scheibe relativ zum Magnetfeld proportional   ist. Wesentlich für diesen Tell des Apparates ist nur.   dass die Grösse der übertragenen   Kraft der Grösse der Geschwindigkeit proportional ist. 



     Obgleich ais Treibmittel zur Regelung der Präzession bzw.   zur Verschiebung des Schwer- 
 EMI8.5 
 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 1.   Vorrichtung,     um   unstabilen Körpern die ein oder mehrere   Gyroskope tragen, Stabilit, ät   
 EMI8.6 
 reguliert wird, welche durch eine Kraft betätigt wird, die erstens aus einem dem störenden Kraftepaar proportionalen Kräftepaar, zweitens aus einer dem Zeitintegrale des störenden Kräfte-   p. mrcs proportionalen Grösse und   ferner drittens aus einer den bei der Präzession auftretenden

Claims (1)

  1. EMI8.7 <Desc/Clms Page number 9>
    3. Vorrichtung nach Anspruch l, gekennzeichnet durch eine zum Bestimmen oder Messen der zwischen dem eventuell drehbar auf seinem Träger gelagerten Gyroskoprahmen und diesem Träger auftretenden Beanspruchung oder Reaktion dienende Einrichtung, welche aus einem auf dem unstabilen Körper abgestützten Wägehebel (10) besteht, welcher an seinem einen Ende durch das Glied (12) mit dem Gyroskoprahmen und an seinem anderen Ende durch das Glied (14) mit einem Regelungsorgan (Ventil k) in Verbindung steht, wodurch ein bestimmter oder gemessener Teil der Beanspruchung oder Reaktion auf dieses Regelungsorgan übertragen wird.
    4. Vorrichtung nach Anspruch l, gekennzeichnet durch eine zum Messen der zwischen dem Gyroskoprahmen und seinem Träger auftretenden Beanspruchung oder Reaktion dienende Einrichtung, welche aus an dem unstabilen Körper befestigten und mit einem Arbeitsfluidum gefüllten Zylindern sowie aus Plungerkolben besteht, welche an dem auf dem unstabilen Körper drehbar gelagerten Gyroskoprahmen angebracht sind und die Druckänderungen in dem Arbeitsmittel der Zylinder hervorrufen, welche Änderungen der bei Einwirkung des störenden Kräftepaares auf den unstabilen Körper zwischen dem Gyroskoprahmen und seinem Träger auftretenden Beanspruchung proportional sind, wobei der Treibmitteldruck zur Betätigung der im Anspruch 3 erwähnten Regelungsvorrichtungen benutzt wird.
    EMI9.1 des Gyroskops getragenen Armen (5) und an dem anderen Ende an einem Ventil oder dgl.
    Regelungsorgan (o) befestigten Federn (6) zusammensetzt, welche auf das Regelungsorgan (o) eine von der Abweichung des Gyroskops aus seiner zentralen Lage abhängige Kraft ausüben.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass neben der Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3 oder 4, eine durch ein Fluidum betätigte Vorrichtung zum Integrieren der zwischen dem Gyroskoprahmen und seinem Gestelle herrschenden Reaktion oder Beanspruchung vorgesehen ist.
AT53941D 1909-11-10 1910-01-19 Vorrichtung um unstabile Körper im Gleichgewicht zu erhalten. AT53941B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB53941X 1909-11-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT53941B true AT53941B (de) 1912-06-10

Family

ID=9795318

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT53941D AT53941B (de) 1909-11-10 1910-01-19 Vorrichtung um unstabile Körper im Gleichgewicht zu erhalten.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT53941B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3446460C2 (de)
AT53941B (de) Vorrichtung um unstabile Körper im Gleichgewicht zu erhalten.
DE825425C (de) Verbindung zwischen Hauptrahmen und Drehgestell bei Lokomotiven und anderen Gelenkfahrzeugen
DE2203290C3 (de) Kippsicherer Dämpfer
DE611897C (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen Kuppeln und Entkuppeln und zum Daempfen der Verdrehungsschwingungen umlaufender Koerper
DE397716C (de) Abdichtung einer Welle zwischen zwei Raeumen verschiedenen Druckes
DE259791C (de)
DE2223745B1 (de) Fuellungsregelventil fuer eine einen hydrodynamischen Kreislauf aufweisende Antriebseinheit
DE2911407A1 (de) Stroemungsmechanisches geraet, insbesondere ventil
DE702915C (de) Reibraederwechselgetriebe
DE1548955A1 (de) Rotor,insbesondere fuer Fluessigkeitszaehler
DE349476C (de) Einrichtung zur reibungsfreien Lagerung von drehbaren Teilen
DE952270C (de) Bremseinrichtung mit einer Vorrichtung zur Verhinderung von Gleitbewegungen zwischen Rad und Laufbahn
DE689655C (de) Auswuchteinrichtung
DE597779C (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen Schalten eines Wechselgetriebes, insbesondere von Kraftfahrzeugen
DE724198C (de) Klemmkupplung mit Belastungsverteilung auf die Klemmglieder, insbesondere fuer Schaltwerksgetriebe von Kraftfahrzeugen
DE620356C (de) Laufgewichtswaage mit wechselnder Verschiebegeschwindigkeit des Laufgewichtes
DD200370B1 (de) Vorrichtung an Gelenkverbindungen von Manipulatoren für den Gewichtsausgleich
DE339803C (de) Vorrichtung zum Anzeigen des OElumlaufes und des OEldruckes in den Schmierleitungen von Maschinenanlagen
AT100880B (de) Reibräderwechselgetriebe.
DE673836C (de) Steuervorrichtung, bei der ein Vorgang in Abhaengigkeit von der Laengenaenderung und er Geschwindigkeit eines flexiblen Gliedes gesteuert wird
AT80951B (de) Selbsttätige Steuervorrichtung, insbesondere für FSelbsttätige Steuervorrichtung, insbesondere für Flugzeuge. lugzeuge.
DE885246C (de) Achssteuerung fuer zweiachsige Schienenfahrzeuge
AT116873B (de) Ventilsteuerung für Lokomotivdampfmaschinen.
DE150426C (de)