AT53652B - Dampfstrahlpumpe. - Google Patents

Dampfstrahlpumpe.

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AT53652B
AT53652B AT53652DA AT53652B AT 53652 B AT53652 B AT 53652B AT 53652D A AT53652D A AT 53652DA AT 53652 B AT53652 B AT 53652B
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Austria
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steam
piston
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jet pump
steam jet
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Robert Grundy
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Robert Grundy
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 Stellung des Ventilkolbens ist der Raum   d   gegen die Dampfzuleitung a. abgesperrt. 



   Die Anordnung könnte auch in der Weise getroffen sein, dass der Raum   d mit der Dampf-   leitung nicht durch die Leitung a1,   as,   a3,   a4,   sondern durch eine besondere, durch den Ventilkolben 
 EMI2.2 
 



   Der Kolben e weist an seinem oberen Teil Löcher   el auf,   die in eine mittlere Bohrung des Kolbens e und Ventils c einmünden. Beim Emporgehen des Ventils c entweicht durch diese Löcher der im   Raum o !   eingeschlossene Dampf. 



   In der Anordnung und Ausbildung des Ventils c, Kolbens e und Raumes d wird eine Neuerung nicht erblickt. 
 EMI2.3 
 ausgeübte Druckkraft die vom Dampf auf die Fläche f1 ausgeübte Druckkraft überwiegen soll, so ist es, wenn man nicht dem Kolben am Ende f2 einen grösseren Durchmesser geben will als am Endef1, zweckmässig, die Dampfleitung nach dem Zylinder g an einer Stelle abzuzweigen, wo der Dampf unter Druck mit hoher Geschwindigkeit strömt. Mit Rücksicht hierauf ist bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 die Dampfleitung nach dem Zylinder an der   Stelle der stärksten   Einschnürung der Dampfdüse a, nämlich bei al, abgezweigt. Bei dieser Einrichtung ist im Betrieb 
 EMI2.4 
 druck, so dass dem Ventilkolben g an beiden Enden der gleiche oder nahezu der gleiche Durchmesser gegeben werden kann. 



   Die in Fig. 5 schematisch dargestellte Anordnung eines ventilkolbens f weicht von der nach den Fig. 1 bis 4 insofern ab, als hier das   Ende f2   des Kolbens, auf das die Speisefüssigkeit   einwirkt,   einen grösseren Durchmesser aufweist als das Ende f1, auf das der   Dampf einwirkt.   Eine weitere Besonderheit   der Ausführungsform   nach Fig. 5 liegt in der Anordnung einer   von   der Leitung k abgezweigten Leitung kl, die, weil beim Überwiegen der Einwirkung des Dampfdruckes auf den Ventilkolben f dieser mit seinem ende f2 den Ventilsitz bei h abschliesst, durch 
 EMI2.5 
   in den Raum d (Fig. 1) eingeströmte Dampf entweichen und das Schlabberventil c sich ungehindert öffnen kann.

   Diese Anordnung macht die bei der ersten Ausführungsform am oberen Teil des   Kolbens e vorgesehenen Löcher el   überflüssig.   



   Die   Ausführungsform   nach Fig. 6 zeigt ebenfalls die Abzweigleitung kl mit   zugehöriger   
 EMI2.6 
 und   senkrechtem   Längsschnitt nach Linie F-F der Fig. 10, eine mit der neuen   Einrichtung   ausgestattete vereinigte Abdampf- und Zuantz-Dampfstrahlpumpe von an sich bekannter Bauart. 
 EMI2.7 
 vom Zusatzinjektor zum Abdampfinjektor in dessen   Düse 81 fliessen.   Der Ventilkolben/, dessen Anordnung hier im wesentlichen dieselbe ist wie im Falle der Fig. 7,8, 9, ist in Fig. 11 in der Stellung gezeichnet, in der er den Raum d über dem Kolben e des Schlabberventils c mit der freien Luft in Verbindung setzt.

   Bei der gezeichneten Stellung kommt die Ringnut j2 zur Deckung mit der ins   Freie führenden,   in der Zeichnung durch den Ventilkolben verdeckten Bohrung p. 



   Fig.   12     zeigt im Längsschnitt   eine Ausführungsform einer Dampfstrahlpumpe, bei der das Anlassen und Abstellen seibsttÅatig durch eine Spindel v bewirkt wird, die den   Dampfzustrom   zur   Dampfdüse   a bald mehr, bald weniger frei gibt, bald ganz absperrt ; es ist hier gemäss der Erfindung die durch den Dampfdruck einerseits und durch den Druck im Speisekanal b andererseits 

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 beherrschte Bewegung der Spindel   v   dazu   nutzbar gemacht, um zu   rechter Zeit die Kolben e der beiden Schlabberventile o und c3 unter Druck zu setzen und zu rechter Zeit entlasten zu können. Die Spindel trägt einen Kolben v1, hinter den durch die zentrale Bohrung    Dampf   strömen kann.

   In den Raum vor dem   Kolben VI kann durch das   Rohr bl Speiseflüssigkeit   strömen.   Wird beim Überwiegen des Druckes der Speiseflüssigkeit auf die Kolbenfläche der Kolben v1 
 EMI3.1 
 fliessen. 



   Die Fig. 13 und 14 zeigen eine Anordnung von der Art der eben beschriebenen, bei der sowohl ein selbsttätiges Ingangkommen der Dampfstrahlpumpe als auch das Anlassen von Hand    aus'möglich   ist. An das Ende der Spindel v ist innerhalb eines besonderen, kleinen Gehäuses ein Kopf   M* angesetzt.   Dieser steht durch Vermittlung eines Langloches und eines Zapfens u7   7 mit   den beiden gegabelten Enden einer durch den Zapfen u9 drehbar gelagerten Gabel us in Verbindung, die mit einem ausserhalb des Gehäuses angeordneten Griffhebel Ul starr verbunden ist. Es ist derart zu jeder Zeit ein Rückziehen der Spindel v möglich und diese kann selbsttätig zurückgehen, auch ohne dass die Gabel u8, Ul in die Öffnungsstellung sich dreht. 



   Fig. 15 zeigt, in welcher Weise die den Gegenstand der Erfindung darstellende neue Einrichtung an einer mit Doppeldüse   w,     202 arbeitenden Dampfstrahlpumpe   sich verkörpern kann. Wird durch Zurückziehen der   Spindel 101 der   Eintritt für den Dampf freigemacht, so strömt Dampf durch   Löchern in   die Ringnut   tU'l und   von da weiterhin durch u, und weitere, nicht gezeichnete Leitungsglieder nach dem in der Weise wie oben beschrieben gestalteten und wirkenden Kolben-   ventil J :     Hei   der   Ausführungsart   nach Fig. 16 ist in den mittleren Teil des Kolbenventils statt einer quer umlaufenden Ringnut eine in der Längsrichtung laufende Leitkurve r eingeschnitten.

   Durch das Gleiten des Auges   c3   auf der Leitkurve wird beim Aufgang des   Ventilkolbensf das Sehlabber-   
 EMI3.2 
 



   Da für das Vorhandensein einer Steuerung des Schlabberventils, wie es durch die Einrichtung der Erfindung ermöglicht wird, ein wirkliches Bedürfnis nur dann vorliegt, wenn das 
 EMI3.3 
 zeichnet. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Dampfstrahlpumpe mit Schlabberventilanordnung, wobei die Steuerung, unabhängig von 
 EMI3.4 


Claims (1)

  1. ventil unmittelbar oder mittelbar durch von der Speiseleitung der Pumpe entnommene Flüssigkeit oder durch Dampf nur geschlossen werden kann, nachdem ein Steuerungsglied durch Flüssigkeit aus der Speiseleitung bewegt worden ist, die dem Dampfdruck auf das teuerung8glied entgegenwirkt (Fig. 1 his 11 und 15). EMI3.5
AT53652D 1909-10-11 1910-06-04 Dampfstrahlpumpe. AT53652B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB53652X 1909-10-11

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AT53652B true AT53652B (de) 1912-05-25

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ID=9794720

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AT53652D AT53652B (de) 1909-10-11 1910-06-04 Dampfstrahlpumpe.

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