AT53630B - Radioaktive Masse. - Google Patents

Radioaktive Masse.

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  Radioaktive Masse. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine radioaktive Masse, welche dazu dienen soll, durch   Emanation   anderen festen Körpern, Gasen oder Flüssigkeiten Radioaktivität mitzuteilen. 



   Es sind zwar radioaktive Massen bekannt geworden, bei denen die radioaktive Substanz mit inerten, porösen Körpern, beispielsweise Kieselgur, vermischt oder damit umkleidet ist, 
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 behälter eingelegt oder als Filter vor seine Ausflussöffnung geschaltet wird und so die Flüssigkeit    akt, iviert. Hiebei   fand jedoch stets eine teilweise   Auflösung   der radioaktiven Masse und eine Trübung der Flüssigkeit statt. 
 EMI1.2 
   Kurper verwendet   werden, welche bei einem Brennprozess als Bindemittel wirken und sich mit den radioaktiven Substanzen zu unlöslichen, radioaktiven Körpern vereinigen, welche dann die Eigenschaften der Porosität und   Aktivität   in hohem Masse zeigen.

   Erforderlichenfalls kann man der Masse vor dem   Brennprozess   in an sich bekannter Weise auch noch solche Körper, wie z. B. Kohle   oder Sägespäne, beimischen,   die sich beim Brennen   verflüchtigen   und dadurch zur   Erhöhung der Porosität beitragen.   



   Eine solche Masse hat den Vorteil, dass eine Auflösung der radioaktiven Substanzen aus 
 EMI1.3 
 nicht gefärbt wird. Viele radioaktive Substanzen bestehen   nämlich   aus Erzen oder pulverförmigen fückständen der Uranfabrikation. die sich unter gewöhnlichen Verhältnissen in Flüssigkeit leicht auflösen und diese   Flüssigkeiten färben.   Dies muss aber vermieden   werden, wenn man   
 EMI1.4 
 
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 Masse geben kann. 



   In   Fig. l ist   eine Flasche dargestellt, in welcher sich ein mit Öffnungen versehener Körper befindet. 



     Die Fig. 2 bis 8 stellen verschiedene Ausfüln'ungsformen dar,   bei denen für eine möglichst grosse   OberHäche esort ist. möe   diese durch eckige Aussparungen oder durch Bohrungen erzielt sein. 
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