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Baummesskluppe.
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eines Waldbestandes sowie eine Einrichtung zum Feststellen des Messergebnisses, welches bei gemischten Waldbeständen gesondert nach Holzarten erfolgt.
Von ähnlichen, den gleichen Zwecken dienenden Messeinrichtungen unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand dadurch, dass der verschiebbare Kiuppenschenkel einen, der Längseinteilung der Kluppenschiene gleichlaufend numerierten, in einzelne Fächer unterteilten Behälter trägt, welcher sich bei dem Verschieben des Schenkels derart zwangläufig dreht, dass jeweils ein der Öffnung der Kluppenschenkel entsprechendes gleichnumeriertes Fach unter
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wird, dass man die einzelnen Fächer des abgenommenen drehbaren Behälters nacheinander von den Kugeln entleert, diese in einer Sortiervorrichtung je nach Grosse trennt und hierauf in die Bahn einer mit Skala versehenen Zählvorrickhtung einlaufen lässt, dort die Anzahl der Kugeln abliest und in eine Tabelle,
in die der Holzart und der Durchmesser bzw. der jeweiligen F ; tcli- numerierung entsprechenden Rubrik einträgt.
Hiedurch wird in einfacher Weise ein gleichzeitiges, sicheres und fehlerfreies Abmessen der Baumdurchmesser erreicht und eine Sortierung der einzelnen Holzarten erzielt.
Einen weiteren Vorzug stellt die verhältnismässig sehr einfache Ausbildung des Mess- gerätes dar.
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gesehen dar, während
Fig. 6 einen Querschnitt nach Linie A-B zeigt.
Fig. 7 ist ein Schnitt gemäss Fig. 5 nach Linie C-D.
Fig. 8 bis 10 stellen in vergrössertem Massstabe und in verschiedenen Stellungen die Kugeldose dar, während
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Fig. 12 und 13 die Sortiervorrichtung für die Kugeln im Schaubild erkennen lassen.
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gestatteten Schiene 1 befestigt, während der Schenkel J unter Vermittlung der Rollen 7 ver schiebbar auf der Schiene sitzt.
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Der federnde Anschlag 10 fixiert die kleinste öffnung der Kluppenschenkel, unter welcher Messungen nicht mehr in Frage kommen.
An der Unterseite des verschiebbaren Kluppenschenkels ist der Behälter 8 angeordnet, welcher in einzelne Fächer 8'unterteilt ist, die der Masseinteilung der Schiene 1 entsprechen.
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oben zu einer Aussparung 16 erweitert.
- In der Scheibe 17 ist die von dem Zahnrade 12 angetriebene Achse des Behälters 8 gelagert, die gleichzeitig zur Abdeckung desselben an der offenen Seite dient.
Auf der oberen Seite des Kluppenachenkels J ist die Platte 4 befestigt, die einerseits den Kanal 15 bzw. dessen Erweiterung 16 abdeckt und die andererseits zur Befestigung der
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Diese Dosen dienen zur Aufnahme je einer Anzahl im Durchmesser verschiedener Kugeln.
Der Schieber 6, 6'bzw. 6"sind im Dosenboden eingelagert und stehen unter Wirkung von Federn 19, die um den Bolzen 18 des Schiebers liegen, und sind derart ausgebildet, dass durch die () ffnungen 21 der Platte 4 jeweils nur eine Kugel des einen oder anderen Behälters in den
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Die Platte 24 durchsetzt den mit Schlitz ausgebildeten Schieber 6 und begrenzt die jeweilige Bewegung desselben.
Der Stift 20 ragt in die Kugeldosen. ist am Schieber befestigt und unterstützt das Einfallen der Kugeln in die Schieberöffnungen.
Die Kugeldosen sind durch einen abnehmbaren Deckel 23 abgedeckt, in welchem eine Linse 22 eingebettet liegt, durch welche die Kugelanzahl in der Dose stets kontrolliert werden kann.
Durch ein in der Zeichnung nicht dargestelltes auswechselbares Blättchen mit entsprechender Aufschrift werden z. B. die Kugeln der Dose 5 für Tannenholz, die der Dose 5\ für Fichtenholz und die der Dose 5" für Föhrenholz bestimmt.
Nach dem Massnehmen eines Stammes wird nun der eine oder andere Schieber, je nachdem c-s sich um die eine oder andere Holzart handelt, durch einen Druck entgegen der Federwirkung 19 geöffnet und die entsprechende Kugel, die später durch ihre Grösse die Holzart angibt,
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Anzahl Kugeln befinden, durch Lösen der Mutter von dem Kluppenschenkel entfernt und zwecks Feststeilung des Messergebnissea mit einer Vollscheibe 25, die einen Schlitz 26 trägt, abgedeckt, wobei der Bolzen 27 in die Bohrung des Behälters ragt und Führung gibt (Fig. 11).
Durch die Platte 2-5 sind dabei a1lt'Fächer des Behälters abgedeckt bis auf ein Fach, welches durch den
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@hm liegende, so dass beim Einschütten der Kugeln, jeweils die kleineren, durch die oberen breiten Roste hindurchfallen und auf den entsprechend engeren Roste liegen bleiben (Fig. 12 und 13).
Sind die Kugeln in der vorgeschriebenen Weise sortiert, so werden sie in die Zählvorrichtung gemäss Fig. 14 bis 18 gebracht, und zwar die grösseren Kugeln in die Zählvorrichtung 32, die
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stück 41 zum Eingiessen der Kugeln aufsetzt.
An dem Rohrstück 41 schliessen sich zwei gegenüberliegende, auf der Grundplatte 40 befestigte, mit Skala versehene Leisten 46, 46'an, durch welche eine dem Kugeldurchmesser
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Die abgelesenen, die Kugelanzahl angebenden Werte werden in entsprechenden Tabellen unter Berücksichtigung der Holzart in hiezu bestimmte, dem Stammdurchmesser festlegende Kolonnen eingetragen.
Das Sortieren und Zählen der Kugeln bzw. das Zusammenstellen des Messergebnisses verlangt bei sehr geringer Übung nur kurze Zeit.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Baummesskluppe, dadurch gekennzeichnet, dass der verschiebbare Kluppenschenkel einen der Längseinteilung der Kluppenschiene gleichlaufend numerierten, in einzelne Fächer unterteilten Behälter trägt, welcher sich beim Verschieben des Schenkels derart zwangläufig dreht, dass jeweils ein der Öffnung der Kluppenschenkel entsprechendes gleichnumeriertes
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das darunter liegende Fach des drehbaren Behälters einrollt und dadurch den Durchmesser des gemessenen Stammes festlegt.