AT53302B - Baummeßkluppe. - Google Patents

Baummeßkluppe.

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AT53302B
AT53302B AT53302DA AT53302B AT 53302 B AT53302 B AT 53302B AT 53302D A AT53302D A AT 53302DA AT 53302 B AT53302 B AT 53302B
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Austria
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Johann Georg Pfaffenberger
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Johann Georg Pfaffenberger
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Description


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  Baummesskluppe. 
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 eines Waldbestandes sowie eine Einrichtung zum Feststellen des Messergebnisses, welches bei gemischten Waldbeständen gesondert nach Holzarten erfolgt. 



   Von ähnlichen, den gleichen Zwecken dienenden Messeinrichtungen unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand dadurch, dass der verschiebbare Kiuppenschenkel einen, der Längseinteilung der Kluppenschiene gleichlaufend numerierten, in einzelne Fächer unterteilten Behälter trägt, welcher sich bei dem Verschieben des Schenkels derart zwangläufig dreht, dass jeweils ein der Öffnung der Kluppenschenkel entsprechendes gleichnumeriertes Fach unter 
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 wird, dass man die einzelnen Fächer des abgenommenen drehbaren Behälters nacheinander von den Kugeln entleert, diese in einer Sortiervorrichtung je nach   Grosse trennt und hierauf   in die Bahn einer mit Skala versehenen Zählvorrickhtung einlaufen lässt, dort die Anzahl der Kugeln abliest und in eine Tabelle,

   in die der Holzart und   der Durchmesser bzw.   der jeweiligen   F ; tcli-     numerierung   entsprechenden   Rubrik einträgt.   



   Hiedurch wird in einfacher Weise ein gleichzeitiges, sicheres und fehlerfreies Abmessen der Baumdurchmesser erreicht und eine Sortierung der einzelnen Holzarten erzielt. 



   Einen weiteren Vorzug stellt die verhältnismässig sehr einfache Ausbildung des   Mess-   gerätes dar. 
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 gesehen   dar, während  
Fig. 6 einen Querschnitt nach Linie   A-B   zeigt. 



   Fig. 7 ist ein Schnitt gemäss Fig. 5 nach Linie C-D. 



   Fig. 8 bis 10 stellen in vergrössertem Massstabe und in verschiedenen Stellungen die Kugeldose dar, während 
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 Fig. 12 und 13 die Sortiervorrichtung für die Kugeln im Schaubild erkennen lassen. 
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   gestatteten Schiene 1   befestigt, während der   Schenkel J unter Vermittlung   der Rollen 7 ver schiebbar auf der Schiene sitzt. 

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   Der federnde Anschlag 10 fixiert die kleinste öffnung der Kluppenschenkel, unter welcher Messungen nicht mehr in Frage kommen. 



   An der Unterseite des verschiebbaren Kluppenschenkels ist der Behälter 8 angeordnet, welcher in einzelne Fächer 8'unterteilt ist, die der Masseinteilung der Schiene 1 entsprechen. 
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 oben zu einer Aussparung   16   erweitert. 



     - In   der Scheibe 17 ist die von dem Zahnrade 12 angetriebene Achse des Behälters 8 gelagert, die gleichzeitig zur Abdeckung desselben an der offenen Seite dient. 



   Auf der oberen Seite des   Kluppenachenkels J   ist die Platte 4 befestigt, die einerseits den Kanal 15 bzw. dessen Erweiterung 16 abdeckt und die andererseits zur Befestigung der 
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   Diese Dosen dienen zur Aufnahme je einer Anzahl im Durchmesser verschiedener Kugeln.
Der Schieber 6, 6'bzw. 6"sind im Dosenboden eingelagert und stehen unter Wirkung von Federn   19,   die um den Bolzen 18 des Schiebers liegen, und sind derart ausgebildet, dass durch die () ffnungen 21 der Platte 4 jeweils nur eine Kugel des einen oder anderen   Behälters   in den 
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Die Platte 24 durchsetzt den mit Schlitz ausgebildeten Schieber 6 und begrenzt die jeweilige Bewegung desselben. 



   Der Stift 20 ragt in die Kugeldosen. ist am Schieber befestigt und unterstützt das Einfallen der Kugeln in die   Schieberöffnungen.   



     Die Kugeldosen   sind durch einen abnehmbaren Deckel 23 abgedeckt, in welchem eine Linse 22 eingebettet liegt, durch welche die Kugelanzahl in der Dose stets kontrolliert werden kann. 



   Durch ein in der Zeichnung nicht dargestelltes auswechselbares Blättchen mit entsprechender Aufschrift werden z. B. die Kugeln der Dose 5 für Tannenholz, die der   Dose 5\ für Fichtenholz   und die der Dose 5" für Föhrenholz bestimmt. 



   Nach dem   Massnehmen   eines Stammes wird nun der eine oder andere Schieber, je nachdem   c-s sich um die   eine oder andere Holzart handelt, durch einen Druck entgegen der Federwirkung 19 geöffnet und die entsprechende Kugel, die später durch ihre Grösse die Holzart angibt, 
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 Anzahl Kugeln befinden, durch Lösen der Mutter von dem Kluppenschenkel entfernt und zwecks   Feststeilung des Messergebnissea   mit einer Vollscheibe 25, die einen Schlitz 26 trägt, abgedeckt, wobei der Bolzen 27 in die Bohrung des Behälters ragt und Führung gibt (Fig. 11).

   Durch die Platte 2-5 sind dabei   a1lt'Fächer   des Behälters abgedeckt bis auf ein Fach, welches durch den 
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   @hm liegende, so dass beim Einschütten   der Kugeln, jeweils die kleineren, durch die oberen breiten   Roste hindurchfallen und   auf den entsprechend engeren Roste liegen bleiben (Fig. 12 und 13). 



   Sind die Kugeln in der vorgeschriebenen Weise sortiert, so werden sie in die Zählvorrichtung   gemäss Fig.   14 bis 18 gebracht, und zwar die grösseren Kugeln in die Zählvorrichtung 32, die 
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 stück 41 zum Eingiessen der Kugeln aufsetzt. 



   An dem Rohrstück 41 schliessen sich zwei gegenüberliegende, auf der Grundplatte 40 befestigte, mit Skala versehene Leisten 46, 46'an, durch welche eine dem Kugeldurchmesser 
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   Die abgelesenen, die Kugelanzahl angebenden Werte werden in entsprechenden Tabellen unter   Berücksichtigung   der Holzart in hiezu bestimmte, dem Stammdurchmesser festlegende Kolonnen eingetragen. 



   Das Sortieren und Zählen der Kugeln bzw. das Zusammenstellen des Messergebnisses verlangt bei sehr geringer Übung nur kurze Zeit. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Baummesskluppe, dadurch gekennzeichnet, dass der verschiebbare Kluppenschenkel einen der Längseinteilung der Kluppenschiene gleichlaufend numerierten, in einzelne Fächer unterteilten Behälter trägt, welcher sich beim Verschieben des Schenkels derart   zwangläufig   dreht, dass jeweils ein der Öffnung der Kluppenschenkel entsprechendes   gleichnumeriertes   
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 das darunter liegende Fach des drehbaren Behälters einrollt und dadurch den Durchmesser des gemessenen Stammes festlegt.

Claims (1)

  1. 2. Baummesskluppe nach Anspruch l. dadurch gekennzeichnet, dass über dem unterteilten, zwangläufig gedrehten Behälter eine mit Kugeln gefüllte Dose angeordnet ist, die einen Auslassschieber trägt, nach dessen Öffnung jeweils nur eine Kugel herausfällt.
    3. Baummesskluppe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass über dem unterteilten, zwangläufig gedrehten Behälter zur Aufnahme verschieden grosser Kugeln mehrere Dosen angeordnet sind, deren Scbieberauslässe in einen gemeinsamen Kanal münden, wodurch die Kluppe, das gleichzeitige Messen verschiedener Holzarten gestattet.
    4. Vorrichtung zum Zählen der sortierten Kugeln, gekennzeichnet durch einen Behälter (41). an welchem sich eine, durch gegenüberliegende, mit Skala versehene Leisten (46, 46') gebildete, dem Kugeldurchmesser entsprechend breite Bahn (44) anschliesst. die am oberen und unteren Ende durch einen Schieber verschlossen ist, nach deren Öffnung entweder die Kugeln aus dem Behälter (41) in die Bahn (44) gleiten oder aus derselben entlassen werden.
AT53302D 1911-03-11 1911-03-11 Baummeßkluppe. AT53302B (de)

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AT53302B true AT53302B (de) 1912-04-25

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ID=3574591

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AT53302D AT53302B (de) 1911-03-11 1911-03-11 Baummeßkluppe.

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